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Teleshopping – alles leere Versprechungen

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Stecken Sie das Geld für´s Teleshopping lieber ins Sparschwein – Foto: © adel / PIXELIO

Einkaufen kann man heutzutage ja quasi von überall aus. Dazu muss keiner mehr ins Geschäft gehen, da bestellt man im Internet ebenso einfach, wie beim Teleshopping. Ja, das ist immer noch aktuell, nicht umsonst gibt es so viele Teleshopping-Sender, die uns das Geld aus der Tasche ziehen – und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Natürlich hören sich die Produkte, die im TV angepriesen werden, ganz toll an. Und nicht nur das, der Moderator zeigt ja schließlich auch, dass man das, was dort angeboten wird, unbedingt braucht, weil es perfekt funktioniert. Und wir lassen uns an der Nase herumführen. Denn das meiste, was dort angeboten wird, gibt es im Laden oder im Internet um einiges günstiger, ist überhaupt keine Weltneuheit, wie es oft angepriesen wird, und funktioniert entweder unbefriedigend oder gar nicht.

Im Fernsehen kann so viel getrickst werden, der Zuschauer wird an der Nase herumgeführt. Bestes Beispiel ist der aktuell sehr beworbene Lackstift, der Kratzer im Auto mit nur einem Stich entfernen kann. Humbug! Sorry, aber wer das glaubt, der lebt hinter dem Mond. Das kann nicht klappen, sonst könnten alle Autolackierer von heute auf morgen ihre Werkstatt schließen.

Mal ganz abgesehen davon, dass vieles eben nicht so der Knaller ist, wie es angepriesen wird, sind wird doch mal ehrlich: Das meiste brauchen wir gar nicht. Also, lassen Sie sich nicht um den Finger wickeln, kaufen Sie nur das, was Sie wirklich brauchen und verzichten Sie auf superspitzentolle Angebote, die halten nicht, was sie versprechen.

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Autos

Was kostet Autofahren im Monat wirklich?

Der Deutsche liebt sein Auto und bis auf die USA gibt es wohl kaum ein Land in dem diesem so viel Aufmerksamkeit zukommt wie bei uns.
Über tolle Angebote für Neuwagen bis hin zu 0% Finanzierungen wird einem der Autokauf auch extrem schmackhaft gemacht und nicht selten legen sich Leute Autos zu die Sie wohl nur „theoretisch“ bezahlen können.

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Der Deutsche liebt sein Auto und bis auf die USA gibt es wohl kaum ein Land in dem diesem so viel Aufmerksamkeit zukommt wie bei uns.
Über tolle Angebote für Neuwagen bis hin zu 0% Finanzierungen wird einem der Autokauf auch extrem schmackhaft gemacht und nicht selten legen sich Leute Autos zu die Sie wohl nur „theoretisch“ bezahlen können.

Das große Problem beim Auto ist das wohl dass die meisten die wirklichen Kosten eher „Schönrechnen“ oder diverse Aspekte einfach nicht auf dem Schirm haben.

Grundgenug für uns in unserem heutigen Artikel einmal völlig nüchtern aufzulisten, was das Auto pro Monat wirklich kostet und so dem ein oder anderen eventuell einmal die Augen zu öffnen.

 

Welche Kosten gibt es grundsätzlich beim Auto?

 

  1. Wertverlust – der vermeintlich größte Faktor. Je teurer das Auto, desto größer der monatliche Wertverlust.

Bei einem Neuwagen beträgt der Wertverlust bei etwa 15,000km im Jahr im ersten Jahr etwa 25%.

Bei einem Fahrzeug für 40,000€ sprechen wir hier also von unglaublichen 10,000€ oder auch 833,33€ pro Monat. Bei dem ein oder anderen wäre hier wohl das Limit das man bereit ist monatlich fürs Autofahren zu investieren bereits deutlich überschritten.

Der Wertverlust in Euro verringert sich logischerweise stetig und ab dem 5. Jahr verliert der Wagen auch keine 25% mehr sondern dieser Wert sinkt dann eher auf 5-10%.

  1. Steuer und Versicherung – je nach Fahrzeugmarke gibt es auch hier große Unterschiede und natürlich spielt auch die aktuelle Einstufung der Schadensfreiheitsklasse eine extrem große Rolle. Hier findest du die verschiedenen Schadenfreiheitsklassen im Überblick.

Im Schnitt kommen hier 100€ Kfz Steuer (Diesel 300€) pro Jahr und Autoversicherung mit etwa 800€ pro Jahr dazu.

  1. Reparaturen – beim Thema Neuwagen in der Regel nicht so das Thema, aber nach den ersten Jahren sicher Stück für Stück ein größerer Posten. Neben reinen Reparaturen von Defekten gehören in diesen Bereich natürlich auch Durchsichten und Wartungen, sowie neue Reifen oder allgemeines Verbrauchsmaterial. Mit 500€ im Schnitt pro Jahr haben wir hier sicher einen realistischen Wert.

 

Neben diesen 3 Punkten können natürlich auch noch weitere Faktoren dazukommen.

So z.B.

  • Gebühren bei Finanzierungen
  • Kosten für Tickets für`s zu schnell fahren oder falsch parken
  • Waschanlage und Reinigungsmaterial
  • Kfz Stellplatz
  • Benzin
  • Der grundsätzliche Anschaffungswert

Nach dieser Auflistung lässt sich schon erahnen das das Auto alles andere als ein kleiner Posten auf der monatlichen Haushaltsrechnung ist. Auch wenn man ein älteres Auto fährt ist man eventuell häufiger Gast in der Werkstatt und auch ein guter Gebrauchter kann immer noch einen hohen Wertverlust aufweisen.

Nun aber mal Butter bei die Fische. Auf Grundlage des ADAC Autowertrechners, listen wir euch hier einige Fahrzeuge auf und zeigen euch was diese im Schnitt wirklich kosten.

 

Marke / Modell Leistung kW Grundpreis Fixkosten Werkstatt Betriebskosten Wertverlust Kosten/ Monat
VW Polo 1.0 MPI Comfortline 48 15150€ 77€ 45€ 103€ 155€ 380€
Ford Focus 1.6 Ti-VCT Trend 63 18900€ 93€ 69€ 123€ 291€ 576€
VW Golf 2.0 TDI Comfortline 110 27450€ 108€ 56€ 85€ 336€ 585€
Skoda Octavia 2.0 TDI Style 110 29050€ 110€ 57€ 87€ 374€ 628€
Audi A4 TDI 90 35400€ 127€ 65€ 84€ 455€ 731€
BMW 520d 140 48400€ 165€ 73€ 90€ 622€ 950€
Audi A6 Avant 3.0 TDI quattro S tronic 200 58050€ 140€ 87€ 108€ 830€ 1165€

Tabelle: Kostenangaben in Euro pro Monat beziehungsweise in Cent pro Kilometer; bei einer Haltedauer von 4 Jahren und einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 km

Dem ein oder anderen ist nun sicher schon der Schweiß auf die Stirn getreten. Sicherlich sprechen wir in den oberen Beispielen von Neuwagen aber selbst wenn wir von einem älteren Fahrzeug ausgehen und hier die Kosten vielleicht halbieren (das Thema Werkstatt und Ersatzteile wird hier einfach mehr ein Thema sein) wird so schnell klar was man wirklich pro Monat für sein Auto abdrückt.

Wer sich nun also eventuell sagt – “die Anschaffungskosten für einen BMW kann ich mir schon leisten” muss auch immer im Kopf haben das man eben nicht nur den Anschaffungspreis sehen sollte sondern auch die erheblichen monatlichen Kosten. Ob hier jeder in der Lage ist oder auch gewillt Betrag X auszugeben muss jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig ist das man diese Kosten nicht vergisst und irgendwann feststellt dass man mit einem günstigeren Wagen eventuell sinnvoller beraten gewesen wäre.

Unabhängig von den oben genanten Faktoren gibt es natürlich auch noch viele Optionen gerade bei den laufenden Kosten Geld zu sparen. Einer der wichtigsten ist hier wohl die KFZ Versicherung. Teilweise gibt es hier von Anbieter zu Anbieter extreme Unterschiede. Es lohnt sich hier definitiv Preise zu vergleichen und so monatlich spürbar den Betrag für die Versicherung zu senken. Hier findet Ihr Tipps um die Kfz-Versicherung zu wechseln.

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Finanzielle Spar-Tipps bei Umzügen

Umzüge sind immer ein Kraftakt – nicht nur organisatorisch, sondern auch finanziell. Umso wichtiger ist es zu wissen, dass es möglich ist, sich beim Finanzamt Umzugskosten zurückzuholen.

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Umzüge sind immer ein Kraftakt – nicht nur organisatorisch, sondern auch finanziell. Umso wichtiger ist es zu wissen, dass es möglich ist, sich beim Finanzamt Umzugskosten  zurückzuholen. Nachstehend wird erläutert, welche steuerlichen Vorteile Sie gegebenenfalls geltend machen können.

Umzug – privat oder beruflich motiviert?

Bei der steuerlichen Betrachtung wird zunächst unterschieden, ob Ihr Umzug privat oder beruflich bedingt ist. Privat veranlasste Umzüge können grundsätzlich nicht als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Sie sind aber berechtigt, die Kosten für ein Umzugsunternehmen wie beispielsweise eine Umzugsspedition gemäß §35a Absatz 2 Einkommensteuergesetz als haushaltnahe Dienstleistungen abzusetzen. 20 Prozent der Kosten, jedoch nur bis zu einer Höchstgrenze von 4.000 Euro, können Sie steuermindernd in Ihrer Steuererklärung angeben. Voraussetzung für die Erstattung der Kosten durch das Finanzamt ist eine ordentliche Rechnung des Umzugsunternehmens und die nachweisbare Zahlung Ihrerseits auf das Konto des Leistungserbringers (Kontoauszug).

Eine Voraussetzung des Finanzamtes ist jedoch, dass es sich um ein Transportunternehmen handeln muss. Sie können jedoch hinsichtlich der Größe des Unternehmens frei wählen. Ob Sie einen Ein-Mann-Betrieb oder eine große Spedition beauftragen möchten, spielt dabei keine Rolle. Aber Achtung: Aufwendungen für Helfer aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis werden nicht akzeptiert.

Um in den Genuss der steuerlichen Absetzbarkeit zu kommen, sollte der Wohnortwechsel aus einem der beiden nachfolgenden Gründe erfolgt sein, damit Ihr Umzug als berufsbedingt anerkannt wird:

–          Wechsel des Arbeitsplatzes aus betrieblichen Gründen,

–          Verkürzung der Fahrzeit um eine Stunde oder mehr

Ein beruflich bedingter Umzug erlaubt Ihnen, höhere Kosten für den Umzug als Werbungskosten in der Steuererklärung anzugeben. Zu diesen Aufwendungen gehören unter anderem:

  • Maklergebühren (nur bei Mietimmobilien),
  • Doppelte Mietkosten bis zu drei Monate,
  • Umzugstransport durch ein Umzugsunternehmen,
  • Reparaturen von Transportschäden,
  • Fahrtkosten für Wohnungsbesichtigung in Höhe von 30 Cent pro Kilometer

Diese Aufwendungen können Sie in vollem Umfang als Werbungskosten absetzen. Sie unterliegen auch nicht wie haushaltsnahe Dienstleistungen einer Höchstgrenze von 4.000 Euro. Für alle anderen Arbeiten wie beispielsweise die Renovierung der alten Wohnung, der Einbau der Küche, das Anbringen von Lampen und Vorhängen wie auch die Trinkgelder für die Umzugshelfer kann eine Umzugspauschale angesetzt werden. Die Pauschale für ledige beträgt seit August 2013 695 Euro, die Pauschale für Verheiratete 1.390 Euro. Für jede weitere Person, die nach dem Umzug mit in Ihrer Wohnung lebt, beispielsweise Kinder und Großeltern, können Sie pro Person weitere 306 Euro als Pauschale angeben.

 

UmzugKosten für Nachhilfeunterricht für Ihre Kinder können ebenfalls geltend gemacht werden, wenn Sie mit einem berufsbedingten Umzug in Zusammenhang stehen. Vor allem beim Umzug in ein anderes Bundesland oder ins Ausland kann es vorkommen, dass Ihr Nachwuchs Lernstoff nachholen muss. Ihr Finanzamt akzeptiert unter Vorlage einer Rechnung Kosten für den Nachhilfeunterricht bis zu einer Höhe von 1.732 Euro. Wenn Sie krankheitsbedingt, aufgrund eines Unfalls oder einer Behinderung, umziehen müssen, erkennt die Finanzverwaltung die Kosten als außergewöhnliche Belastung an. Diese Ausgaben werden allerdings nur akzeptiert, wenn sie Ihren zumutbaren Eigenanteil übersteigen und ein ärztliches Attest vorgelegt werden kann.

Auch Ihr Arbeitgeber kann Sie bei den Kosten unterstützen. Vor allem bei beruflich bedingten Umzügen lohnt es sich, im eigenen Unternehmen nachzufragen, ob es eine Umzugsbeihilfe gibt. Fragen kostet schließlich nichts. Wenn Ihr Arbeitgeber Sie bei den Umzugskosten finanziell unterstützt, müssen Sie diese Aufwendungen als steuerfreie Einnahmen in Ihrer Steuererklärung angeben.

Eine Besonderheit gibt es, wenn Sie Beamter, Richter oder Soldat sind. Im Gesetz über die Umzugskostenvergütung aus dem Bundesumzugskostengesetz können Sie in oben genannter Berufsgruppe eine Umzugskostenerstattung bei ihrem Arbeitgeber beantragen. Nach Ihrem Umzug bekommen Sie den finanziellen Aufwand für Ihren Umzug wieder erstattet.

 

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Advent, Advent

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Basteln Sie den Adventskranz doch einfach mal selbst – Foto: © Erich Keppler / PIXELIO

Ab November fiebern viele schon wieder Weihnachten entgegen. Auch wenn es immer kommerzieller wird, wer die Tradition bewahrt und sich nicht verleiten lässt, der kann auch heute noch eine ruhige und schöne Vorweihnachtszeit erleben. Dazu wird die Wohnung schon mal weihnachtlich geschmückt und der Adventskranz oder das Adventsgesteck dürfen da natürlich nicht fehlen. Und, wie halten Sie das? Kaufen Sie die Sachen teuer im Laden oder haben Sie da eine andere Möglichkeit gefunden?

Schon allein ein Adventskranz ist auf dem Markt ja nicht mehr unter zehn Euro zu bekommen. Wenn man dann noch die Kerzen dazurechnet und den Schmuck, den man braucht, um den Kranz oder das Gesteck zu verschönern, kommt einiges zusammen. Deswegen wird alles selbst gemacht. Dauert ein wenig, macht aber Spaß und kostet viel weniger.

Kaufen muss man lediglich die Tannenzweige. Für das Gesteck müssen diese nur in der gewünschten Größe besorgt werden, für den Kranz sollten es kleinere sein, die man dann mit Draht zusammenbinden kann. Für die Deko können Sie zum Beispiel Geschenkband nutzen, das man sich aufheben sollte, getrocknete Zitronen- oder Orangenscheiben kann man prima selbst machen und schön sind auch Tannenzapfen und Beerenstrauchzweige, natürlich mit Beeren dran. Natürlich kann man auch die Weihnachtsdeko nutzen, die man mit Sicherheit schon zuhause hat.

Und sogar die Kerzen kann man selbst machen, indem man Kerzenreste nicht wegwirft, sondern aufhebt, einschmilzt und das flüssige Wachs in Pappbecher füllt – schon sind die Kerzen fertig. Und man hat sich eine Menge Geld gespart. Na dann, fröhlichen Advent!

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