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Gesundheitstipps

Zahnpasta – nicht nur für die Zähne

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© Alexandra H. / pixelio.de

Wohin sollte man sich Zahnpasta auch sonst schmieren, als auf die Zahnbürste? Naja, es gibt schon noch eine Einsatzmöglichkeit, bei der Zahnpasta gute Dienste erweist. Und zwar bei Verbrennungen.

Ist uns doch allen schon mal passiert. Da wird gekocht und nicht aufgepasst und schwupps, hat man sich den Finger an der Herdplatte, an der Pfanne oder am heißen Topf verbrannt. Das ist in den meisten Fällen ja auch nicht schlimm, schmerzt nur ziemlich. Als erstes sollte man hier natürlich die Verbrennung unter fliesendes, kaltes Wasser halten. Anschließend Brandsalbe drauf und die Welt ist wieder in Ordnung.

Als pflichtbewusster Bürger haben Sie so etwas sicherlich in Ihrer Hausapotheke, nicht wahr? Aber selbst wenn Sie keine Brandsalbe vorrätig haben, ist das nicht schlimm, denn dann kommt eben die Zahnpasta zum Einsatz. Diese wird vorsichtig auf die Brandwunde getupft und ein wenig eingerieben. Nun noch einwirken lassen und abwarten. Sie werden merken, dass die Zahnpasta schnell die Schmerzen lindert und dass sich keine Brandblase bilden wird – sofern die Verbrennung nicht zu tief ist. Ansonsten bitte zum Onkel Doktor gehen, denn eine Brandwunde kann sich auch entzünden. Wenn´s aber nur ein bisschen “Aua” macht, dann reicht die Zahnpasta vollkommen.

1 Comment

1 Comment

  1. Rasurbrand

    3. Februar 2011 at 12:08

    Ein alter Tipp meines Großvaters, der sich nass rasierte und gelegentlich kleine Wunden zu Stillen versuchte: Zahnpasta.

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Gesundheitstipps

Endlich erholt – Tipps für besseren Schlaf

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Zahlreiche Menschen in Deutschland quälen sich nach einem schlechten Schlaf durch den Tag. Immer größere Zielgruppen sehen sich direkt mit akuten Schlafproblemen konfrontiert. Doch wie ist es möglich, endlich wieder zu guter Erholung zu finden? Die besten Tipps rund um dieses Thema sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Abendliche Routinen kreieren

Als Kinder sind wir sehr bedacht darauf, dass wir Tag für Tag die gleichen Routinen erfahren. Eltern wissen darum, wie wichtig es ist, die einzelnen Schritte bis zum Schlafengehen so konstant wie möglich zu halten. Auch als Erwachsene profitieren wir von jenen Routinen, sofern wir sie wieder in unseren Alltag integrieren.

Hierbei muss es sich nicht zwingend um lange Rituale handeln, die große Teile des Abends in Anspruch nehmen. Stattdessen reicht es aus, jeden Abend noch ein paar Seiten in einem guten Buch zu lesen. Für andere ist es vielleicht das entspannte Musikhören, das den gleichen Effekt erzielen kann. All dies stimmt uns letztlich darauf ein, in einen geruhsamen und gesunden Schlaf zu finden.

Komfortable Schlafsituation schaffen

Auch die “Hardware”, mit der wir uns im Schlaf umgeben, hat einen großen Einfluss auf die Qualität unserer Erholung. Zum einen bietet es sich an, die individuelle Disposition genau in den Kauf einzubeziehen. Auch eine hochwertige Naturlatex Matratze kann ihrem Zweck nur dann optimal gerecht werden, wenn sie den richtigen Härtegrad besitzt.

Auch die Investition in ein hochwertiges Kopfkissen macht sich bezahlt. Zum einen ist es auf diese Weise möglich, zu einer gesunden Haltung zu finden. In Anbetracht der vielen Zeit, die wir schlafend verbringen, ist der Mehrwert einer solchen Anschaffung nicht zu verkennen. Auf der anderen Seite gibt es mit Angeboten wie dem Latex Kopfkissen inzwischen passende Alternativen, die selbst für Allergiker geeignet sind. Ein Grund mehr, die verfügbaren Möglichkeiten genau zu sondieren.

Ein Schlafzimmer für die Erholung

Auch mental sollte es uns möglich sein, uns beim Betreten des Schlafzimmers ganz auf das Ziel der nächtlichen Erholung auszurichten. Experten raten deshalb, dieses Zimmer auf keinen Fall für andere Zwecke zu nutzen. Das Homeoffice hat dort ebenso wenig zu suchen, wie ein zusätzlicher Fernseher. Wem die Qualität seines Schlafes wichtig ist, der legt den Fokus voll und ganz auf das Bett, welches vielleicht noch durch einen Kleiderschrank ergänzt wird.

Keine Bildschirme im Bett

Die Forschung konnte in den letzten Jahren zeigen, wie sehr uns schon etwas Licht von einem gesunden Schlaf abhalten kann. Besonders das bläuliche Licht, wie es von all unseren technischen Geräten ausgeht, stellt für den Schlaf eine große Gefahr dar. Deshalb lohnt es sich, diese Geräte mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen endgültig aus der Hand zu legen. Alternativ gibt es kostenlose Apps, welche die bläulichen Anteile aus dem Licht filtern können.

Feste Zeiten angewöhnen

Je stabiler unser Schlaf in den Ablauf unserer Tage eingeordnet ist, desto leichter können wir dieses Ziel verfolgen. Experten raten deshalb, sich für möglichst feste Zeiten zu entscheiden. Wer unter der Woche um 7 Uhr aufsteht, sollte dies am Wochenende nicht plötzlich bis in den Vormittag verschieben. Ansonsten setzen wir unsere innere Uhr einer zusätzlichen Belastung aus. Was gerade in jungen Jahren für einige Zeit gut gehen kann, wird auf Dauer doch negative Konsequenzen mit sich bringen. Mit etwas Planung lassen sich diese aber sehr gut vermeiden.

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Gesundheitstipps

Frühjahrsmüdigkeit adé!

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Seit einigen Wochen ist das Wetter nun langsam in Frühlingslaune und damit verbunden steigen auch wieder die Aktivitäten im Freien. Problematisch ist allerdings das ein Großteil der Menschen im Moment an der Frühjahrsmüdigkeit leiden. Dieses Phänomen kommt jedes Jahr und verschwindet jedoch nach einigen Wochen wieder von alleine. Ein Hauptgrund liegt in der Umstellung von der Winterzeit auf die Sommerzeit.

 

Warum sind wir im Frühjahr müde?

Im Frühjahr muss der Körper sich wieder an einen neuen Rhythmus gewöhnen. Aber auch unsere Hormone, insbesondere Serotonin und Melatonin, müssen sich jetzt wieder umstellen und das geht auf die körperliche Substanz: Da wir mehr draußen sind, es länger hell ist und man dadurch wieder länger wach ist, produziert der Körper mehr Serotonin. Zudem schläft der Mensch nun auch wieder weniger da er einfach länger auf bleibt, am nächsten Tag aber wieder genauso früh aufstehen muss. Gehemmt wird auf der anderen Seite die Produktion von Melatonin. Mithilfe von Melatonin steuert der Körper seinen Schlaf- Wachrhythmus und er kommt in dieser Zeit ein wenig durcheinander.

 

Vitamine & co: So unterstützen Sie den Körper

Es gibt jedoch einige Optionen wie man seinen Körper unterstützen kann um diese Phase schneller zu beenden. Ein Punkt betrifft die Ernährung: Hier sollten ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe gegessen werden. Diese finden sich in Obst, Gemüse aber auch in Vollkornprodukten und Getreidemischungen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt liegt in der Bewegung. Täglich eine Stunde an der frischen Luft spazieren gehen. Dabei sollte nicht unbedingt gebummelt werden, sondern es sollte eher ein flottes Tempo eingeschlagen werden um das Herz – Kreislaufsystem zusätzlich anzuregen und den Körper mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Besonders gut ist es wenn die Sonne scheint, da dann vermehrt Serotonin gebildet wird und dieses Hormon auch einen wesentlichen Einfluss auf die menschliche Euphorie besitzt. Gegen Glücksgefühle sollte ja niemand etwas haben! Wenn man allerdings sehr müde ist und in der Mittagszeit die Möglichkeit hat, sich für ca. 30 Minuten hinlegen und ausruhen, sollte dies auch gemacht werden. Hier kann der Körper kurz zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen.

Mit Fasten- und Entschlackungskuren der Frühjahrsmüdigkeit den Kampf ansagen

Mittlerweile gibt es auch eine Vielzahl an Menschen die sich gezielt auf das Frühjahr vorbereiten indem sie spezielle Fasten- und Entschlackungskuren durchführen. Hier kann man mittlerweile auch auf  sehr gute Fertigprodukte zurückgreifen.

Eine der bekanntesten Fastenformen ist das Fasten nach dem Arzt Otto Buchinger. Bei dieser Trinkkur nimmt man nur Flüssignahrung in Form von Wasser, Tee, Brühe, Obst- und Gemüsesäften zu sich. Der Tee kann wahlweise mit ein wenig Honig gesüßt werden, jedoch dürfen 500 Kilokalorien pro Tag nicht überschritten werden, da ansonsten der Stoffwechsel wieder in seinen normalen Trott kommt. Insgesamt sollte eine Flüssigmenge von 2,5 Liter Flüssigkeit zu sich genommen werden.

Zu Beginn der Fastenzeit kann man Hungergefühle, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Kreislaufprobleme bekommen. Die Ursache dafür ist, dass sich der Stoffwechsel erst einmal einpendeln muss und das sich Stoffwechselprodukte erst einmal aus dem Bindegewebe lösen, die den Körper belasten. Dies dauert einige Tage – bei einigen Menschen geht es schneller, bei anderen kann es länger dauern. Hat man diese Zeit erst einmal überstanden, fühlt man sich fitter und gesünder. Zudem wird in der Fasten Zeit auch vermehrt Serotonin vom Körper gebildet was viele Menschen euphorisch macht. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass man nebenbei einige Kilos verliert und seine Gedächtnisleistung steigt und man sich insgesamt auch Leistungsfähiger fühlt. Dies kann insbesondere im Frühjahr der nahenden Frühjahrsmüdigkeit den Kampf anzusagen.

 

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Allgemein

So finden Sie die richtige Krankenkasse in der Schweiz

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Auswandern liegt voll im Trend! 2017 sind 1.134.641 Personen (Quelle: Statista) aus Deutschland ausgewandert. Beliebte Ziele sind dabei die USA, Türkei, Schweiz, Großbritannien, Österreich und Frankreich. Die Liste an Dingen, die man bei einer Auswanderung beachten muss, ist lang. Ein ganz wichtiger Punkt, der im Vorfeld gut recherchiert und abgeklärt werden muss, ist die Krankenversicherung. Jedes Land hat ein vollkommen anderes Krankenversicherungssystem, welches für jemanden aus Deutschland erst einmal ungewöhnlich ist.

Ist die Entscheidung für einen Umzug in die Schweiz gefallen und der Hauptwohnsitz dort angemeldet wird, ist man gleichzeitig auch verpflichtet eine Schweizer Krankenversicherung abzuschließen. Nun haben Sie drei Monate Zeit um sich eine passende Versicherung zu suchen. Lässt man diese Frist jedoch verstreichen, bekommen Sie eine Versicherung von der zuständigen Behörde aus ihrem Kanton zugewiesen. Ansonsten ist die Wahl der Krankenkasse frei. Es gibt ähnlich wie in Deutschland verschiedene Anbieter, mit dem Unterschied, dass diese nur eine Grundversicherung anbieten. Um die richtige Krankenversicherung für sich und seine Familie zu finden, gibt es auch im Internet verschiedene Portale, die einen Schweizer Krankenkassen-Vergleich anbieten. Auch wenn die Leistungen ziemlich identisch sind, so können sich die Versicherungsprämien, die Rückzahlungszeit und das Abrechnungssystem unterscheiden. Ein Vergleich im Vorfeld ist daher immer sinnvoll!

 

Schweizer Grundversicherung

Zu beachten ist, dass die Grundversicherung jedoch Pflicht ist. Die Leistungen in der Grundversicherung, entsprechen auch den deutschen Standards. Im Gegensatz zu Deutschland muss der Schweizer jedoch einen Eigenanteil von 10% und von seinen Behandlungen selbst tragen. Die Selbstbeteiligung an den Arztkosten wird einmal über die 10% geregelt und über die sogenannte Franchise, die bei Abschluss einer Versicherung festgelegt wird. Diese liegt zwischen 300 – 2500 Schweizer Franken. Zudem entfällt in der Schweiz der Arbeitgeberanteil. Die Kosten für die Krankenkasse trägt man komplett selbst!
Ein weiterer wichtiger Punkt, auf den man im Falle des Arztbesuches achten sollte, ist, dass die ärztlichen Behandlungen/Leistungen, in dem Kanton erbracht werden müssen, in dem Sie auch wohnen. Ansonsten kann es passieren, dass die kompletten Kosten für die Behandlungen selbst getragen werden müssen. Ausnahmen bilden hier natürlich Notfälle.

 

Zusatzversicherung gibt es auch in der Schweiz

Die Leistungen der Grundversicherung sind wie bereits erwähnt, qualitativ sehr hoch. Trotzdem sollte man sich auch einige Zusatzversicherungen zulegen, wie beispielsweise eine Zahnzusatzversicherung. In der Grundversicherung sind nur Erkrankungen des Kausystems enthalten und die zahnärztliche Versorgung im Falle eines Unfalls. Andere Behandlungen beim Zahnarzt müssen hingegen komplett selbst gezahlt werden. Problematisch ist im Fall von Zahnzusatzversicherungen allerdings, dass die Versicherungen ein ärztliches Attest verlangen können, um den Gesundheitszustand der Zähne selbst beurteilen zu können. Je nachdem wie das ausfällt, ist die Versicherung für Erwachsene sehr teuer und im schlimmsten Fall erhält man die Versicherung nicht. Hier lohnt es sich schon für Kinder und Jugendliche solch eine Zahnzusatz-versicherung abzuschließen.
Weitere Extraleistungen, die durch eine Zusatzversicherung in Anspruch genommen werden können, sind z.B. Chefarztbehandlungen, Ein-Bett-Zimmer im Krankenhaus oder diverse Sonderbehandlungen.

 

Was kosten Schweizer Krankenversicherungen?

So pauschal kann diese Frage auch nicht beantwortet werden, denn die Beitragshöhe der Grundversicherung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Das Alter, der Wohnort, die Höhe der Franchise und auch die Wahl des Arztmodells, spielen dabei eine Rolle.
Im Falle eines Krankenkassenwechsels kann die Versicherung jährlich zum 30. November gekündigt werden. Die Schweizer Krankenkassen sind verpflichtet, jedem in die Grundversicherung aufzunehmen.

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