Krokusse im Herbst? Natürlich!

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    Sieht hübsch aus im herbstlichen Garten: der Herbstkrokus: Foto: © Anja Gerber & Christian Narkus/ PIXELIO

    Wenn man von einem Krokus spricht, dann ist der erste Gedanke: Frühling. Klar, Krokusse strecken ihre Köpfe ab Februar aus dem Boden und künden den Frühling an. Damit läuten Sie als eine der ersten Blumen das neue Gartenjahr ein. Man findet den Krokus vor allem in der Wiese, kann ihn aber auch ins Beet setzen. Am schönsten kommt er zur Geltung, wenn er in Gruppen gepflanzt wird.

    Nun machen wir einen Sprung in den September. Und auch hier findet man Krokusse! Kaum zu glauben, nicht wahr? Eigentlich nicht, wenn man weiß, dass es den Pracht-Herbst-Krokus gibt. Dieser kommt vor allem in der Türkei und im Kaukasus vor, hat aber schon seit längerem den Weg auch zu uns gefunden. Und sieht verdammt hübsch aus im herbstlichen Garten.

    Auch hier: In Gruppen besonders schön, in der Wiese kommen die Krokusse ebenso gut zur Geltung, wie im Steingarten. Die kleinen Zwiebeln muss man nicht ausgraben und kann sie im ganzen Jahr in der Erde lassen. Dort vermehrt er sich sogar selbst und wird von Jahr zu Jahr üppiger. Eine nette Idee, um im Herbst noch ein wenig Farbe in den Garten zu bringen.

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