Connect with us

Autos

Hilfe – in meinem Auto stinkt es!

Published

on

Viktor Mildenberger / pixelio.de

© Viktor Mildenberger / PIXELIO

Ursachen für einen unangenehmen Geruch im Auto kann es viele geben. So kann es sein, dass man etwas verschüttet hat, häufig vergisst man auch etwas vom letzten Einkauf und optimalerweise handelt es sich um ein Stück Käse oder ähnliches und dieser hat nun Tagelang Zeit, versteckt unter dem Sitz seinen üblen Geruch im Auto zu verbreiten.

Die wohl erste Hürde in diesem Fall wäre es, die Geruchsquelle zu ermitteln und man glaubt es kaum, dies kann sich mitunter als sehr schwierig herauszustellen.

Trotzdem sollte man dieses Problem doch lösen können.

Unschön wird es nun, wenn sich ein unangenehmer Geruch im Auto hält und das Autofahren zu einer Qual macht.

Was habe ich nun für Möglichkeiten?

1. kostengünstige Haushaltsmittel:

– einige Tage eine Schüssel mit Essig in das Auto stellen

– Kaffeepulver in einer Schale für einige Tage im Auto platzieren

– Geruchsneutralisierer (Sprays) verwenden

– regelmäßige Lüftungen

Wenn man etwas in den Fußmatten oder Polstern hat, ist es natürlich unabdingbar, diese ausgiebig mit speziellen Autopflegemitteln zu reinigen, dies bei Bedarf auch mehrmals.

Fazit der kostengünstigen Methoden?

Mit Essig und auch zum Teil mit Kaffeepulver können bei bestimmten Gerüchen sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Handelt es sich um einen hartnäckigen Geruch, muss man wohl oder übel auf professionelle Autoreinigungen zurückgreifen, die aber natürlich auch ihren Preis haben.

Solche Dienste sind unter anderem in der Lage die Polster mit speziellen Reinigern naß zu reinigen.

Besonders bekannt und häufig verwendet, wird hier die Ozonbehandlung. In den meisten Fällen ist diese in der Lage unangenehme Gerüche dauerhaft zu entfernen.

Fakt ist, dass man für solche Reinigungen auch zwischen 50€ und 100€ einplanen muss.

In diesem Sinne. wünsche ich euch einen allseits frischen Geruch im Auto.

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Autos

Schäden am Auto nach der Nutzung einer Waschanlage – wer haftet?

Insbesondere in den Wintermonaten werden Waschstraßen und Waschanlagen häufiger als sonst von Autobesitzern angesteuert, um Eis, Schneematsch und Salzreste zu entfernen, die den Lack ansonsten nachhaltig beschädigen könnten. Doch was ist zu tun, wenn das Auto nicht wie erwartet sauber glänzend aus der Anlage kommt, sondern Kratzer in der Karosserie oder abgerissene Aufbauten aufweist?

Published

on

Insbesondere in den Wintermonaten werden Waschstraßen und Waschanlagen häufiger als sonst von Autobesitzern angesteuert, um Eis, Schneematsch und Salzreste zu entfernen, die den Lack ansonsten nachhaltig beschädigen könnten. Doch was ist zu tun, wenn das Auto nicht wie erwartet sauber glänzend aus der Anlage kommt, sondern Kratzer in der Karosserie oder abgerissene Aufbauten aufweist?

Sicherheitshinweise sind zu beachten

Abgerissene Spiegel, Antennen oder andere Anbauteile und Kratzer im Lack sind ein großes Ärgernis für jeden Autobesitzer und Autofahren an sich ist eigentlich schon teuer genug. In den meisten Fällen entstehen diese, weil die Sicherheitsanweisungen nicht oder nur ungenügend beachtet werden. Diese erhält der Kunde entweder direkt von einem Mitarbeiter oder über die ausgehängten Hinweisschildern.

Außenspiegel sollten daher grundsätzlich eingeklappt und Antennen eingefahren oder abgeschraubt werden. Auch Spoiler und andere Auf- und Anbauten sind wenn möglich zu entfernen, da sie insbesondere bei nachträglicher Montage ein Sicherheitsrisiko darstellen. Weiterhin ist darauf zu achten, dass alle Fahrzeugtüren und -fenster komplett geschlossen und wenn möglich abgeschlossen wurden.

Doch auch wenn der Kunde selbst alle Hinweise ordnungsgemäß beachtet kann es zu Beschädigungen am Fahrzeug kommen, etwa durch abgerissene Anbauteile des Fahrzeugs, welches zuvor in der Anlage gereinigt wurde. Verfangen diese sich in den rotierenden Lappen oder Bürsten, hat dies oftmals verheerende Folgen für Karosserie und Lack des eigenen Wagens.

 

Ersatzansprüche nicht grundsätzlich auszuschließen

Die gute Nachricht für Kraftfahrzeugbesitzer: ein Waschanlagenbetreiber kann bestimmte Schäden durch die AGB nicht grundsätzlich ausschließen oder Höchstgrenzen für Entschädigungen festlegen. Auch wenn dem Betreiber nur eine geringe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann, ist er für den entstandenen Schaden haftbar. Ob der Schaden bei der Vorwäsche durch einen Mitarbeiter oder beim Waschvorgang in einer automatisierten Anlage entstanden ist, spielt bei der Beurteilung keine Rolle.

Schwieriger wird es da schon bei der Beweislast, diese liegt beinahe ausnahmslos beim Kunden. Experten empfehlen daher, das Auto noch vor dem Verlassen des Betriebsgeländes eingehend zu begutachten und etwaige Schäden dem Betreiber umgehend mitzuteilen. Wenn der Schaden erst vor der heimischen Garage bemerkt wird, kann oftmals nicht mehr ausgeschlossen werden, dass dieser auch auf der Heimfahrt entstanden sein könnte.

Nützlich kann es daher sein, einen oder mehrere – möglichst unabhängige – Zeugen zu finden, die den einwandfreien Zustand des Wagen vor der Einfahrt in die Anlage bestätigen können. Bei größeren Schäden, wie sie beispielsweise durch abgerissene Aufbauten entstehen können, empfiehlt sich das rasche Hinzuziehen eines Sachverständigen. Denn die Beweissicherung wird umso schwieriger, je länger der Geschädigte zögert.

Wird dem Betreiber im Zuge des Gutachtens allerdings eine regelmäßig gewartete Anlage bescheinigt, schmälert dies die Erfolgsaussichten auf Schadensersatz. Denn dann ist nicht davon auszugehen, dass ein technischer Mangel die Ursache für den Schaden ist. Kann hingegen nachgewiesen werden, dass Schäden im Lack oder an den Zierleisten durch Anbauteile eines anderen Fahrzeugs entstanden sind, die sich in den Bürsten verfangen haben, stehen die Chancen auf Entschädigung in der Regel gut.

 

Vorsicht bei Waschstraßen mit Förderband

Die oben genannten Fälle beschreiben die Rechtslage bei Schäden, die in Anlagen entstehen, bei denen der Kunde das Fahrzeug während dem Waschvorgang verlässt. Komplizierter gestaltet es sich bei Anlagen, in denen der Besitzer des Fahrzeugs in diesem sitzen bleibt. Oftmals kann hier auch durch einen Gutachter nicht festgestellt werden, ob der Schaden durch einen technischen Defekt der Anlage oder Fehlverhalten des Kunden entstanden ist. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn während des Waschvorgangs Lenkbewegungen durchgeführt werden oder ein Gang eingelegt ist.

 

Continue Reading

Autos

Was kostet Autofahren im Monat wirklich?

Der Deutsche liebt sein Auto und bis auf die USA gibt es wohl kaum ein Land in dem diesem so viel Aufmerksamkeit zukommt wie bei uns.
Über tolle Angebote für Neuwagen bis hin zu 0% Finanzierungen wird einem der Autokauf auch extrem schmackhaft gemacht und nicht selten legen sich Leute Autos zu die Sie wohl nur „theoretisch“ bezahlen können.

Published

on

Der Deutsche liebt sein Auto und bis auf die USA gibt es wohl kaum ein Land in dem diesem so viel Aufmerksamkeit zukommt wie bei uns.
Über tolle Angebote für Neuwagen bis hin zu 0% Finanzierungen wird einem der Autokauf auch extrem schmackhaft gemacht und nicht selten legen sich Leute Autos zu die Sie wohl nur „theoretisch“ bezahlen können.

Das große Problem beim Auto ist das wohl dass die meisten die wirklichen Kosten eher „Schönrechnen“ oder diverse Aspekte einfach nicht auf dem Schirm haben.

Grundgenug für uns in unserem heutigen Artikel einmal völlig nüchtern aufzulisten, was das Auto pro Monat wirklich kostet und so dem ein oder anderen eventuell einmal die Augen zu öffnen.

 

Welche Kosten gibt es grundsätzlich beim Auto?

 

  1. Wertverlust – der vermeintlich größte Faktor. Je teurer das Auto, desto größer der monatliche Wertverlust.

Bei einem Neuwagen beträgt der Wertverlust bei etwa 15,000km im Jahr im ersten Jahr etwa 25%.

Bei einem Fahrzeug für 40,000€ sprechen wir hier also von unglaublichen 10,000€ oder auch 833,33€ pro Monat. Bei dem ein oder anderen wäre hier wohl das Limit das man bereit ist monatlich fürs Autofahren zu investieren bereits deutlich überschritten.

Der Wertverlust in Euro verringert sich logischerweise stetig und ab dem 5. Jahr verliert der Wagen auch keine 25% mehr sondern dieser Wert sinkt dann eher auf 5-10%.

  1. Steuer und Versicherung – je nach Fahrzeugmarke gibt es auch hier große Unterschiede und natürlich spielt auch die aktuelle Einstufung der Schadensfreiheitsklasse eine extrem große Rolle. Hier findest du die verschiedenen Schadenfreiheitsklassen im Überblick.

Im Schnitt kommen hier 100€ Kfz Steuer (Diesel 300€) pro Jahr und Autoversicherung mit etwa 800€ pro Jahr dazu.

  1. Reparaturen – beim Thema Neuwagen in der Regel nicht so das Thema, aber nach den ersten Jahren sicher Stück für Stück ein größerer Posten. Neben reinen Reparaturen von Defekten gehören in diesen Bereich natürlich auch Durchsichten und Wartungen, sowie neue Reifen oder allgemeines Verbrauchsmaterial. Mit 500€ im Schnitt pro Jahr haben wir hier sicher einen realistischen Wert.

 

Neben diesen 3 Punkten können natürlich auch noch weitere Faktoren dazukommen.

So z.B.

  • Gebühren bei Finanzierungen
  • Kosten für Tickets für`s zu schnell fahren oder falsch parken
  • Waschanlage und Reinigungsmaterial
  • Kfz Stellplatz
  • Benzin
  • Der grundsätzliche Anschaffungswert

Nach dieser Auflistung lässt sich schon erahnen das das Auto alles andere als ein kleiner Posten auf der monatlichen Haushaltsrechnung ist. Auch wenn man ein älteres Auto fährt ist man eventuell häufiger Gast in der Werkstatt und auch ein guter Gebrauchter kann immer noch einen hohen Wertverlust aufweisen.

Nun aber mal Butter bei die Fische. Auf Grundlage des ADAC Autowertrechners, listen wir euch hier einige Fahrzeuge auf und zeigen euch was diese im Schnitt wirklich kosten.

 

Marke / Modell Leistung kW Grundpreis Fixkosten Werkstatt Betriebskosten Wertverlust Kosten/ Monat
VW Polo 1.0 MPI Comfortline 48 15150€ 77€ 45€ 103€ 155€ 380€
Ford Focus 1.6 Ti-VCT Trend 63 18900€ 93€ 69€ 123€ 291€ 576€
VW Golf 2.0 TDI Comfortline 110 27450€ 108€ 56€ 85€ 336€ 585€
Skoda Octavia 2.0 TDI Style 110 29050€ 110€ 57€ 87€ 374€ 628€
Audi A4 TDI 90 35400€ 127€ 65€ 84€ 455€ 731€
BMW 520d 140 48400€ 165€ 73€ 90€ 622€ 950€
Audi A6 Avant 3.0 TDI quattro S tronic 200 58050€ 140€ 87€ 108€ 830€ 1165€

Tabelle: Kostenangaben in Euro pro Monat beziehungsweise in Cent pro Kilometer; bei einer Haltedauer von 4 Jahren und einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 km

Dem ein oder anderen ist nun sicher schon der Schweiß auf die Stirn getreten. Sicherlich sprechen wir in den oberen Beispielen von Neuwagen aber selbst wenn wir von einem älteren Fahrzeug ausgehen und hier die Kosten vielleicht halbieren (das Thema Werkstatt und Ersatzteile wird hier einfach mehr ein Thema sein) wird so schnell klar was man wirklich pro Monat für sein Auto abdrückt.

Wer sich nun also eventuell sagt – “die Anschaffungskosten für einen BMW kann ich mir schon leisten” muss auch immer im Kopf haben das man eben nicht nur den Anschaffungspreis sehen sollte sondern auch die erheblichen monatlichen Kosten. Ob hier jeder in der Lage ist oder auch gewillt Betrag X auszugeben muss jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig ist das man diese Kosten nicht vergisst und irgendwann feststellt dass man mit einem günstigeren Wagen eventuell sinnvoller beraten gewesen wäre.

Unabhängig von den oben genanten Faktoren gibt es natürlich auch noch viele Optionen gerade bei den laufenden Kosten Geld zu sparen. Einer der wichtigsten ist hier wohl die KFZ Versicherung. Teilweise gibt es hier von Anbieter zu Anbieter extreme Unterschiede. Es lohnt sich hier definitiv Preise zu vergleichen und so monatlich spürbar den Betrag für die Versicherung zu senken. Hier findet Ihr Tipps um die Kfz-Versicherung zu wechseln.

Continue Reading

Trending