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Haushaltstipps

Dreck in der Computertastatur

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Unter den Tasten versteckt sich gerne eine Menge Dreck – Foto: © siepmannH / PIXELIO

Wer viel am Computer arbeitet und täglich in die Tasten haut, der sollte auch hin und wieder seine Tastatur reinigen. Nicht nur, weil es einfach nicht schön aussieht, wenn die Tastatur mit Schmutz übersät ist, es ist auch nicht gut für die Technik.

So gibt es Menschen, die essen über der Tastatur, die Brösel fallen hinein und vergnügen sich dort mit Staub und was auch sonst noch immer dort liegt. Auch Kaffeespritzer, Cola oder Wasser sind so schon zu dieser illustren Runde gestoßen. Um das zu vermeiden, nicht nur die Tastatur beim Essen und Trinken nicht als „Untersatz“ verwenden, sondern auch von Zeit zu Zeit reinigen.

Oberflächlich kann man mit einem feuchten Lappen den offensichtlichen Schmutz entfernen. Wenn es dann aber an die Bereiche unterhalb der Tasten geht, dann hilft da kein Lappen mehr. Es gibt ja besonders gründliche Menschen, die entfernen Buchstaben für Buchstaben und machen die Tastatur so sauber. Das muss ja nun auch nicht sein. Besser geht es mit Druckluftspray. Das allerdings ist sehr teuer. Deswegen versuchen Sie doch mal folgende Alternative: Nehmen Sie einen Strohhalm, halten Sie diesen unter die Tasten und pusten Sie kräftig rein. Da kommen Sachen zum Vorschein…

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Haushaltstipps

Wie werde ich unangenehme Gerüche im Haus los?

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Es kann schnell passieren, dass sich in Haus oder Wohnung unangenehme Gerüche festsetzen, die sich mit Lüften und Putzen einfach nicht mehr beseitigen lassen. Nikotin, Haustiere oder das tägliche Kochen bleiben uns oft länger in der Raumluft erhalten, als uns lieb ist. Besonders Gästen fällt dann schnell auf, dass es in den Zimmern unangenehm riecht – und das ist peinlich. Mit Hausmitteln oder im Handel erhältlichen Produkten lassen sich die schlechten Gerüche aber zuverlässig entfernen: Wir haben einige nützliche Tipps für dich.

Hausmittel gegen schlechte Gerüche: Helfen Kaffee, Zitrone und Co. wirklich?

Wenn es in der ganzen Wohnung nach dem leckeren Fischgericht von gestern riecht oder man bereits an der Haustür eindeutig erkennt, dass hier ein Hund oder eine Katze lebt, ist es an der Zeit, etwas gegen die unerwünschten Duftnoten zu unternehmen. Bereits manche Hausmittel, die fast jeder zuhause hat, versprechen Abhilfe – so zum Beispiel ein Glas mit Kaffeebohnen: Diese absorbieren schlechte Gerüche und verströmen selbst einen angenehmen Kaffeeduft. Ähnliches gilt auch für Eukalyptusblätter, die sich nicht nur dekorativ, sondern auch effektiv präsentieren, wenn es um eine Verbesserung der Raumluft geht.

Insbesondere Fischgerüche fallen oft negativ auf, da sie sehr penetrant sind und sich hartnäckig festsetzen. Eine Schale mit Essig in der Küche aufgestellt neutralisiert den unerwünschten Geruch und sorgt schnell wieder für eine frischere Raumluft.

Ein beliebter Trick gegen schlechte Gerüche ist das Verwenden von Katzenstreu. Hierzu füllst du ein paar Socken mit dem beliebten Tiereinstreu und verteilst diese in den Ecken, die dir unangenehm durch ihren Geruch auffallen. Auch in Mülleimern, die naturgemäß nicht besonders gut riechen, kann Katzenstreu zum Einsatz kommen. Legst du am Boden eine Schicht Streu aus, stellst du schnell ein Reduzieren der Geruchsbelästigung fest.

Möchtest du beim Putzen automatisch für einen guten Duft sorgen, kannst du deinen Staubsauger parfümieren. Ein paar Tropfen ätherisches Öl in den Staubbeutel gegeben können in diesem Zusammenhang wahre Wunder wirken. Einige Nelken in eine Orange gedrückt weisen einen ähnlichen Effekt auf – allerdings musst du den intensiven Geruch der Nelken mögen, denn er verbreitet sich schnell und bleibt eine Weile erhalten.

Wenn Hausmittel nicht mehr helfen: Geruchsneutralisierer aus dem Handel

Manchmal haben sich die Gerüche derart in der Luft, aber auch in den Möbeln. Wänden und Teppichen festgesetzt, dass Hausmittel nur noch wenig Wirkung zeigen. Dann kannst du den schlechten Gerüchen mit im Handel erhältlichen Mitteln zu Leibe rücken.

Besonders, wenn in deinem Haushalt Tiere leben, solltest du unbedingt darauf achten, dass die verwendeten Produkte sich ungiftig präsentieren und so bedenkenlos zum Einsatz kommen können. Erhältlich sind hier beispielsweise Nikotinentferner sowie allgemeine Geruchsentferner, die sowohl umweltfreundlich als auch hautfreundlich ausfallen und so weder die Umwelt, noch tierische oder menschliche Hausbewohner belasten. Je nachdem, wo sich die unangenehmen Düfte festgesetzt haben, kannst du zwischen unterschiedlichen Produkten wählen, die entweder direkt in die Raumluft versprüht oder auf die betroffenen Oberflächen von Polstern und anderen Möbeln aufgetragen werden.

Für jeden Anspruch sind geeignete Präparate vorhanden, die bei sachgemäßer Anwendung schnell und effektiv dazu beitragen, dass es in deinem Zuhause bald wieder gut und angenehm duftet.

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Haus und Heim

Schädlinge in Haus und Garten effektiv bekämpfen: So einfach geht’s

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Wenn der Rasen im Garten unschöne Löcher aufweist, die Blumen angeknabbert sind oder in der Küche die Lebensmittelverpackungen Löcher aufweisen, ist es eindeutig: Wühlmäuse, Mäuse oder Ratten treiben ihr Unwesen. Für Gartenbesitzer und Hausbewohner ist die Anwesenheit der kleinen Schädlinge meist mehr als lästig, und es stellt sich die Frage, wie die Tiere möglichst schnell und effektiv wieder vertrieben werden können, denn ein Schädlingsbefall kann Spuren hinterlassen.

Warum kommt es zu Schädlingsbefall durch Mäuse und Ratten?

Noch immer hält sich das Gerücht, dass Nagetiere nur Gebäude befallen, in denen die hygienischen Zustände zu wünschen übrig lassen. Dies entspricht so allerdings nicht der Wahrheit. Manchmal genügt es bereits, wenn Nahrungsmittel etwa in der Küche oder der Speisekammer für die Nager leicht zugänglich sind.

Für Mäuse und Ratten ist es ein Kinderspiel, sich Zugang zum Hausinneren zu verschaffen, so etwa durch kleine Löcher, die sie schnell verursachen. Natürlich fühlen sich die Tiere durch Essensreste und Müll besonders angezogen – eine saubere Wohnung kann einem Schädlingsbefall vorbeugen, ist aber keine Garantie dafür, dass er nicht doch auftritt. Bemerkbar machen sich die Nagetiere meist durch Löcher in Verpackungen und verstreute Lebensmittel sowie durch Kot, den sie überall hinterlassen.

Besonders Letzterer kann eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Allein schon aus diesem Grund ist es ratsam, Schädlinge möglichst rasch wieder aus dem Gebäude zu entfernen.

Lebendfallen für Nagetiere sind eine moderne und tierfreundliche Lösung

Wer feststellt, dass sein Haus oder Garten von Nagetieren befallen ist, möchte diese schnell wieder loswerden. Während früher vornehmlich Schlagfallen oder auch Giftköder zum Einsatz kamen, sind auf dem Markt heute vermehrt Lebendfallen verfügbar. Bei diesen handelt es sich um Vorrichtungen, die meist über einen Lockstoff verfügen – dieser zieht die Tierchen an und sorgt dafür, dass sie sich ins Innere der Falle begeben, wo sie dann eingeschlossen werden.

Anschließend besteht die Möglichkeit, das gefangene Tier aus Wühlmausfalle der in einem sicheren Abstand zum Haus in die Freiheit zu entlassen. Das gilt auch für eine Lebendfalle Maus: Die kleinen Nager sollten etwa 500 Meter vom Haus entfernt ausgesetzt werden, um zu verhindern, dass sie den Weg zurückfinden.

Warum sind Lebendfallen eine gute Alternative zu Gift- und Schlagfallen?

In erster Linie bedeuten Lebendfallen für die Nagetiere einen entscheidenden Vorteil, denn sie bleiben am Leben und müssen nicht, wie es bei Giftködern und Schlagfallen oftmals der Fall ist, qualvoll verenden. Nicht nur eingefleischte Tierfreunde entscheiden sich aus diesem Grund vermehrt für Fallen, die das Leben der Tiere nicht beenden oder in Gefahr bringen. Nicht zuletzt ist es aber auch für die eigene Gesundheit beziehungsweise für eventuell vorhandene Haustiere sinnvoll, eine Lebendfalle einzusetzen.

Giftköder können versehentlich von Hunden, Katzen oder kleinen Kindern aufgenommen werden, was fatal enden kann. Ebenso stellen Schlagfallen eine Gefahr dar: Eine Kinderhand oder eine Katzenpfote kann durch diese Vorrichtungen schwer verletzt werden. Im Interesse aller Beteiligten ist es daher ratsam, eine Lebendfalle zu verwenden. Diese gibt es auf dem Markt in unterschiedlichen Größen und Ausführungen, sodass sich sowohl für Mäuse und Wühlmäuse als auch für Ratten eignen.

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Haushaltstipps

Tipps gegen Lebensmittelmotten

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Lebensmittelmotten sind kleine Schädlinge, die einen großen Schaden anrichten können. Die Vorstellung, Lebensmittelmotten in den Lebensmittel zu haben, ist nicht nur ekelig, sondern kann sich auch zu einer Plage im Vorratsschrank entwickeln.

Auch wenn die Schädlinge keine Krankheiten übertragen, machen sie die Lebensmittel ungenießbar. Vorzugsweise findet man die Motten in verschiedenen Backzutaten, Mehl, Nudeln, Hülsenfrüchten, Müsli oder einigen Gewürzen. Mit ein paar einfachen Tipps lassen sich die Plagegeister aber schnell entfernen und einem erneuten Befall kann vorgebeugt werden:

  • Alle Lebensmittel gut kontrollieren und von der Motte befallene Lebensmittel über den Restmüll entsorgen.
  • Das Umfüllen in gut verschließbare Dosen hilft und verhindert, dass sich die Lebensmittelmotten erneut breitmachen können.
  • Danach müssen die Schränke gründlich gereinigt werden. Zuerst wird alles mit einem Handfeger ausgekehrt. Danach werden auch die Einlageböden und Regalbretter entfernt. Nun müssen alle Flächen gründlich mit Essigwasser abgewaschen werden. Ist das erledigt, wird die Fläche mit einem Haartrockner auf höchster Stufe getrocknet.
  • Erst dann sollten die umgefüllten Lebensmittel wieder in den Schrank geräumt werden.

Lebensmittelmotten müssen nicht mit chemischen Mitteln bekämpft werden, denn auch einfache Hausmittel vertreiben die Schädlinge. Die Motten vertragen verschiedene Gerüche nicht. Werden kleine Säckchen mit Nelken oder Lavendel gefüllt und im Schrank verteilt, halten die Gerüche den Schädling zuverlässig ab. Lorbeerblätter erzielen eine ähnliche Wirkung und können einfach im Schrank ausgelegt werden.

Helfen selbstgebaute Fallen gegen die Nahrungsschädlinge?

Der Handel bietet sogenannte Pheromonfallen an, mit denen sich die Schädlinge bekämpfen lassen. Einfacher und preiswerter ist aber eine selbst gebaute Falle. Diese kann immer wieder erneuert und aufgestellt werden. Da sich Lebensmittelmotten gerne im Mehl niederlassen, ist das auch der Stoff, der die Motten in die Falle lockt. Dazu wird einfach ein Teil Mehl mit drei bis vier Teilen Backpulver gemischt und in eine kleine, offene Schale gefüllt. Die Motten nehmen das Mehl als Nahrungsquelle wahr, verzehren aber auch das beigefügte Backpulver. Dieses hat eine für die Motten tödliche Wirkung.

Wie bekämpfe ich Lebensmittelmotten richtig?

Die kleinen Plagegeister sind auch als Mehlmotten bekannt. In der Regel werden sie schon mit den Nahrungsmitteln eingeschleppt und bleiben dort erst einmal unbemerkt. Hat man sie jedoch entdeckt, sollte sofort gehandelt werden. Da sich die Motten direkt in oder an Lebensmitteln aufhalten, sollten sie nicht mit chemischen Mitteln bekämpft werden, da diese Stoffe ebenfalls auf die Lebensmittel übergehen können. Neben der genannten Falle aus Mehl und Backpulver eignet sich auch Kieselgur als natürliches Hausmittel im Kampf gegen die Mehlmotten. Das feine Pulver kann ebenfalls mit Mehl gemischt werden, oder wird direkt pur in den Schrank gestreut.

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