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Hübschere Mauszeiger für Windows

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Die Mauszeiger in Windows sind nicht sonderlich hübsch, zu groß sind sie ebenfalls. Auch über die Gestaltung und helle Farbgebung lässt sich streiten, denn ich habe es lieber klein, minimalistisch und dunkel, statt groß, weiß und überladen. Ändern lassen sich die Mauszeiger zum Glück aber ganz einfach, denn Alternativen gibt es bereits in Windows eine Menge.

Wie passe ich den Windows Mauzeiger an?

Einfach Rechtsklick auf den Desktop, „Anpassen“ auswählen, anschließend oben links auf „Mauszeiger ändern“ und schon seht ihr eine Auswahl der installierten Alternativen Cursor. Das Problem dabei ist einfach: Sie alle sind nicht das was ich von einem Mauszeiger erwarte, sie alle sind zu groß, zu hässlich, zu unpassend. Also habe ich mir angewöhnt, nach jeder Windows-Installation erst einmal die Minimal Taste Cursors zu installieren.

Vorteile der Minimal Taste Cursors

Die Minimal Taste Cursors gibt es in schwarz und grau bei Deviantart. Sie sind sehr klein, steigern dadurch bei mir aber stets den Workflow, weil Eingaben mit ihnen irgendwie genauer wirken. Einfach bei Deviantart oben rechts auf „Download“ klicken, das Archiv entpacken, dann einen Rechtsklick auf „Install“ machen und dort den Menüpunkt „Installieren“ auswählen. Jetzt die Schritte von oben befolgen, um den Mauszeiger in Windows zu ändern. In der Liste befinden sich nun auch die Minimal Taste Cursors.

Das Ganze ist sehr simpel, doch bei mir sorgt die Umstellung immer wieder für einen bessern Workflow. Ich kann mit den minimalistischen Mauszeigern einfach besser umgehen, treffe schneller  und vor allem auch genauer das Ziel. Wirklich bemerkbar macht sich das natürlich kaum, doch das Arbeitsgefühl ist einfach angenehmer. Probiert es einfach mal selbst aus, vielleicht bringen die Mauszeiger auch bei euch einen gewissen „Schwung“ mit.

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Selbsthilfe – iPhone-Display selbst reparieren

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Selbsthilfe - iPhone-Display selbst reparieren

Hilfe zur Selbsthilfe – So einfach kannst du dein Handydisplay selbst austauschen

Ein unbedachter Moment reicht meist aus: Wenn das iPhone zu Boden fällt, ist das Display schnell futsch. Wer Glück hat, trägt nur optische Mängel davon – das Telefon lässt sich noch verwenden. Doch im Unglück ist der Touchscreen vollständig gesprungen und das Telefon gar nicht mehr zu gebrauchen. Telefonie, Textnachrichten und andere Kommunikation funktionieren nicht mehr, egal wie sehr Du Dich mit dem Finger auf dem Handy bemühst.

Ist das Display kaputt, ist die Verzweiflung groß und jede Hilfe willkommen. Reparaturwerkstätten locken hier mit der Möglichkeit, das Display auszutauschen. Doch das kann teuer werden: Im Schnitt kostet die Reparatur vom Fachhändler zwischen 60 bis zu 400 Euro kosten.

Die Kosten für einen Displaytausch bei Apple direkt liegen für das iPhone 11 bei über 200 Euro, für iPhone 11 Pro bei über 300 Euro und für das iPhone 11 Pro Max sogar bei über 350 Euro. Zudem dauert es sehr lange, bis das eingeschickte Handy zurückkommt.

Doch es gibt Alternativen: Warum nicht ein Display in einem professionellen Ersatzteilshop bestellen und die Reparatur selbst durchführen? Das spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Wie das gelingt, erklären wir hier!

Statt teurer Fachwerkstatt: Do-it-yourself mit dem richtigen Ersatzteil

Ja, es ist möglich. Du kannst das Display an Deinem iPhone selbst austauschen. Dazu braucht es kein Fachwissen oder spezielle Detailkenntnisse. Alles was nötig ist, sind ein Ersatz-Display und Spezialwerkzeuge. Das lohnt sich vor allem, wenn die Garantie des Telefons abgelaufen ist – die würde beim Öffnen des Gerätes und Einbau eines fremden Displays verloren gehen.

Generell kommt der Display-Austausch für viele Apple-Modelle infrage. So gibt es Ersatz-Touchscreens nicht nur für die letzten Modelle (iPhone 11, iPhone SE 2020, iPhone X, XR und XS), sondern auch für ältere Handys wie beispielsweise das iPhone 4, 5, 6, 7 und 8. Auch Ersatzdisplays für das iPad sind im Handel zu finden. Damit ist der Austausch zu Hause für fast alle Modelle möglich.

iphone-ersatzteile

Hier kannst Du ein neues Display kaufen

Im Internet finden sich zahlreiche verschiedene Angebote, Displays für das iPhone zu kaufen. Auf Amazon und eBay beispielsweise verkaufen einige Händler dieses Zubehör. Auch unter anderen Adressen finden sich im Netz verschiedene Ersatzteillieferanten.

Bei der Auswahl des Verkäufers solltest Du jedoch unbedingt auf Qualität achten. Der iPhone-Ersatzteile-Shop beispielsweise bietet Displays, die einer strengen Qualitätskontrolle unterliegen und auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet werden. Hier findest du verlässliche Qualität vom Original-Ausrüstungshersteller.

Geld-zurück-Garantie, Käuferschutz, eine schnelle Lieferung und ein hervorragender Kundenservice sprechen ebenfalls für den iPhone-Ersatzteile-Shop, der vom Online-Fachmagazin Chip.de zu einem der besten iPhone-Zubehör-Shops gekürt wurde.

Das Zubehör für die Eigenreparatur

Für den Display-Austausch zu Hause braucht es jedoch spezielles Werkzeug. Das iPhone besitzt spezielle Pentalobe-Schrauben. Diese können nicht mit handelsüblichen Schraubendrehern oder Reparatur-Sets geöffnet werden. Es braucht besonderes Werkzeug. Auch ein iSclack ist von Nöten oder als Alternative ein Saugnapf.

Bei Ersatzteillieferanten wird dieses Werkzeug manchmal mitgeliefert, bei anderen muss es extra gekauft werden. Der iPhone-Ersatzteile-Shop versendet beispielsweise automatisch mit jedem Display ein passendes Werkzeug-Set, um die Reparatur eigenständig durchführen zu können.

Handydisplay einfach selbst tauschen

So gelingt der Display-Austausch

Beim Einbau eines neuen Displays an iPhone und iPad sind zahlreiche Schritte notwendig, die jedoch auch jeder Laie durchführen kann. Allerdings sollte beachtet werden, dass jedes iPhone unterschiedlich auseinandergebaut wird. Wie beispielsweise das Display bei einem iPhone 6 gewechselt wird, wird hier beschrieben. Wichtig ist, dass vor der Demontage der Akku unter 25 Prozent Leistung haben sollte, denn er kann Feuer fangen oder explodieren, wenn er beschädigt wird. Auch ist es selbstverständlich, dass Du das Gerät vor der Demontage ausschaltest.

Im ersten Schritt sollte das defekte Display mit Klebeband fixiert werden, um weiteren Glasbruch oder gar Verletzungen beim Austausch zu vermeiden. Dann kann das Gerät mit iSclack oder einem Saugnapf geöffnet werden. Es folgen weitere Schritte, bei denen Schrauben, Abdeckungen, Kabelstecker und der Home-Button gelöst werden müssten. Danach kann das Handy mit dem neuen Display zusammengebaut werden.

Zu viel auf einmal? Keine Sorge: Bei der Bestellung eines neuen Displays im iPhone-Ersatzteile-Shop erhältst Du eine kostenlose, ausführliche Anleitung zum Tausch mit nach Hause. Diese zeigt detailliert, wie der Do-it-yourself-Austausch gelingt.

anleitung-handydisplay-austauschen

Vorbeugung: So vermeidest Du Display-Schäden

Vorsorge ist besser als Nachsorge – hat Mutti schon immer gesagt. Das gilt auch für Dein Display von iPhone und iPad. Denn Schäden am Display lassen sich leicht verhindern. Zum einen gelingt das mit einer hochwertigen Schutzhülle. Wem klobige Modelle nicht zusagen, der kann auch extra dünne, leichte und durchsichtige Hüllen verwenden. Das Telefon ist voll funktionstüchtig und geht nicht so schnell kaputt, wenn es einmal herunter fällt.

Aber auch eine Schutzfolie kann schon hilfreich sein und Kratzer auf dem Display vermeiden. Panzerglas-Folie ist beispielsweise mehrfach beschichtet und weist einen 9H-Härtegrad auf. Solch eine Folie kann das Display vor einem Bruch bewahren.

Doch der beste Schutz vor Schäden am Telefon ist der sorgsame Umgang mit dem Handy. Lagere es immer sicher, wenn du das Handy ablegst. Tischkanten und Schrank- und Kommodenecken oder gar der Toilettenkasten sind beliebte Ablageorte, die jedoch eine hohe Unfallgefahr mit sich bringen! Achte auch darauf, das Telefon nur in die Hand zu nehmen, wenn Du es stabil halten kannst.

Beim Essen können schmierige Finger das Display beschmutzen, mit Händen voller Einkäufe ist das zusätzliche Jonglieren mit dem Handy ebenfalls gefährlich. Dazu gehört auch, dass das Handy nicht beim Laufen, Radfahren oder gar hinterm Steuer in die Hand genommen wird – denn das kann nicht nur dem Display schaden, sondern auch Dir selbst!

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Video erstellen aus Fotos

Es gibt bestimmte Ereignisse, die möchte man gerne als kleines Filmchen festhalten und an seine Freunde oder die Familie verschicken.

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Es gibt bestimmte Ereignisse, die möchte man gerne als kleines Filmchen festhalten und an seine Freunde oder die Familie verschicken. Heutzutage ist das Dank WhatsApp auch kein Problem mehr: Handykamera an, los filmen, hochladen und versenden. Innerhalb kürzester Zeit kommt der Film bei den Menschen an, für die er auch gedacht ist. Die ganze Sache hat jedoch auch einen Nachteil – besonders kreativ gestalterisch kann ich nicht auf die Filmchen einwirken. Aus diesem Grund habe ich vor einiger Zeit im Internet recherchiert. Ich war auf der Suche nach einer einfachen Software, mit der ich Filme bearbeiten kann. Es sollte nichts Kompliziertes sein, ein neues Hobby wollte ich nicht daraus machen.

shakem-banner

Nach einiger Zeit bin ich in einem Forum auf die Webseite shakem.com gestoßen. Die Webseite wirbt damit dass mit ihrer Software schnell und unkompliziert Videoclips erstellt werden können. Da das Ganze in der kleinen Variante kostenlos ist, habe ich es doch glatt einmal ausprobiert. Einziger Haken: Um das Programm kennen zu lernen, muss man sich registrieren, danach kann man seiner Kreativität als Regisseur freien Lauf lassen. Das Menü ist klar und verständlich aufgebaut, alle Schritte bis zu dem ersten eigenen Film sind vollkommen selbsterklärend.

 

Nach dem Einloggen gelangt man in einem Bereich der „Composer“ genannt wird. Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten sein Filmchen zu produzieren. Die schnellste Variante bietet der „shakem Wizzard“: Einfach ein passendes Layout wählen, eigene Bilder auswählen, hochladen und am Ende auf den Button „weiter“ klicken. Innerhalb 1 Minute war mein erster Videoclip fertig. Die Layouts (dort Templates genannt), sind schon fix und fertig vertont. Je nachdem worüber der Film handelt, kann ein passendes Design auswählen. Egal ob Weihnachten, Halloween, Glück, Liebe…. es sind eine Menge fertige Templates vorhanden!

Die zweite Möglichkeit zur Cliperstellung findet sich im “shakem Freestyle“. Bei dieser Variante kann der eigenen Kreativität freien Lauf gelassen werden. In die fünf vorhandenen Spuren können individuell Fotos, Grafiken, Videosequenzen und Musik eingefügt werden. Nebenbei kann das Video immer wieder abgespielt werden, um zu schauen, ob einem die Anordnung gefällt oder nicht.

Sollte man selber nicht genügend eigenes Material zur Hand haben, so gibt es eine eigene Mediathek bei shakem. Hier finden sich diverse Grafiken, Filme und Musikstücke, die verwendet werden können. Dank der Youtube-Schnittstelle, können auch Ausschnitte aus Youtube-Videos mit in den eigenen Clip integriert werden.

Im Gegensatz zu vielen anderen Programmen die auf dem Markt sind bietet shakem den Vorteil, dass es vollkommen einfach zu bedienen ist. Man muss sich nicht erst lange einlesen, da das ganze System selbsterklärend aufgebaut wurde.

Am Ende hat man nicht nur einen eigenen Film erstellt, sondern auch es macht auch noch richtig Spaß.

Alles in allem sicher ein toller Tipp für alle die schon immer schnell und vor allen Dingen einfach ein kleines Video erstellen wollten.

 

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Wie stelle ich einen Artikel auf WordPress ein ?

WordPress ist das weltweit weit verbreiteste CMS und dies nicht ohne Grund. Einmal eingerichtet ermöglicht WordPress auch „Laien“ einfach und komfortabel Inhalte online zu stellen.

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WordPress ist das weltweit weit verbreiteste CMS und dies nicht ohne Grund. Einmal eingerichtet ermöglicht WordPress auch “Laien” einfach und komfortabel Inhalte online zu stellen. Vor Jahren war WordPress noch eine reine Blogging Software. Mittlerweile ist es ein ausgereiftes CMS, mit der man eigentlich jede Idee umsetzen kann. Im folgenden Artikel möchte ich kurz erläutern wie man sich auf WordPress einloggt und einen Artikel online stellt.

Bitte auf die Bilder klicken um diese “groß” anzuzeigen.

 

1. Der Login

Zu jeder installierten WordPress Version gibt es einen Adminbereich über die alle Funktionen von WordPress gesteuert werden. Der Adminbereich ist über eine spezielle URL erreichbar auf der man dann seinen Usernamen + Passwort eingibt.

In derStandardkonfiguration lautet die Adresse www.meine-domain.de/wp-admin

“Meine Domain” ersetzt ihr selbstverständlich mit der URL eurer Webseite.

wp-login

 

Zusatzinformation: Aus sicherheitsgründen ändere ich meine Login URL`s immer ab. So lautet diese z.B. bei mir www.meine-domain.de/einloggen. 

Der Loginbereich sieht dann wie folgt aus:

login2

2. Der Admin Bereich

Dieser ist bei WordPress sehr übersichtlich aufgeteilt. Auf der linken Seite findet ihr das Menü und auf der rechten Seite die Inhalte.

Um nun einen einen neuen Artikel einzustellen geht ihr wie folgt vor.

– in der linken Menüleiste haltet ihr die Maus über den Menüpunkt “Beiträge” (2. von oben) und in dem sich öffnenden PopUp klickt ihr auf “Erstellen”

admin1

 

In der nächsten Ansicht sieht man nun auch schon den Editor. je nach installierten Plugins und Anordnungen sieht es hier etwas unterschiedlich aus, aber die grundlegenden Dinge sind immer gleich.

Ich möchte hier nicht wirklich ins Detail gehen, sondern nur erklären, wie man einen einfachen Artikel veröffentlicht. Somit gibt es eigentlich nur wenige Punkte die ich auf der folgenden Grafik erläutert habe.

  • 1. Titel eingeben – quasi die Überschrift eures Artikels (wichtig, danach richtet sich auch die Vergabe der URL)
  • 2. Text eingeben und formatieren. Bei Bedarf Bilder einfügen
  • 3. Kategorie auswählen. Diese sind bereits angelegt oder können auch hinzugefügt werden
  • 4. und fertig – nach dem Klick auf veröffentlichen ist euer Artikel bereits online.

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Wie gesagt Dies ist wirklich nur die Schnellanleitung. Aber mit diesen Infos könnt ihr nun einen Artikel mit WordPress online stellen!

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