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Kürbiskerne – DARUM sind sie so gesund

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Nicht nur der Kürbis liefert als Gemüse der Saison einen feinen Geschmack und wichtige Nährstoffe für den Organismus, sondern auch seine Kerne besitzen viele wichtige Stoffe, die gesundheitsfördernd sind. Während beim Kochen oft nur das Kürbisfleisch verwendet wird, landen die wertvollen Kerne fast immer im Müll.  Dort gehören sie aber nicht hin, denn neben Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, enthalten die dunkelgrünen Kürbiskerne sogar ein Glückshormon.

Inhaltsstoffe von Kürbiskernen

Zu 35 % bestehen die Kerne aus Eiweiß. Weiterhin enthalten sie viele wichtige Mineralstoffe, wie zum Beispiel Kalium, Magnesium und Kalzium. Zu den in Kürbiskernen enthaltenen Spurenelementen gehören Zink und Selen. Und da die Kerne rundherum gesund sind, versorgen sie den Körper auch mit den Vitaminen A, B, C und E. Zudem liefern die Kerne Linolsäure, Carotinoide, besser bekannt als Beta-Carotin oder Provitamin A sowie Porphyryne.

Zu den weniger bekannten Inhaltsstoffen gehört das Serotonin. Dieses ist auch als Glückshormon bekannt, da es für gute Laune sorgt und die Stimmung hebt. Auch pflanzliche Hormonstoffe, wie das Sitosterin, welches einen positiven Einfluss auf die Prostata hat, ist in den kleinen Kernen enthalten. Delta-7-Sterole in den Kürbiskernen wirken entzündungshemmend und entwässernd. Zudem ist auch L-Arginin, eine wichtige Aminosäure und Phenolglycoside, die verschiedene Funktionen im Körper übernehmen, machen Kürbiskerne zu einem gesunden Snack.

Kürbiskerne gegen Prostataprobleme und Blasenschwäche

Wie du bereits erfahren hast, liefern Kürbiskerne nicht nur viele Vitamine und Mineralstoffe, sondern sie enthalten auch Hormone. Davon profitieren sowohl Männer als auch Frauen. Denn die Wirkstoffe in den Kürbiskernen helfen zum einen bei Blasenschwäche, können aber auch bei Prostataproblemen zum Einsatz kommen. Zusammen mit allen anderen Inhaltsstoffen linderst du mit Kürbiskernen viele gesundheitliche Probleme.

Mit Kürbiskernen Prostatabeschwerden lindern

Wenn du noch jung bist, musst du dir um deine Prostata sehr wahrscheinlich keine Sorgen machen, denn meist treten die Probleme erst mit zunehmendem Alter auf. Zu den häufigsten Problemen, wenn es um die Prostata geht, gehört eine vergrößerte Vorsteherdrüse. Verantwortlich für diese Vergrößerung ist das Hormon Dihydrotestosteron. Denn es gilt der Grundsatz: je älter, desto mehr bildet der Körper davon. Eine vergrößerte Vorsteherdrüse bedeutet, dass der Harndrang vermehrt ist, der Wasserstrahl nur noch schwach ist und es auch zu einem Nachtröpfeln kommen kann. Sekundäre Pflanzenstoffe, wie zum Beispiel Lignane, welche in Kürbiskernen enthalten sind und zu den Phytohormonen gehören, können diese Beschwerden lindern.

Phytohormone sind pflanzliche Hormone, die auf eine ganz natürliche Art nicht nur im Kürbis und den Kernen, sondern auch in anderen Pflanzen vorkommen. Wenn du unter Prostatabeschwerden leidest und genügend Kürbiskerne isst, kann das deinen Dihydrotestosteronspiegel senken, wodurch die Beschwerden weniger werden. Einen weiteren Vorteil zeigen die Pflanzenstoffe, denn diese sorgen dafür, dass sich die Muskulatur deiner Blase wieder verbessert, wodurch es weniger Beschwerden beim Wasserlassen gibt. Dadurch, dass die Blasenmuskulatur gestärkt wird, kann die Blase wieder mehr fassen und es kommt nicht mehr so häufig zum Harndrang.

Blasenschwäche mit Kürbiskernen lindern

Von einer Blasenschwäche sind überwiegend Frauen betroffen. Ganz besonders ältere Personen leiden darunter. Manchmal macht sich die Blasenschwäche auch beim Niesen oder Lachen bemerkbar. Auch bei Frauen ist ein Ungleichgewicht der Hormone dafür verantwortlich. Die Hormone Östrogen und Androgen kommen in einem ungleichen Verhältnis vor und lösen die Beschwerden aus. Auch hier zeigen die in Kürbiskernen enthaltenen Lingane ihre Wirkung. Lingane sind dem Östrogen sehr ähnlich und können das Ungleichgewicht wieder aufheben.

Kürbiskerne wirken entzündungshemmend

Wusstest du, dass der Kürbis im Jahr 2005 als „Heilpflanze des Jahrs“ ausgezeichnet wurde? Denn Kürbiskerne helfen nicht nur bei Blasenschwäche und Prostatabeschwerden, sondern sie haben auch eine entzündungshemmende Wirkung. Wenn du Probleme mit den Gelenken, oder vielleicht sogar eine Arthrose hast, dann kannst du die entzündungshemmenden Stoffe nutzen. Während du deinen Körper durch den Verzehr von Kürbiskernen innerlich damit versorgst, kannst du für die äußerliche Anwendung ein Kürbiskernöl verwenden, und die betroffenen Gelenke damit einreiben.

Kürbiskerne gegen Haarausfall

Der Botenstoff DHT, auch Dihydrotestosteron genannt, spielt eine wichtige Rolle, wenn es um das Wachstum der Haare geht. Bei Frauen und Männern wird dieser Botenstoff in der Kopfhaut gebildet. Nötig für die Bildung ist das Testosteron, das du sicherlich als Geschlechtshormon bereits kennst. Reagieren deine Haarwurzeln empfindlich auf diesen Botenstoff, werden sie wahrscheinlich immer feine und dünner, bis sie zum Schluss ausfallen. Bei Männern kannst du diese kahlen Stellen häufig im Schläfenbereich, als sogenannte Geheimratsecken, erkennen. Betroffene Fragen klagen oft über Haarausfall im Bereich des Scheitels.

Auslöser für den Haarausfall sind oft verschiedene Mangelzustände. Zu wenig Vitamin B und C, ein Mangel an Eisen und Zink, aber auch Hormonstörungen können lichtes Haar verursachen. Wenn du nun an die vielen gesunden Inhaltsstoffe von Kürbiskernen denkst, wird schnell klar, dass du deinem Haar mit den Kernen wirklich etwas Gutes tun kannst. Sie helfen dir, einen Vitaminmangel auszugleichen und versorgen dich gleichzeitig mit pflanzlichen Hormonen. Du kannst die Kerne innerlich zum Verzehr verwenden und äußerlich, wenn du ein hochwertiges Kürbiskernöl in deine Kopfhaut einmassierst.

Kürbiskerne gegen Nierenbeschwerden

Die Nieren sind ein überlebenswichtiges Organ, denn sie filtern zahlreiche Abfallprodukte, die im Körper entstehen, und übernehmen die Produktion von Harn. Es gibt verschiedene Krankheiten, die die Niere betreffen können. Dazu gehört zum einen die Nierenbeckenentzündung. Diese beginnt oft etwas harmloser mit einer Blasenentzündung. Auch Nierensteine gehören zu den Nierenerkrankungen. Zu Nierensteinen kommt es immer dann, wenn die Niere bestimmte Stoffe nicht mehr richtig filtern kann.

Wenn du eine Nierenentzündung hast, dann kannst du die entzündungshemmende Wirkung von Kürbiskernen nutzen. Leidest du unter Nierensteinen, dann benötigt dein Körper in der Regel mehr Magnesium – und auch das ist in Kürbiskernen enthalten. Zudem regen die Kerne die Nierentätigkeit an, wodurch es wieder zu mehr Harnfluss kommt und die unerwünschten Stoffe gefiltert und mit dem Urin ausgeschieden werden können. Am besten ist es, wenn Kürbiskerne und Kürbisöl gemeinsam konsumiert werden. Die Kerne kannst du als leckeren Snack essen, und das Öl zum Beispiel für Salate und beim Kochen verwenden.

Kürbiskerne gegen unreine Haut

Kürbiskerne zeigen nicht nur im gesundheitlichen Bereich ihre Wirkung, sondern spielen auch beim Thema Haut und Beauty eine wichtige Rolle. Damit die Haut elastisch bleibt, benötigt sie Linolsäure. Da der Körper diese aber nicht selbst produzieren kann, kannst du sie ihm in Form von Kürbiskernen zuführen. Äußerlich angewendet pflegt das Kürbiskernöl deine Haut und macht sie geschmeidig und elastisch. Das enthaltene Vitamin A sorgt für den Hautaufbau, während Vitamin E die Haut vor Sonneneinstrahlung schützt und die Elastizität verbessern kann.

Wenn du unreine Haut hast, dann kannst du ebenfalls zu Kürbiskernen greifen, denn das enthaltene Zink hast sich besonders gut bei unreiner Haut bewährt. Zink kann die Bildung von Tag wieder ins Gleichgewicht bringen. Bildet sich zu viel Talg, dann können die Drüsen verstopfen und es kommt zu Pickeln. Zink als Spurenelement hilft aber nicht nur bei unreiner Haut, sondern ist auch für die Wundheilung der Haut förderlich.

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Sag “Ja” zu krummen Obst & Gemüse

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Wenn wir durch die Supermärkte streifen, liegen die Bananen ordentlich aufgereiht nebeneinander, die Äpfel erstrahlen rund im schönsten Rot und die Gurken sehen allen gleichlang, gerade und frisch aus. Es ist schon erstaunlich, wie die Natur Obst und Gemüse optisch ansprechend wachsen lässt, oder?

Doch das tut sie nicht! Zumindest nicht immer. Denn vielmehr ist es so, dass nur gut aussehendes Obst und Gemüse in den Regalen der Supermärkte landen. Der Rest wird uns verborgen und vorher aussortiert – unschönes Gemüse bekommt der Verbraucher meist gar nicht erst zu Gesicht.

Laut der Organisation „Wonky veg boxes“ vom englischen Starkoch Jamie Oliver werden 40 Prozent von Obst und Gemüse vor dem Handel aus der Lieferung aussortiert. Andere Organisationen sprechen von 30 Prozent. In Deutschland seien das 18 Millionen Tonnen jährlich oder 450.000 Lkw-Ladungen.

Das hässliche Obst und Gemüse wird nicht verkauft, sondern wieder als Dünger auf dem Feld verwendet. Anderes Gemüse wird einfach vernichtet oder gar zur Energieverwendung zweckentfremdet. Und das, obwohl jeder 8. Mensch auf der Welt an Hunger leidet.

Lebensmittelverschwendung? Ja, sagen viele Initiativen und versuchen, dem ein Ende zu bereiten. Du würdest gerne helfen? Wie du das kannst, verraten die folgenden Zeilen.

 

Der ängstliche Handel: Warum Obst und Gemüse perfekt aussehen soll

Obst und Gemüse soll rund und nicht oval, gerade und nicht krumm sein: Die Früchte sollen einer Norm entsprechen. Das erwarten vor allem die Händler, die die Lebensmittel verkaufen.

Zu groß ist die Angst, dass die Verbraucher nicht zugreifen und die Verkäufer letztendlich mit Verlust auf ihrer Ware sitzen bleiben. Daher sind auch Erzeugnisse der Landwirtschaft in unserer Gesellschaft in verschiedene Handelsklassen eingeteilt – eine Norm, die in der gesamten Europäischen Union gilt.

Für Obst und Gemüse sind drei Klassen möglich:

  1. Handelsklasse Extra: höchste Qualität und frei von Mängeln
  2. Handelsklasse I: gute Qualität, leicht Form- oder Farbfehler, Quetschungen oder Größenfehler
  3. Handelsklasse II: mittlere Qualität gröbere Form-, Farb- und Größenfehler

 

Doch alle Klassen haben spezielle Mindestanforderungen gemein: Das Obst und Gemüse muss ganz und fest sein, sauber und gesund sowie frei von fremdem Geruch, Geschmack und Schädlingen sein. Auch übermäßige Feuchtigkeit ist unerwünscht, ebenso wie eine Überreifheit. Zudem müssen die Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf ein unbedenkliches Maß reduziert sein.

Soweit die Theorie. Die Praxis sieht oft anders aus: Die zweibeinige Möhre oder die Zitrone mit den grünen Flecken hat es folglich schwer in den Regalen. Denn sie entsprechen nicht dieser EU-Norm.

Zudem ist auch der Platzmangel oft ein logistisches Problem: Eine krumme Gurke braucht mehr Platz im Karton als das gerade Exemplar. Wer nicht passt – fliegt. So handhaben es zahlreiche Händler. Denn sie glauben, der Verbraucher würde hier nicht zugreifen.

 

Krumm und trotzdem geschmackvoll: Verbraucher würden auch hässliches Gemüse kaufen

Es ist ein Trugschluss der Industrie. Forsa-Umfragen zufolge würden rund die Hälfte der Verbraucher auch  Obst und Gemüse mit äußeren Mängeln kaufen. 42 Prozent würden es auch kaufen, wenn es nicht günstiger wäre.

Denn es gibt keinen Grund, warum diese Produkte nicht verzehrt werden sollten. Sie haben die gleichen Vitamine und auch den gleichen Geschmack. Krummes Gemüse steht dem „genormten“ Gemüse in keiner Weise nach.

Die Lebensmittel sind ebenso wertvoll und nahrhaft und es gibt keinen wirklichen Grund, sie nicht zu essen. Dieser Erkenntnis haben sich zahlreiche Ernährungsexperten verschrieben. Auch krummes, hässliches Gemüse gehört in den Handel.

 

Krummes Gemüse nach Haus geliefert: Projekte in Deutschland und der Welt

Damit diese Verschwendung der Lebensmittel aufhört, braucht es eine Bewusstseinsveränderung beim Verbraucher. Wer einmal selbst erfahren hat, dass auch eine krumme Gurke, eine schiefe Banane oder der nicht ganz perfekte runde Apfel schmeckt, wird immer wieder auch zu optisch nicht perfektem Obst und Gemüse greifen.

Dafür kämpfen verschiedene Initiativen. Die englische Organisation „Wonky veg boxes“ von Jamie Oliver beispielsweise versucht, das aussortierte Obst und Gemüse zu retten. Wer hier bestellt, bekommt es in einer Box direkt an die Haustür geliefert – der Käufer kann hier zwischen drei unterschiedlichen Größen wählen.

Diese kommen entweder wöchentlich oder alle vierzehn Tage. Zehn Prozent der Nahrungsmittel werden zudem durch das Projekt an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet – um den Welthunger zu lindern.

Aber auch in Deutschland kannst du helfen, der Lebensmittelverschwendung Einhalt zu gebieten.  Zahlreiche Start-Ups versuchen, krummes Gemüse zu retten.

Hier hat sich beispielsweise die Organisation „Etepetete-Bio“ dem gleichen Ziel gesetzt und mit zahlreichen Bio-Bauern zusammengetan. Die Initiative schickt die Gemüsekiste direkt vom Feld zu dir nach Hause.

Diese gibt es in drei verschiedenen Größen. Nicht verkauftes Gemüse wird zudem zu veganen Speisen verarbeitet, die in Bio-Supermärkten erhältlich sind. Die Firma „Querfeld“ verkauft ebenso schräges und krummes Gemüse, das bei Bauern aussortiert wurde.

Doch diese Initiative spricht eher Geschäftskunden an. Wohnst du in der Nähe von Köln? Dann kannst du bei dem eigenen Shop der Initiative „The Good Food“ einkaufen. Hier werden nicht nur Obst und Gemüse gerettet, auch Backwaren, Milchprodukte und Eingemachtes sind erhältlich.

Weiterverarbeitung: Diese Unternehmen nutzen aussortierte Ware

Andere Gründer haben anderen Ideen gefunden, das Obst und Gemüse sinnvoll zu verwenden. Das Unternehmen „Dörrwerk“ beispielsweise macht aus optisch unschönem Obst Fruchtpapier – also Snacks zum Knabbern.

Bei „Culinary Misfits“ werden die unschönen Lebensmittel in und um Berlin verwendet, um in Workshops Kindern und Jugendlichen das Kochen beizubringen. Und das wirkt wieder nachhaltig – zu einem veränderten Bewusstsein der heranwachsenden Generation.

Und auch so mancher Supermarkt tastet sich inzwischen zaghaft an das Problem dieser Lebensmittelverschwendung heran: Penny hat beispielsweise im Frühjahr 2016 angekündigt, auch krummes Bio-Gemüse zu verkaufen.

Aldi zog im September 2017 nach. Andere Ketten, wie Edeka, Rewe und Netto veranstalten immer wieder Aktionen, bei denen auch krummes Gemüse angeboten wird. Wer hier die Augen nach solchen Angeboten offen hält, kann schnell fündig werden.

 

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6 Gründe warum man Avocados essen sollte

Die Avocado gehört unbestrittenen zur Liga der Superfoods. Dank ihrer Inhaltsstoffe versorgt sie den Körper optimal mit Vitaminen und Nährstoffen und schafft es trotz ihres Fettgehaltes den Cholesterinspiegel zu senken. Hört sich wie ein Widerspruch an, ist es aber nicht. Weitere Informationen rund um die Powerfrucht finden Sie bei uns.

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Avocado – Mutter der Superfoods und reich an Vitaminen und Nährstoffen

Die Avocado gehört zu den Lorbeergewächsen und ist auch als Butterfrucht bekannt. Das Obst wächst an Bäumen, die bis zu 15 Meter hoch werden können. In einigen Ländern wird die schmackhafte Frucht schon seit mehr als 10.000 Jahren verwendet. Da die Avocado aber nicht nur gut schmeckt, sondern auch viele wertvolle Inhaltsstoffe besitzt, wird sie auch als Superfood bezeichnet.

Avocados – welche Sorten und Arten gibt es?

Mittlerweile gibt es mehr als 400 verschiedene Sorten. Allerdings sind nur drei davon in der Natur entstanden, sodass es sich bei allen anderen Sorten um Kreuzungen aus diesen drei Arten handelt. Diese werden in Typen eingeteilt:

Mexico: Diese Sorte hat einen hohen Fettgehalt und birnenförmige Früchte. Diese Sorte hat relativ kleine Früchte.

Westindien: Avocados dieser Sorte sind eiförmig und haben einen niedrigen Fettgehalt. Dafür handelt es sich um relativ große Früchte.

Guatemala: Diese Früchte sind rund und kugelig. Der Fettgehalt ist mittel und die Früchte haben eine raue und dicke Schale.

Im Supermarkt finden wir oftmals diese zwei Arten:

Hass/Black Sensation: Ihre Schale ist sehr dunkelgrün, fast schwarz und runzelig. Das Fruchtfleisch ist gelb und sehr buttrig. Sie hat ein sehr vollmundiges und nussiges Aroma.

Fuerte: Diese Sorte ist am bekanntesten und wird oftmals in Spanien angebaut. Die Schale ist dünn, grün und glatt. Vom Geschmack her ist sie feiner und sahniger als die Hass. Schwarze Flecken auf der Schale und Frucht sind bei ihr zudem ein Zeichen das sie verdorben ist.

Avocados – Inhaltsstoffe

Obwohl die Avocado auch als Butterfrucht bekannt ist, enthält sie keine Butter. Dafür aber einen relativ hohen Fettanteil. Da das in der Avocado enthaltene Fett reich an einfach ungesättigten Fettsäuren ist, gehört es aber zu den gesunden Fetten. Auch Vitamine sind in der gesunden Frucht enthalten. Unter anderem liefert die Avocado Vitamin A E, C, K, Vitamin D und Vitamin B6. Ebenfalls enthalten ist Folsäure, die auch als Vitamin B9 bekannt ist. Der ausgewogene Vitamingehalt und die vielen Vitamine der B-Gruppe machen die Avocado zu einer gesunden Frucht.

Auch bei den Mineralstoffen kann die Superfrucht überzeugen. Sie liefert dem Körper wichtige Mineralstoffe wie zum Beispiel Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium und Phosphor. Auch Zink, Eisen und Kupfer sind in der Frucht enthalten. Auch wichtige Aminosäuren, die für einen gesunden Stoffwechsel nötig sind, bringt die Avocado mit.

Die Vielfalt an verschiedenen Mineralstoffen und Vitaminen, die eine Avocado enthält, lassen sie zu einem Superfood aufsteigen. Welche Nahrungsmittel noch zur Liga der Superfoods zählen, lest Ihr hier.

  1. Avocados für einen gesunden Cholesterinspiegel

Cholesterin ist nichts anderes als ein Fett, das vom Körper selbst produziert werden kann. Es gibt allerdings gutes und schlechtes Cholesterin. Eingeteilt wird das Cholesterin in gutes HDL-Cholesterin und in schlechtes Cholesterin, das LDL. Wenn dein Cholesterin zu hoch ist, dann hast du zu wenig HDL und zu viel LDL Cholesterin in deinem Blut. Diesen Wert kannst du verbessern, wenn du Avocados isst. Da die Frucht wirklich reich an einfach ungesättigten Fettsäuren ist, hilft sie dir, das schlechte Cholesterin und Gutes umzuwandeln. Musst du deinen Cholesterinspiegel senken, dann reicht eine Frucht pro Tag aus.

  1. Gesunde Augen mit Avocados

Die fettreiche Frucht kann dir auch helfen, wenn es um deine Augen oder deine Sehkraft geht. Möglich wird das durch den Pflanzenfärbstoff Lutein, der in der Avocado enthalten ist. Zusammen mit Zeaxanthin, einem weiteren Pflanzenstoff, ist das Lutein aktiv und direkt an deiner Sehleistung beteiligt. Beide Stoffe kommen auch als Farbpigment in deinen Augen vor. Außerdem schützt das Lutein deine Augen vor einer altersbedingten Netzhauterkrankung der Augen. Selbst gegen den Grauen Star kann die Frucht helfen. Auch Vitamine, die für die Sehkraft wichtig sind, kannst du über Avocados aufnehmen. Dazu gehören unter anderem Vitamin E, Vitamin C und Vitamin B6.

  1. Avocados als Antioxidans

Wenn du gerne Avocados isst, dann kannst du dich freuen, denn die Frucht liefert dir Vitamin E, das auch als Antioxidans bekannt ist. Freie Radikale können deine Zellen angreifen und zerstören. Vitamin E in der Avocado wirkt als Antioxidans und kann diese freien Radikalen fangen und unschädlich machen. Dadurch werden deine Zellen geschützt.

  1. Butterfrucht gegen Herz-Kreislauf-Problemen und Arteriosklerose

Wenn sich schlechtes Cholesterin im Körper ablagert, dann tut es dies vorwiegend an den Innenseiten der Gefäßwände. An diesen Ablagerungen haften sich im Laufe der Zeit auch noch verschiedene Eiweiße, wodurch es schließlich zu einer Gefäßverengung kommen kann. Wenn du aber regelmäßig Avocados isst, dann kannst du das gute Cholesterin erhöhen und verminderst dadurch Ablagerungen. Deine Gefäße bleiben nicht nur frei, sondern auch elastisch. Damit beugst du Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und kannst auch das Risiko für einen Schlaganfall minimieren. Neben den gesunden Fettsäuren in der Avocado hilft dir aber auch das Vitamin E, da es freie Radikale abtötet und dich zusätzlich vor Schäden schützt. Zudem hat die Frucht einen relativ hohen Kaliumanteil bei einem gleichzeitig niedrigen Gehalt an Natrium, was sich optimal bei Bluthochdruck auswirkt.

  1. Verbesserte Aufnahme von Nährstoffen

Wenn du ausreichend von der Frucht isst, dann verbessert sich deine gesamte Nährstoffaufnahme. Füge einfach immer ein Stückchen Avocado zu deinem Speiseplan, und dein Körper hat es leichter mit der Nährstoffaufnahme. Möglich wird das zum einen durch das gesunde Fett der Avocado und zum anderen helfen die eigenen Enzyme und Nährstoffe der Frucht, wodurch du zum Beispiel Carotinode in 5-facher Menge aufnehmen kannst. Da die Avocado dir einiges an Fett liefert, kannst du auch sicher sein, dass dein Körper alle fettlöslichen Vitamine aufnehmen kann. Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören die Vitamine E, D, K und A.

  1. Avocado für schöne Haut

Mit einer Avocado kannst du deiner Haut innerlich etwas Gutes tun und sie gleichzeitig auch von außen Pflegen. Neben wertvollen Fetten und Nährstoffen enthält die Avocado auch das wichtige Vitamin E, welches als Radikalfänger bekannt ist. Wenn du dir deine Kosmetika, ganz besonders die Hautpflegecremes einmal genauer anschaust, wirst du bei vielen Produkten auch Vitamin E als Inhaltsstoff finden. Vitamin A ist ebenfalls ein wahrer Powerstoff für deine Haut. Auch als Retinol bekannt, glättet es die Haut, steigert deren Elastizität und sorgt dafür, dass sich deine Hautzellen ausreichend regenerieren können. Gleichzeitig wirken Vitamin E und Vitamin C als Antioxidans und schützen deine Haut vor äußeren Einflüssen.

Möchtest du deine Haut mit einer Avocado-Maske pflegen, dann geht das ganz einfach. Hier siehst du die Zutaten, die du für eine Gesichtsmaske benötigst:

  • 1 Avocado
  • 1 Teelöffel Naturjoghurt
  • 1 Teelöffel Honig
  1. Zuerst musst du die Avocado pürieren.
  2. Danach mischst du einen Teelöffel der Masse mit den anderen Zutaten.
  3. Verrühre alles zu einer gleichmäßigen und cremigen Masse.
  4. Trage die Masse gleichmäßig auf das Gesicht auf und wasche die Avocado-Maske nach 10 Minuten mit warmen Wasser wieder ab.

Avovados – Tipps für den Kauf

Schon vor dem Kauf solltest du darauf achten, die richtige Frucht zu wählen. Ähnlich wie Bananen, werden auch diese Butterfrüchte unreif geerntet. Kommen sie direkt danach in den Handel, sind die Avocados noch recht hart. Durchschnittlich dauert es aber nur drei Tage, bis die Frucht nachgereift ist und du sie essen kannst. Diesen Zeitpunkt erkennst du daran, dass sich die Frucht bei mäßigem Druck leicht weich anfühlt.

Möchtest du die reife Frucht zubereiten, musst du sie mit einem möglichst scharfen Messer der Länge nach aufschneiden. Hast du die Frucht bis zum Kern hin aufgeschnitten, kannst du die beiden Hälften gegeneinander drehen und so vom Kern lösen. Je nachdem kannst du die Frucht direkt aus der Schale löffeln oder schälst die Avocado, wenn du sie weiterverarbeiten möchtest.

Avocados richtig lagern

Da die Avocado unreif geerntet wird, muss sie nachreifen. Um diesen Vorgang zu beschleunigen, kann dann eine Avocado zusammen mit Äpfeln lagern. Äpfel verströmen Ethylen. Dieses Gas lässt andere Früchte schneller reifen. Auch wenn die Frucht schon reif ist, sollte sie auf keinem Fall im Kühlschrank gelagert werden. Zimmertemperatur bekommt ihr am besten und sie schmeckt auch am besten, wenn Sie nicht eiskalt ist. Was anderes ist es, wenn die Avocado angebrochen wurde. Reste am Besten in einer Dose verpacken und im Kühlschrank aufbewahren. Rest zügig verzehren.

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Allgemein

Wann machen Nahrungsergänzungsmittel wirklich Sinn?

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Die Nachfrage nach gesundheitsfördernden Produkten ist ungebrochen. Insgesamt 1,3 Milliarden Euro lassen sich das die Deutschen angeblich jedes Jahr kosten. Besonders beliebt sind Nahrungsergänzungsmittel. Die bunten Pillen und Brausetabletten werden täglich in Supermärkten, Reformhäusern und Apotheken verkauft. Doch immer wieder werden Stimmen laut, die behaupten, dass Nahrungsergänzungsmittel unnütz, ja sogar gefährlich seien. Welchen Benefit haben solche Produkte wirklich für die Gesundheit? Wie oft sollen Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden und rechtfertigen besondere Lebenslagen den Einsatz dieser Erzeugnisse?

Warum Nahrungsergänzungsmittel so erfolgreich sind

Sie versprechen glänzende Haare, Vitalität und ein besseres Denkvermögen. Die Werbeindustrie bemüht sich, potenzielle Nutzer von den Vorteilen der schnell einzunehmenden Mittel zu überzeugen. Auf der anderen Seite steht der Kunde, der in den meisten Fällen gesundheitlich sehr aufgeklärt ist. Er erkennt den Stellenwert der Ernährung für die eigene Gesundheit. Aus Zeitmangel greift er jedoch gerne zu Präparaten, um ungünstige Ernährungsverhältnisse auszugleichen.

Darüber hinaus hofft er mit Nahrungsergänzungsmitteln, einen zusätzlichen Nutzen erreichen zu können. Das Konzept scheint aufzugehen, denn laut der Nationalen Verzehrstudie II nehmen knapp 28 % der Deutschen Nahrungsergänzungspräparate ein. Welche Produkte besonders beliebt sind, zeigte eine Studie der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover in Kooperation mit der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Dafür wurden 1070 Anwender zu ihrem Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln befragt.

Folgende Präparate wurden demnach am häufigsten verwendet:

  • Magnesium (59,2 Prozent)
  • Vitamin C (52,6 Prozent)
  • Vitamin E (45,3 Prozent)
  • Kalzium (37 Prozent)
  • Selen (23 Prozent)

Nährungsergänzungsmittel gelten als Lebensmittel

Der Markt hält ein breites Angebot für Kunden bereit. Die Produkte unterscheiden sich hinsichtlich der Inhaltsstoffe und Einnahmeformen. Neben den zugesetzten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen können diese exotische Substanzen aus Tieren, Pilzen, sowie Pflanzen enthalten. Die Darreichungsformen gehen von Tabletten, Dragees über Brausetabletten bis hin zu Ampullen. Auch wenn Nahrungsergänzungsmittel stark an Medikamente erinnern, werden sie faktisch nicht als solche klassifiziert. Da sie zu den Lebensmitteln zählen, unterliegen sie zwar den Bestimmungen des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB), müssen aber keinen Nachweis über Wirksamkeit oder Sicherheit erbringen. Nahrungsergänzungsmittel sind nicht dazu bestimmt Krankheiten zu heilen, sondern um eine Unterversorgung auszugleichen.

Bis auf wenige Ausnahmen überflüssig

Viele Menschen vermuten bei sich eine Unterversorgung und greifen deshalb zu entsprechenden Präparten. Experten sind sich jedoch einig, dass aufgrund des reichhaltigen Lebensmittelangebotes hierzulande, Mangelerscheinungen sehr selten auftreten. Tatsächlich enthalten Zutaten, die häufig in der Küche verarbeitet werden, ungeahnt hohe Vitaminwerte. Nur ein Beispiel ist der Brokkoli, der mit rund 83 mg Vitamin C pro 100 Gramm, als echte Vitamin C Bombe gilt. Deshalb sind insbesondere die Klassiker wie Vitamin C und Multivitamin in der Regel überflüssig.

Laut der Nationalen Verzehrstudie II wird der Großteil der Vitamine und Mineralstoffe mit einer ausgewogenen Ernährung gedeckt. Nicht zuletzt, weil Lebensmittel heute vielfach mit Nährstoffen angereichert werden. Auch die Versorgung mit Jod hat sich in der Gesellschaft merklich verbessert, seitdem jodiertes Speisesalz eingeführt wurde. Ausnahmen waren in der Versorgung mit Vitamin D, Kalzium und Eisen festzustellen, wobei die Verzehrempfehlungen der Teilnehmer teilweise unterschritten wurden.

Auch bei der Folsäure wurde bei einer deutlichen Mehrzahl der Probanden eine Unterschreitung des Referenzwertes beobachtet. Allerdings gilt das nicht automatisch als Mangel, da eine Sicherheitsspanne vorsorglich mit eingerechnet wurde. Nahrungsergänzungsmittel machen also nur in einem recht eingeschränkten Anwendungsgebiet wirklich Sinn.

Nahrungsergänzungsmittel nicht generell verteufeln!

Auch wenn eine Deckung des Nährstoffbedarfs mit einer gesunden Ernährung erfolgen kann und es an umfangreichen wissenschaftlichen Beweisen für die Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmittel fehlt, sollte keine allumfassende Ablehnung der Präparate erfolgen. Es gibt Personengruppen, die durchaus von einer zusätzlichen Einnahme von Nährstoffen profitieren können.

Dazu zählen Menschen mit:

  • Unter- oder Mangelernährung
  • Chronischen Erkrankungen, die Leber, Nieren oder Darm betreffen.
  • Krebsleiden
  • Alkoholismus

Darüber hinaus können bestimmte Lebensphasen oder das individuelle Sportverhalten eine Einnahme rechtfertigen:

  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • Hohes Lebensalter
  • Hochleistungssport

Ein spezielles Nahrungsergänzungsmittel wird heute sogar ohne Einschränkung für Schwangere empfohlen: die Folsäure. Denn ein Mangel an Folsäure kann für das ungeborene Kind schädlich sein, da er im Verdacht steht, Neuralrohrdefekte zu verursachen. Daher empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten die Einnahme von entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln. Die empfohlenen 400 µg Folsäure am Tag können so unkompliziert sichergestellt werden.

Auch wenn es noch zu verlockend scheint, bei Beschwerden eine Diagnose selbst zu stellen und zu einem Produkt aus der Drogerie zu greifen, sollte die Abklärung unbedingt von einem Arzt erfolgen. Durch die Bestimmung der Blutwerte kann so unkompliziert der individuelle Bedarf festgestellt werden. Damit wird Geld gespart und unter Umständen auch die eigene Gesundheit geschont.

Können die kleinen Helfer auch gefährlich sein?

In den meisten Fällen werden zu viel aufgenommene Vitamine einfach wieder ausgeschieden. Es gibt aber auch Nährstoffe, die überdosiert einen negativen Effekt auf den Körper haben können. Eine Langzeitstudie hat beispielsweise ergeben, dass zu viel Vitamin A das Risiko für Knochenbrüche im Alter erhöht. Vitamin C kann abführend wirken und durch die Säure den Zahnschmelz angreifen. Große Mengen an Vitamin D und E neigen dazu sich im Organismus anzureichern, wo sie zu Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Erbrechen führen können.

Aber wie viel ist denn nun zu viel? Die Hersteller sind verpflichtet, ihr Produkt mit Verzehrempfehlungen zu versehen. Laut der Studie der Leibniz Universität Hannover halten sich 86 % der Anwender auch an diese Herstellerangaben. 93 % von ihnen gaben an, sich der negativen Auswirkungen einer überdosierten Nährstoffversorgung bewusst zu sein. Trotzdem wurde bei 22 Prozent der Befragten eine Überschreitung der Höchstmenge bei Einnahme von Magnesiumprodukten beobachtet. Mögliche Nebenwirkungen sind Verdauungsbeschwerden und Durchfälle.

Die zusätzlichen Inhaltsstoffe aus der Pflanzen- oder Tierwelt sind für den Endkunden kaum überschaubar. Fraglich ist auch, ob durch die Zugabe solcher Inhaltsstoffe ein Mehrwert erzeugt werden kann und ob eventuell Risiken zu erwarten sind. Experten warnen zur Vorsicht bei enthaltenden Bienenerzeugnissen wie Gelée Royale und Propolis, die zu schweren Allergieerscheinungen führen können.

Fazit:

Die Wirksamkeit von Nahrungsergänzungspräparaten ist vielfach nicht ausreichend erforscht. Eine generelle Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel kann daher nicht pauschal empfohlen werden. Vielmehr ist das eigene Ernährungsverhalten zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen. Frische Lebensmittel sollten immer die bevorzugte Nährstoffquelle sein, um den Bedarf sicherzustellen und unerwünschte Nebenwirkungen auszuschließen. Bei einem vermuteten Nährstoffmangel sollte der Hausarzt der erste Ansprechpartner sein, um eine entsprechende Empfehlung zu erhalten.

Grafiken:  https://stock.adobe.com/de/stock-photo/medizin-tabletten/60111551 © pix4U

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