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Küchentipps

Der Besuch im Küchenstudio – welche Maße Sie mitbringen sollten

Eine schicke neue Einbauküche ist der Traum vieler Menschen. Damit sie optimal geplant werden kann, benötigt das Küchenstudio einen möglichst detaillierten Plan Ihrer Küche. Eine perfekte technische Zeichnung ist hierfür nicht nötig, deshalb reicht es aus, wenn Sie von Hand eine Skizze anfertigen. Wichtig ist allein, dass sie alle entscheidenden Maße enthält.

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Eine schicke neue Einbauküche ist der Traum vieler Menschen. Damit sie optimal geplant werden kann, benötigt das Küchenstudio einen möglichst detaillierten Plan Ihrer Küche. Eine perfekte technische Zeichnung ist hierfür nicht nötig, deshalb reicht es aus, wenn Sie von Hand eine Skizze anfertigen. Wichtig ist allein, dass sie alle entscheidenden Maße enthält.

Der Grundriss und die wichtigsten Wände

Für Ihren Küchenplan messen Sie zunächst die Grundfläche Ihrer Küche, also die Länge und Breite des Bodens mit einem Zollstock aus und übertragen die Maße auf ein Stück Papier. In diesen meist rechtwinkligen Grundriss zeichnen Sie die Position der Fenster und Türen ein. Messen Sie außerdem die Höhe des Raums, denn sie kann unter anderem bei der Auswahl der Hängeschränke eine Rolle spielen. Den Abstand vom Boden bis zur Unterkante der Fenster benötigt das Küchenstudio dagegen nur, wenn sie den Platz unterhalb der Fenster für Unterschränke nutzen möchten. Weitere Details wie Wasseranschlüsse können Sie ebenfalls in den Grundriss eintragen, meist ist jedoch sinnvoller, zumindest für die Wände mit vielen Anschlüssen separate Skizzen anzufertigen. Auch hierbei messen Sie zunächst die Länge und Höhe der Wand und zeichnen ein Rechteck mit den entsprechenden Maßen auf ein Stück Papier. Danach haben Sie es leicht, alle vorhandenen Steckdosen sowie die Position der Herdanschlussdose und des Wasseranschlusses in Ihren Plan einzutragen.

Auf https://nuerminger.de findet sich in der Rubrik Küchenplanung eine tolle Checkliste für die gesamte Planung einer neuen Küche. So vergisst man garantiert nichts mehr.

Eine Anschlussdose für den Herd braucht kaum Platz, deshalb kann der Herd Ihrer neuen Einbauküche direkt vor der Dose oder daneben stehen. Der Wasseranschluss, der meist auch für einen Geschirrspüler genutzt wird, ragt dagegen ein Stück weit in den Raum. Er sollte außerdem gut erreichbar sein, um im Notfall die Eckventile schließen und damit den Wasserzulauf stoppen zu können. Idealerweise wird vor dem Wasseranschluss daher ein Spülenunterschrank positioniert, in dem später auch das Spülbecken eingebaut wird. Links oder rechts von ihm kann die Spülmaschine stehen, sodass auch sie sich ohne großen Aufwand anschließen lässt. Sie benötigt neben Wasser natürlich auch Strom. Die Steckdose darf aber ruhig etwas weiter entfernt sein. Notfalls wird im Sockelbereich einfach ein Verlängerungskabel verlegt. Es ist durch die Sockelblenden später nicht sichtbar und stört daher nicht. Gleiches gilt auch für andere Geräte wie beispielsweise den Kühlschrank oder eine eingebaute Mikrowelle.

Der Fliesenspiegel – bei einer guten Planung passt er auch zur neuen Küche

Vermutlich ist zumindest eine Wand in Ihrer Küche im mittleren Bereich gefliest. Auch diesen sogenannten Fliesenspiegel sollten Sie in Ihrer Skizze eintragen. Er spielt eine Rolle bei der Höhe der Arbeitsplatte und beim Aufhängen der Hängeschränke, denn nach der Montage der neuen Einbauküche sollte zwischen Arbeitsplatte und Hängeschränken keine Fläche ohne Fliesen mehr zu sehen sein. Fliesenspiegel verlaufen allerdings nicht immer von einer Raumecke bis zur anderen. Die Abschnitte ohne Fliesen können jedoch sehr gut für Hochschränke genutzt werden. In diese Hochschränke werden beispielsweise Kühlschränke oder hoch gesetzte Backöfen eingebaut. Alternativ können Sie den Platz aber auch für einen großen Geschirrschrank, einen Besenschrank oder einen Apothekerschrank für Ihre Vorräte nutzen. Falls Ihnen die Fliesen in Ihrer Küche nicht gefallen, können Sie diese übrigens mit einer dünnen Platte passend zu Ihrer neuen Einbauküche verkleiden lassen. Diese Variante bietet sich auch für Mietwohnungen an, in denen Sie keine baulichen Veränderungen vornehmen dürfen.

 

Der Mauerkasten – sein Vorhandensein spielt bei der Auswahl des Dunstabzugs eine Rolle

Eventuell befindet sich in Ihrer Küche auch ein Mauerkasten. Er ist im Grunde genommen nichts anderes als ein Loch in der Wand, durch das die Dämpfe, die von der Abzugshaube angesaugt werden, nach draußen geleitet werden. Diese Technik, bei dem ein flacher Kunststoffkanal oder ein rundes Kunststoffrohr von der Dunstabzugshaube bis zum Mauerkasten verlegt wird, nennt sich Abluft. Falls sich in Ihrer Küche solch ein Mauerkasten befindet, sollten Sie seine Position in Ihrem Küchenplan eintragen. Wichtig ist außerdem die Größe beziehungsweise der Durchmesser bei einer runden Öffnung, denn im Laufe der Jahre haben sich Mauerkästen immer wieder verändert. Ältere Häuser besitzen deshalb meist kleinere als Neubauten. Sollte sich in Ihrer Küche weder ein kleiner noch ein großer Mauerkasten befinden, ist dies nicht weiter schlimm. In diesem Fall können Sie eine Abzugshaube für den Umluftbetrieb bestellen. Bei dieser Technik wird die Luft durch einen integrierten Filter gereinigt, bevor sie wieder zurück in die Küche strömt. Die meisten Dunstabzüge eignen sich sowohl für den Abluft- wie auch für den Umluftbetrieb, sodass Sie bei der Auswahl keinesfalls eingeschränkt sind. Auch ohne Mauerkasten können Sie sich daher beispielsweise eine schöne Edelstahlesse aussuchen.

Mit all diesen Maßen planen Sie gemeinsam mit dem Küchenfachberater Ihre neue Einbauküche. Sie brauchen sich jedoch keine Sorgen zu machen, ob Sie das ein oder andere Detail vergessen haben oder Ihnen beim Maßnehmen ein Fehler unterlaufen sein könnte. Die meisten Küchenstudios kommen nach Ihrer Bestellung zu Ihnen nach Haus und messen selbst noch einmal nach. So lassen sich Schwierigkeiten bei der späteren Montage der Küche vermeiden und bei Bedarf noch Änderungen vornehmen.

 

verwendete Grafiken:

https://pixabay.com/de/zollstock-metermass-ausmessen-1432941/

https://pixabay.com/de/k%C3%BCche-esszimmer-rendering-galerie-1543488/

https: //stock.adobe.com/de/stock-photo/kuchenplanung/15182491

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Küchentipps

Eis selber machen

Wenn der Sommer naht ist die Freude groß, denn dann öffnen endlich die Eisdielen wieder. Natürlich kann man Eis das ganze Jahr über essen, denn die Truhen in Supermärkten und Discountern sind voll mit zahlreichen verschiedenen Sorten. Noch besser schmeckt das Eis, wenn man es selber macht. Zudem kann man sicher sein, dass weder Farb- noch Konservierungsstoffe in dem Eis sind. Eis kann mit oder ohne Eismaschine zubereitet werden. Das Einzige, was man benötigt, sind die richtigen Zutaten und ein Gefrierfach. Mit frischen Beeren oder anderen Früchten zubereitet, bekommt das selbst gemachte Eis ganz ohne Farbstoffe eine tolle Farbe und begeistert natürlich auch die Kinder.

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Wenn der Sommer naht ist die Freude groß, denn dann öffnen endlich die Eisdielen wieder. Natürlich kann man Eis das ganze Jahr über essen, denn die Truhen in Supermärkten und Discountern sind voll mit zahlreichen verschiedenen Sorten. Noch besser schmeckt das Eis, wenn man es selber macht. Zudem kann man sicher sein, dass weder Farb- noch Konservierungsstoffe in dem Eis sind. Eis kann mit oder ohne Eismaschine zubereitet werden. Das Einzige, was man benötigt, sind die richtigen Zutaten und ein Gefrierfach. Mit frischen Beeren oder anderen Früchten zubereitet, bekommt das selbst gemachte Eis ganz ohne Farbstoffe eine tolle Farbe und begeistert natürlich auch die Kinder.

Milcheis selber machen

Die einzelnen Arbeitsschritte bleiben bei jeder Eissorte gleich. Daher lässt sich leckeres Milcheis mit vielen verschiedenen Früchten immer wieder schnell und einfach zubereiten:

  1. Alle Zutaten vorbereiten, zerkleinern, vermischen und in einen geeigneten Behälter füllen.
  2. Diesen dann in das Gefrierfach stellen
  3. Regelmäßig kontrollieren, ob die Masse zu frieren beginnt
  4. Bilden sich die ersten Kristalle, muss die Masse mit einer Gabel gut umgerührt werden und wird dann wieder in das Eisfach gestellt
  5. Danach wird das Eis jede halbe Stunde gut umgerührt, bis es die richtige Konsistenz hat
  6. Mit einem Eisportionierer Kugeln formen und servieren – fertig

 

Milcheis wird in Kombination mit frischen Früchten oder Beeren zubereitet. Auf 125 ml Milch kommen 150 Gramm Fruchte und 70 Gramm Zucker. Zum Schluss, wenn die Zutaten zusammen püriert wurden, werden noch 2 Esslöffel Zitronensaft unter die Masse gemischt. Wer kein frisches Obst oder Beeren zur Hand hat, kann alternativ auch natürlichen Fruchtsaft verwenden.

 

Wassereis – selbst gemacht schmeckt am besten

Zum größten Teil besteht Wassereis aus Wasser. Schaut man sich aber die Zutatenliste auf Wassereis an, dann sind zusätzlich eine Menge anderer Stoffe enthalten. Wer sein Wassereis selber macht, kommt ohne diese Zusatzstoffe aus und hat immer ein leckeres und erfrischendes Eis, von dem auch die Kinder gerne etwas mehr naschen dürfen.

Um Wassereis selber zu machen braucht man nicht viel:

  • Honig oder Ahornsirup
  • Smoothie Maker oder Pürierstab
  • Wasser
  • Obst
  • Eisformen für Stieleis

Auf ca. 200 Gramm Früchte kommen 150 ml Wasser. Süßungsmittel wie Honig oder Ahornsirup werden je nach Geschmack dazu gegeben. Die Zutaten werden zusammen püriert und einfach in die Eisformen gefüllt. Diese werden verschlossen und in das Gefrierfach gestellt, bis das Eis gefroren ist. Noch einfacher lässt sich Wassereis aus frischen Säften zubereiten. Wer es gerne etwas fruchtiger mag, kann kleine Beeren, wie zum Beispiel Heidelbeeren oder kleine Fruchtstücke mit in das Eis geben.

Grafiken:

https://pixabay.com/de/picole-coco-palette-lecker-2999877/ © wanderson91

 

 

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Pizza ohne Backofen backen

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Sind wir doch mal ehrlich: An eine Pizza vom Italiener, die im Steinofen gebacken wurde, kommt wohl so schnell nichts ran. Natürlich kann man nicht ständig zum Italiener um die Ecke gehen oder sich eine Pizza kommen lassen, das würde mit der Zeit ins Geld gehen. Ab und zu ist aber sicherlich kein Problem. Oder aber, man macht sich seine Pizza einfach selbst.

Dabei kann man den Pizzateig selbst herstellen und seine Pizza selbst belegen – auch das ist sicherlich eine leckere Idee. Natürlich kann man sich seine Pizza fix und fertig aus der Tiefkühltruhe mitnehmen. Die kommt dann in den Backofen – also die Pizza, nicht die Tiefkühltruhe – wird aufgebacken und schmeckt auch verdammt lecker.

Allerdings muss man die Tiefkühlpizza nicht unbedingt in den Backofen geben. Denn die Benutzung des Ofens kostet eine Menge Geld. Er muss erst mal auf Betriebstemperatur kommen, bevor man ihn nutzen kann. Das dauert oft bis zu zehn Minuten und verbraucht eine Menge Strom.

Was nicht jeder weiß – es gibt auch Methoden um die Tiefkühlpizza ohne Ofen so zuzubereiten, das man diese essen kann!

Folgende Methoden kannst du hier verwenden:

1. Pizza in der Pfanne zubereiten

Die Pizza sollte leicht angetaut sein. Anschließend geben wir die Pizza einfach in die Pfanne. Diese sollte beschichtet sein und man braucht einen Deckel dazu. Dann rein damit, Deckel drauf und den Boden schön kross anbraten.

Danach die Pizza kurz rausnehmen und man nimmt man sich ein Gitter, z.B. aus einem Minibackofen, setzt dieses in die Pfanne und gibt die Pizza wieder dazu. Deckel oben drauf und noch einmal etwa 5min garen lassen.

Ihr werdet sehen, dass die Pizza genauso lecker und knusprig wird, wie im Ofen. Spart eine Menge Geld, wenn man doch regelmäßig Pizza essen möchte.

2. Pizza in der Mikrowelle

Option 2 kennen vermutlich die meisten, aber der Vollständigkeit-halber möchten wir diese Möglichkeit auch noch einmal erwähnen.

Durch den effektiveren Energieverbrauch ist auch diese Methode um einiges “sparsamer” als der Ofen. Die Pizza wird so auch “gar” und der Käse zerschmilzt.

Problem hierbei – die Pizza wird recht labbrig und das ist für viele sicher ein absolutes nogo.

In diesem Sinne ist die Option mit der Pizza in der Pfanne sicher eher zu empfehlen.

Guten Appetit!

Grafiken: https://pixabay.com/de/pizza-lebensmittel-italienisch-k%C3%A4se-1202775/

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Suppe versalzen?

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Manchmal meint man es zu gut und salzt das Essen zu stark. Die Folge: Es wird ungenießbar. Oft sagt man auch, dass jemand verliebt ist, wenn er das Essen versalzen hat. Ob das nun wirklich so ist, das sei mal dahingestellt. Es ist aber so: Wo gehobelt wird, da fallen Späne und wo gekocht wird, da kommt eben auch mal zu viel Salz in die Speisen gelangen. Das ist nicht immer ein Beinbruch, denn man kann manches durchaus retten.

Beispiel: Suppen. Wenn Ihnen hier das Salz ausgekommen ist, dann geben Sie einfach ein oder zwei Kartoffeln in die Suppe und kochen diese mit. Achtung: Nicht zu weich kochen lassen, damit die Kartoffeln nicht in der Suppe zerfallen. Kartoffeln haben die Eigenschaft, das Salz aus dem Wasser zu ziehen. Dasselbe kann man mit Reis machen. Der ist aus einer Suppe natürlich schwieriger wieder heraus zu fischen. Deswegen geben Sie ihn einfach in einen Teefilter und hängen Sie diesen ins Wasser – so klappt das ganz wunderbar.

Aber auch Soßen kann man in vielen Fällen noch retten. Hier helfen die beiden gerade genannten Mittel jedoch nicht. Bei Soßen können Sie es mit einem Schuss Milch, mit Sahne, mit Crème fraîche oder auch mit etwas Orangensaft versuchen. Oder Sie setzen dem Ehegatten das versalzene Essen vor und sagen, wenn er meckern sollte, dass er das nächste Mal kochen soll. Ob das aber wirklich so eine gute Idee ist?

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