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Die 10 faszinierendsten Fußballstadien Europas

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Fußball ist die schönste Nebensache der Welt. Der Ballsport zieht uns jedes Wochenende in seinen Bann. Das liegt nicht nur an der Dramatik und der Spannung, sondern auch an der einmaligen Kulisse, die in den Fußballstadien Europas herrscht. In diesem Artikel stellen wir zehn der historischsten und emotionalsten Fußball-Tempel des Kontinents vor. Darunter „Klassiker“ wie die Anfield Road in Liverpool aber auch neue Arenen wie die Allianz Arena in München. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Old Trafford, Manchester – „hier werden Legenden geboren“

Unsere Reise durch die denkwürdigsten Fußball-Tempel beginnt im Old Trafford, Manchester. Das Stadion ist auch als das „Theatre of Dreams“ bekannt. Diesen Beinamen verdankt das Old Trafford Sir Robert „Bobby“ Charlton. Dieser war am WM-Titelgewinn 1966 im eigenen Land beteiligt und wurde daraufhin zu Europas Fußballer des Jahres gewählt.

Die Heimstätte des englischen Traditionsclubs Manchester United wurde im Jahr 1910 eröffnet und war seitdem Schauplatz für, so scheint es, unzählbare spektakuläre Partien. Hier werden Legenden geboren, so sagt man. Die Spieler des englischen Rekordmeisters können sich stets auf die Unterstützung ihrer treuen Fans verlassen. Das Fassungsvermögen beträgt 75.731 Zuschauer. Diese sitzen besonders nah am Spielfeldrand – ein Aspekt, der zu der unnachahmlichen Stimmung in der Arena beiträgt.

Anfield Road, Liverpool – Ursprungsort des modernen Fangesangs

Es gibt wohl keinen Fußballfan, der nicht schon einmal davon geträumt hat, an der Anfield Road aufzulaufen oder zumindest in den Fanrängen zu stehen. In Sachen Kulisse macht der nach dem Liverpooler Stadtteil benannten Arena niemand etwas vor. Das Stadion ist ein Mekka für Fußballfans und zwar nicht nur in England und Europa, sondern auf der ganzen Welt. Wenn die 45.362 begeisterten Anhänger des FC Liverpool „You’ll never walk alone“ anstimmen, stehen jedem eingefleischten Fußballfan die Haare zu Berge.

Experten sehen in der Anfield Road den Ursprungsort des modernen Fangesangs. Der erste individuelle Sprechchor etablierte sich im Jahr 1967 und zwar als die Zuschauer auf der Kop-Tribüne aufgrund von dichtem Nebel einen Liverpooler Torschützen nicht erkennen konnten. Sie riefen: „Who scored the goal?“. Und von der gegenüberliegenden Tribüne erklang die Antwort: „Hateley scored the goal!“. Eine neue Ära in der europäischen Fußballgeschichte hatte begonnen.

 

Craven Cottage, London – hier herrscht noch „Fußball-Romantik“

Das Stadion des Londoner Clubs FC Fulham gehört zwar nicht zu den größten seiner Art, doch das Craven Cottage ist nicht an „Fußball-Romantik“ zu überbieten. Es befindet sich am Ufer der Themse und zwar inmitten eines Wohnviertels. Hier wurde bereits 1896 das erste Spiel ausgetragen. Von außen sieht die Arena völlig unscheinbar aus. Im Inneren erstrahlt sie jedoch in einer einzigartigen Idylle, die auf die namensgebende Jagdhütte und auf die vielen hölzernen Tribünenelemente zurückzuführen ist. Die Jagdhütte aus dem 18. Jahrhundert blieb während der Errichtung des Stadions zwischen zwei Tribünen bestehen. Heutzutage dient sie als VIP-Lounge.

 

Das Camp Nou in Barcelona – Europas größte Arena

Camp Nou ist das größte Fußballstadion Europas und das größte Vereinsstadion der Welt. Seit 1957 finden hier sage und schreibe 99.354 Zuschauer Platz, um den FC Barcelona bei seinen Heimspielen zu unterstützen. Die Arena, welche bis zum Jahr 2000 den Namen Estadi del Futbol Club Barcelona trug, verfügt über ein eigenes Museum und eine katholische Kapelle.

Direkt neben dem Stadion befindet sich ein im Jahr 1702 errichtetes Landhaus. Dieses beherbergte von 1979 bis 2011 die Jugendakademie La Masia. Hier wurden u.a. Stars wie Lionel Messi und Andres Iniesta ausgebildet.

Übrigens: Wer sich eine Dauerkarte für den Fußball-Tempel wünscht, muss nicht nur Vereinsmitglied sein, sondern sich zudem auf einer Warteliste eintragen. Allein im Jahr 2010 standen 9.500 der über 170.000 zahlenden Mitglieder auf dieser Warteliste. Hochrechnungen haben ergeben, dass jedes Jahr etwa 225 Dauerkarten-Plätze frei werden. Die geschätzte Wartezeit beträgt somit 42 Jahre.

 

Das Estadio Santiago Bernabéu in Madrid – hier zaubert das „Weiße Ballett“

Wir bleiben in Spanien und machen einen Abstecher nach Madrid und zwar ins Estadio Santiago Bernabéu – die Heimstätte von Real Madrid. 85.454 Zuschauer können dem „Weißen Ballet“ jedes Wochenende beim Zaubern zusehen. Die Tribünen sind so steil, dass dem einen oder anderen beim Betreten mulmig zumute wird. Das gilt auch für die einschüchternde Geräuschkulisse des überaus launischen Publikums: Gewinnt der Verein, schallt der Schlachtruf „Hala Madrid“ durch die ganze Stadt. Wenn Ronaldo und Co. eine Niederlage einstecken mussten oder kein Tor erzielten, müssen sie das Spielfeld hingegen unter einem gellenden Pfeifkonzert verlassen.

 

Die Allianz Arena in München – Startpunkt des „Sommermärchens“

Die Heimstätte des FC Bayern München ist eines der modernsten Stadien Europas. Kein Wunder, wurde sie doch erst im Jahr 2006, pünktlich zur Fußball-WM im eigenen Land, erbaut. Das ganz besondere Merkmal der Allianz Arena sind die Folienkissen an der Außenfassade. Bei den Heimspielen des FCB erleuchten sie in Rot, bei Länderspielen in den Farben der Nationalmannschaft.

Hier fand in der Saison 2011/2012 das „Finale dahoam“ statt. Unvergessen ist auch Philipp Lahms Tor im Eröffnungsspiel der WM 2006. Mit diesem Tor begann das „Sommermärchen“.

 

Signal Iduna Park, Dortmund – hier herrscht die „schwarz-gelbe Wand“

Anhänger des FC Bayern werden nicht erfreut sein, dass auch der Signal Iduna Park, die Heimstätte der Borussia aus Dortmund, in dieser Liste zu finden ist. Das hat allerdings seinen guten Grund, denn die „schwarz-gelbe Wand“ auf der imposanten Südtribüne sucht ihresgleichen. 25.000 Fans peitschen von hier aus ihr Team nach vorne.

Das Fassungsvermögen des Stadions beträgt 80.000 Zuschauer. Vor allem Europapokal Spiele bei Flutlicht lösen im ehemaligen Westfalenstadion eine ganz besondere Faszination aus.

 

Giuseppe-Meazza-Stadion, Mailand – zu Ehren der Vereinslegende

Das Giuseppe-Meazza-Stadion in Mailand ist auch unter dem Namen Stadio San Siro (kurz: San Siro) bekannt. Einst nach dem Mailänder Stadtteil benannt, ehrt es seit dem Jahr 1980 die Vereinslegende Giuseppe Meazza. Die Arena ist das größte Stadion Italiens. Hier trägt sowohl Inter Mailand als auch der AC Mailand seine Heimspiele aus.

Eine ganz besondere Atmosphäre herrscht natürlich, wenn das Lokalderby ansteht. Wenn der AC Mailand auf Inter Mailand trifft, kennt die Leidenschaft der Fans keine Grenzen. Dieses einzigartige Spektakel wird es allerdings nicht mehr lange geben: Der AC Mailand wird voraussichtlich zur Saison 2018/19 in ein neues Stadion umzuziehen.

 

Der Celtic Park in Glasgow – „You’ll never walk alone!“

„You’ll never walk alone!!!“. Halt, falscher Verein. Nein, hierbei handelt es sich nicht um einen Irrtum! Denn nicht nur die Anhänger des FC Liverpool, sondern auch die Fans von Celtic Glasgow haben sich diesem Fangesang verschrieben. Der schottische Serienmeister trägt seine Heimspiele im Celtic Park aus. Hier herrscht absolute Gänsehaut-Stimmung. Diese ist nur noch zu toppen, wenn alle 60.355 Zuschauer gemeinsam die Fußball-Hymne anstimmen. Und das war tatsächlich bereits der Fall, nämlich in der Champions League Saison 2003/2004. Die Fans von Celtic und die des FC Liverpool ließen es sich nicht nehmen, einen magischen Moment in Schottlands zweitgrößtem Fußball-Tempel herbeizuführen.

 

Stade Vélodrome, Marseille – die „Heimat“ der treusten Fans Frankreichs

Zur Eröffnung im Jahr 1937 befand sich unterhalb der Tribüne des Stade Vélodrome eine Radrennbahn. Hierher rührt auch der Name des Stadions. Das Markenzeichen der Heimstätte von Olympique Marseille sind die speziellen Rundungen der Tribünen. Diese wurden auch während des Umbaus als Vorbereitung auf die EM 2016 beibehalten.

Seit diesem Umbau fasst die Arena bis zu 67.000 Zuschauer. Allein 40.000 dieser Plätze gehen an die Dauerkarteninhaber – die Anhänger von Olympique Marseille gelten als die treusten der gesamten Ligue 1. Vielleicht ist Marseille auch deshalb der einzige französische Club, der bisher die Champions League gewinnen konnte.

Bilder:
HonorTheKing, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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Teller oder Tonne? So viele Lebensmittel landen im Müll!

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Allein 2013 wurden in der BRD rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Zum besseren Verständnis: Das sind 508 Schiffe von der Größe der Titanic. Nun mögen Sie vermutlich annehmen: “Das kann ich mir schon vorstellen. Allein die Industrie…“. Weit gefehlt. Über die Hälfte dieser unvorstellbaren Masse an Lebensmitteln, ganze 64% nämlich, werden von den deutschen Privathaushalten entsorgt.

Faktor 1: Perfektion

Wir möchten an dieser Stelle nicht weiter mit gewaltigen Zahlen auf Sie einprügeln oder ausschweifende Moralpredigten halten. Lediglich ein kurzes Innehalten möchten wir uns nun einmal gönnen und Sie dazu einladen, sich einen Moment auf ein konstruktives Gedankenspiel einzulassen.

So ziemlich jeder von uns dürfte in seiner Kindheit schon einmal mit dem Satz: “Iss deinen Teller leer! In Afrika hungern die Kinder!” konfrontiert worden sein. Dieses barsch klingende elterliche Gleichnis diente dazu, dem Kind klar zu machen, wie gut es ihm ginge, da es in einer Industrienation und Überflussgesellschaft lebte. Leider verlieren wir diesen Ansatz im Laufe der Zeit mehr und mehr aus den Augen.

Sitzen wir in einem Restaurant und das Steak ist nicht so gebraten, wie wir es gerne hätten, lassen wir es zurückgehen. Das Fleisch ist nicht alt oder gar verdorben. Es war uns einfach nicht perfekt genug. Perfektion, so wird uns von der Werbung suggeriert, sei das A und O bei Lebensmitteln.

Es kommt nicht so sehr darauf an, ob das Tiefkühl-Brötchen besonders Schmackhaft ist. Die Hauptsache ist, dass es perfekt geformt und schön regelmäßig aufgegangen ist. Da beginnt das Aussortieren bereits in der Fabrik. Ganze Produktionschargen werden vernichtet, weil die Teiglinge nicht gleichmäßig aufgegangen sind, nicht sorgfältig genug mit Mohn bestreut wurden oder zu dunkel gerieten. Diese Brötchen sind weder verdorben noch ungenießbar.

Es wäre ein Leichtes, sie einfach als B-Ware zu deklarieren und für einen Spottpreis zu verkaufen oder sie einfach Organisationen wie den “Tafeln” zu spenden.

Aber seien Sie ehrlich. Würden Sie einwandfreie aber deformierte Brötchen kaufen, wenn sie auch eine Tüte perfekter Brötchen haben können?

 

Faktor 2: das Mindesthaltbarkeitsdatum

Das Mindesthaltbarkeitsdatum von Lebensmitteln spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Statistisch gesehen wirft jeder einzelne Deutsche rund 80 kg Lebensmittel pro Jahr weg. Eine ganze Menge dieser Lebensmittel werden entsorgt, weil sie wenige Tage über dem Mindesthaltbarkeitsdatum liegen und oft sogar, weil die Lebensmittel kurz vor dem Ablauf desselben stehen.

Ein schlimmeres kollektives Fehlverhalten gibt es fast nicht. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist lediglich eine zeitlich ausgesprochen knapp bemessene Verbraucherinformation. Es sagt einfach aus, dass das Lebensmittel mindestens bis zum angegebenen Datum den optimalen Frischezustand haben soll.

Dieser Zeitraum wird vom Hersteller mit viel Luft nach oben angegeben, um zu garantieren, dass Sie jederzeit unverdorbene Lebensmittel genießen dürfen. Ob ein Lebensmittel jedoch verdorben ist, erkennt man nicht am Packungsaufdruck.

Allein der Geruch, das Aussehen und gegebenenfalls der Geschmack sind ausschlaggebend für Frische. Ihr Joghurt riecht gut, sieht gut aus und trägt keinen Pelz? Dann können Sie ihn auch bedenkenlos essen, selbst wenn der Aufdruck besagt, das er bereits 3 oder 4 Tage “überfällig” ist.

Lebensmittel im Überfluss

Faktor 3: der Supermarkt – Lebensmittel im Überfluss

Supermärkte stellen in Sachen ökonomisches Wirtschaften auch keine besonders guten Vorbilder dar. Das ist jedoch nicht allein deren Schuld. Durch unser gesellschaftliches Konzept stehen sie unter enormem Zugzwang. Jeden Tag bieten Sie das komplette Sortiment stets frisch und in hervorragender Qualität an.

Nun wird der Supermarkt aber nicht jeden Tag von den Leuten restlos leer gekauft oder? Man kann sich kaum vorstellen, wie viele Lebensmittel, besonders Frischeartikel wie Fleisch, Obst und Gemüse so ein Markt jeden Tag entsorgen muss. Hartnäckig hält sich bis heute der Mythos von der „armen DDR, wo die Leute vor leeren Regalen standen und niemals Bananen essen durften„.

Falsch.

Der betreffende Aspekt der Planwirtschaft sah lediglich vor, dass alle Produkte nur dann verfügbar waren, wenn es sie denn tatsächlich gab und nur etwa so viel in den Regalen stand, wie von den Menschen auch gebraucht wurde. Erdbeeren gab es zur Erdbeersaison und nicht ganzjährig.

Bananen mussten importiert werden, was schwierig war und so weiter. Der Vorteil daran war, das jeder Mensch das bekam, was er brauchte und am Ende des Tages nicht zig Kilo Lebensmittel in den Containern landeten.

Containern ist das Stichwort. Eine kontrakapitalistische Neuerfindung dessen, was bedürftige Menschen aus der Not heraus tun, um nicht zu verhungern. Aktivisten durchforsten den Müll von Supermärkten nach einwandfreien Lebensmitteln, um diese dann zu konsumieren. Rein rechtlich gesehen erfüllt „containern“ zwar den Straftatbestand des Diebstahls, wird von einer Menge Leute jedoch als ein Statement gegen die Wegwerfgesellschaft praktiziert und von ebenso vielen Anderen als solches verstanden.

Eine sinnvolle Lösung: ökonomisches Denken

Wie können Sie als Einzelner nun diese Verschwendung sinnvoll bekämpfen? Müssen Sie nun auf den Luxus frischer Lebensmittel verzichten oder Ihren gewohnten Lebensstandard aufgeben? Definitiv nicht. Kaufen und konsumieren Sie Ihre Lebensmittel einfach bewusster.

Lassen Sie sich nicht in die suggestiven Fallen der Werbekampagnen locken. „Kaufen Sie zwei und bekommen Sie noch eins gratis!“ so nicht. Sie wollen nur eins? Sie brauchen nur eins? Dann kaufen Sie nur eins. Überdenken Sie Ihren Verbrauch. Frisches Obst und Gemüse sieht in der Schale verdammt gut aus. Es sollte aber auch gewährleistet sein, das Sie und Ihre Familie es auch essen.

Es gibt ein neues Produkt und sie wollen es ausprobieren? Dann nehmen Sie nur eine kleine Menge mit und entscheiden Sie später, ob es Ihnen schmeckt. Sie besorgen Unmengen an Lebensmitteln für eine Feier? Sprechen Sie im Vorfeld mit Ihren Gästen was diese alles mögen und auch essen.

Auf diese Weise landen hinterher nicht etliche schöne Sachen im Müll. Wenn Sie Fleisch, Fisch oder ähnlich verderbliche Lebensmittel kaufen, entscheiden Sie sich bei der Menge für Ihre Kapazitäten zu Hause. Wenn Sie in der Lage sind, alles einzufrieren was Sie nicht in absehbarer Zeit zubereiten dann kaufen Sie ruhig mehr. Andernfalls kaufen Sie nur so viel, wie Sie innerhalb der Haltbarkeit auch verbrauchen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ein grobes Richtmaß, kein Pflichtmaß.

Entsorgen Sie Lebensmittel nur dann, wenn diese nach eingehender sensorischer Prüfung wirklich verdorben sind. Das sind nur einige Ansätze. Sie merken selbst, das nichts davon Sie irgendwie einschränkt oder Ihre Lebensqualität mindert. Es ist nur ein kleines Aufbegehren gegen das treibende Dauerfeuer von Werbeindustrie und Wirtschaft.

Ein bewussteres Konsumverhalten verhindert am effektivsten eine unnötige Entsorgung von guten Lebensmitteln.

 

 

Bildquellen:

  1. https://stock.adobe.com/de/images/fresh-food-in-garbage-can-to-illustrate-waste/96317693
  2. https://stock.adobe.com/de/images/family-chooses-dairy-products-in-shop/119674967

 

 

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