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Freizeit und Hobby

Ausflugsziele in Berlin

Berlin hat sich in rasanter Geschwindigkeit zu einer Metropole von Weltformat entwickelt. Die beeindruckende Stadt, die vor allem unter den europäischen Metropolen eine ganz besondere Position einnimmt, genießt mittlerweile einen wahrhaft beeindruckenden Ruf und zieht Jahr für Jahr Millionen von Touristen an.

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Berlin hat sich in rasanter Geschwindigkeit zu einer Metropole von Weltformat entwickelt. Die beeindruckende Stadt, die vor allem unter den europäischen Metropolen eine ganz besondere Position einnimmt, genießt mittlerweile einen wahrhaft beeindruckenden Ruf und zieht Jahr für Jahr Millionen von Touristen an.

Über Jahre hat sich Berlin zum Mekka der Clubs entwickeln können und zählt mittlerweile über 150 Stück, die wohl für jeden Geschmack etwas zu bieten haben und mitunter auch sehr extravagante Angebote offerieren.Dabei ist Berlin heute vielen als Entstehungsort der Love-Parade bekannt. Dass die Bundeshauptstadt die Premierenbühne dieser außergewöhnlichen Veranstaltung war, hat sie vor allem der großen Zahl von Technoclubs zu verdanken. Sie haben bis spät in die Nacht hinein geöffnet. Bis zum Morgengrauen haben die Clubs in Berlin Hochbetrieb. Diejenigen, die in einem der unzähligen Clubs feiern möchten, haben die Qual der Wahl. Das Repertoire reicht von HipHop über Techno bis hin zur BlackMusik. Aber auch Reggae und Salsa haben ihren Platz gefunden. Ebenfalls sehr beliebt sind die vielseitigen Underground Partys die in den verrücktesten Locations stattfinden. Egal ob still gelegte Schwimmbäder, düstere Luftschutzbunker, marode Abbruchhäuser oder sogar Locations wie einen umfunktionierten U-Bahntunnel – solche Partys versprechen mit Garantie eine ganz besondere Nacht.
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands lebte das Berliner Nachtleben überwiegend von halblegalen Hotspots, sowie trashigen Underground Clubs. Mittlerweile gibt es in den Kiezen aber auch allerhand stylische Lounges und Bars.

https://pixabay.com/ copyright: suesun

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Locations für jeden Geschmack

Zweifelsohne bietet Berlin Locations für jeden Geschmack. Das Repertoire reicht angefangen von Nachtclubs über Swingerclubs bis hin zu Bars, Großdiskos und Kneipen. Selbst Biergärten finden sich immer wieder an verschiedenen Plätzen und bringen mitunter Münchner Flair in die Straßen der Hauptstadt.
Besonders beliebt in den Sommermonaten sind die vielen Strandbars entlang der Elbe. Kaum zeigt sich die Sonne, tummeln sich dort Einheimische und Touristen und genießen z.B. die berühmte Berliner Weisse inmitten von Sand und Strandkörben.
In den letzten Jahren entstanden in Berlin allerhand Jazzclubs. Berlin hat sich dabei offenbar bewusst gegen eine weltstädtische Nonchalance entschieden. Vielmehr präsentiert sich die Stadt mit einer wahrhaft beeindruckenden Vielfalt.
Eines der typischsten Merkmale der Stadt ist der fehlende unangefochtene Mittelpunkt, der bis heute in der Metropole vergebens gesucht wird. Es sind vielmehr insgesamt vier Hotspots, die das Angebot prägen.

Die legendären Berliner Meilen

Berlin beheimatet heute mehrere Ausgehmeilen, die sowohl von Einheimischen als auch von Gästen gern genutzt werden. Neben der Kreuzberger Oranienstraße handelt es sich bei der Simon-Dach-Straße, sowie dem Boxhagener Platz um die bekanntesten Ausgehmeilen. Große Anerkennung genießen darüber hinaus der Kollwitzplatz und die Kastanienallee, die in Prenzlauer Berg gelegen ist. Ein quirliger Kiez konnte sich außerdem in Berlin Mitte entwickeln. Er ist rund um den Rosenthaler Platz, sowie den Monbijouplatz zu finden.
Allerhand Clubs, Bars und Restaurants finden sich auch rund um die Hackeschen Höfe. Hier reihen sich die gastronomischen Adressen wie Perlen an eine Kette.
Viele Jahre war dies ein Geheim Tipp und die Höfe haben einen ganz eigenen Charme genossen. Mittlerweile sind Sie leider doch recht überlaufen und haben dadurch etwas an der ganz speziellen Ausstrahlung verloren. Nichtsdestotrotz sollte man einen Besuch beim Aufenthalt in der Hauptstadt fest einplanen.

In Berlin kommen aber auch Kulturfreunde voll auf ihre Kosten. Neben Kino und Künstlerateliers wartet eine Vielzahl von Hoftheatern darauf, erkundet zu werden. Diejenigen, die es etwas gediegener mögen, können sich für den Besuch einer der feudalen Bars entscheiden, die rund um den Gendarmenmarkt zu finden sind.
Nach den vielen Beispielen für Party Locations möchte ich an dieser Stelle noch einmal auf einen ganz anderen Bereich in Berlin aufmerksam machen.
Der Müggelsee ist der größte See im Berliner Großraum und liegt zum größten Teil im Stadtbezirk Treptow/Köpenick.

müggelsee berlin
müggelsee berlin (Bild: Michael Mertens @ flickr.com)

Der See erstreckt sich über insgesamt 4,3km Länge und 2,6km Breite und bietet damit viel Platz zum Entspannen, baden, wandern und sportlichen Aktivitäten aller Art.
Wer die Zeit hat kann sich zu einem ausgiebigen Spaziergang entlang des Sees machen. Der schöne Sandboden und die wunderschöne Natur sind eine Augenweide und die vielen Biergärten und Restaurants laden zur Entspannung ein.

Auch wenn dieser Artikel wohl nur einen Bruchteil der vielen Ausflugsziele in Berlin beschrieben hat, zeigt er sicher doch den unglaublichen Reiz dieser Stadt. Möchte man Berlin wirklich erleben, sollte doch mindestens eine Woche eingeplant werden um wirkliche alle Facetten der Hauptstadt gesehen zu haben.
Wer gerne noch weitere Informationen erhalten möchte, der ist am besten auf der offiziellen Webseite von Berlin aufgehoben – http://www.berlin.de

verwendete Grafiken:

www.pixababy.com © suesun

müggelsee berlin müggelsee berlin (Bild: © Michael Mertens @ flickr.com)

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Muskelaufbau: Tipps für maximale Effizienz

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Jetzt im Frühjahr setzen sich besonders Männer bewusst das Ziel, mehr Muskeln aufzubauen. Gerade die Coronazeit mit ihren langen Quarantänen war der sportlichen Form nicht besonders zuträglich. Doch wie ist es möglich, dieses Ziel mit einer möglichst hohen Effizienz zu erreichen? Hier in diesem Artikel wollen wir einen Blick auf die wichtigsten Tipps werfen, die bei diesem Thema eine Rolle spielen.

Die Ernährung checken

Der Grundstein für jeglichen Erfolg stammt eigentlich nicht aus dem Training selbst. Stattdessen wurde schon in den vergangenen Jahren immer wieder proklamiert, dass etwa 70 Prozent der Erfolge auf die Ernährung zurückzuführen sind. Einerseits ist es hierfür wichtig, die richtige Menge an Kalorien zu sich zu nehmen. Ein täglicher Überschuss ist notwendig, damit überhaupt der Aufbau von Muskulatur erfolgen kann. Auf der anderen Seite müssen die Makro- und Mikronährstoffe in der Ernährung richtig verteilt sein. Laien, die sich bis dato nicht mit dem Thema befasst haben, nehmen am besten die Tipps der Experten unter die Lupe, um damit zu einem Ernährungsplan zu kommen, der sich an den eigenen Bedürfnissen orientiert.

Durch die Anpassung der Ernährung wird also einerseits die absolute Grundlage für jeden weiteren Erfolg geschaffen. Auf der anderen Seite handelt es sich um einen Weg, der die Chance zum fettfreien Muskelaufbau bietet. In den vergangenen Jahren wurde viel über die Masse- und Definitionsphase diskutiert, die den Aufbau von Muskulatur und den Abbau von Körperfett in zwei unterschiedliche Phasen einteilten. Doch wie dieser Artikel zeigt, ist ein fettfreier Muskelaufbau gerade für Einsteiger sehr gut zu schaffen.

Einen Trainingsplan erstellen

In einem zweiten Schritt spielt das richtige Training eine große Rolle. Ein erster Faktor, der hierfür zwingend erfüllt werden muss, ist die Regelmäßigkeit. Zwei bis drei Einheiten pro Woche sind notwendig, um wirksame Reize setzen zu können. Im Laufe der Zeit bietet sich dann die Chance, Häufigkeit und Intensität weiter zu steigern. Die Kontrolle erfolgt auch in diesem Bereich am besten über einen Plan.

Auf der anderen Seite sollte sich der Körper nicht zu schnell an die Belastung gewöhnen können. Es reicht aus dem Grund nicht aus, über viele Monate oder gar Jahre den gleichen Plan zu verfolgen. Kleine Änderungen sind immer wieder einzubauen, um neue Adaptionsprozesse im Körper hervorrufen zu können.

Negative Einflussfaktoren ausschließen

Zugleich gibt es Faktoren, die dem Aufbau von Muskulatur gänzlich im Wege stehen und die damit zu einem Killer für die Effizienz werden. Dazu zählen zum Beispiel Nikotin und Alkohol, deren schädliche Wirkung nicht nur in dieser Hinsicht längst bekannt ist. Das abstinente Leben ist aber keineswegs zwingend notwendig, um Muskulatur aufzubauen. Wie der Alkohol Muskelaufbau beeinflusst, wird zum Beispiel hier in diesem Artikel deutlich.

Auch chronischer Stress kann den Aufbau von Muskulatur in der Praxis deutlich hemmen. Aus dem Grund ist es wichtig, auf die Balance zwischen Verpflichtungen und Freizeit zu achten und rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen.

Langfristige Ziele setzen

Der Aufbau von Muskulatur geschieht nicht in wenigen Tagen. Damit das Ziel langfristig im Auge behalten werden kann, ist natürlich ein ehrgeiziges Ziel von großer Bedeutung. Dieses wird im Idealfall nach der SMART-Formel formuliert und ist auf diese Weise klar messbar.

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Sonstige

Vier Tipps für den perfekten Offenstall

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Die Haltung im Offenstall ist für Pferde eine sehr gute Möglichkeit, um ihren natürlichen Bedürfnissen gerecht zu werden. Zu den wichtigsten Bedürfnissen im Zusammenhang mit dem „Pferde-Wohnraum“ gehören Licht, Luft und Bewegung. Es gibt jedoch eine Reihe von weiteren Faktoren, auf die man bei einem Offenstall achten sollte.

 

Die Größe der Herde

Das Angebot an Offenställen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Von Herden mit 30 Tieren aufwärts, bis zu hin zu kleinen Vierer-Gruppen ist alles vertreten. Natürlich hängt die Anzahl der Pferde auch immer mit dem Platzangebot zusammen. Je größer eine Herde ist, desto stressiger kann die Lebenssituation für das einzelne Pferd sein, insbesondere dann, wenn wenig Platz vorhanden ist. Je größer die Herde, desto mehr Futterstellen müssen angeboten werden. Hier muss man ganz genau auf sein Pferd achten und schauen ob es in einer großen Gruppe zurechtkommt. Daher stellt sich einem die Frage nach dem perfekten Offenstall und wie dieser auszusehen hat.

Zudem gibt es Offenställe mit gemischten Gruppen, in denen Wallache und Stuten zusammenstehen. Mittlerweile gibt es auch immer mehr Stallbetreiber, die separate Gruppen für Wallache und Stuten anbieten. Dies hat sich oftmals bei Stuten bewährt, die „Dauer-Rossig“ waren oder auch bei Wallachen, die ihre Manneskraft falsch eingeschätzt hatten.

Der Unterstand im Offenstall

Die Unterstellmöglichkeit soll sich immer an der Herdengröße orientieren. Im Gegensatz zu Kühen brauchen Pferde deutlich mehr Platz. Man steht zwar gerne mal mit dem Pferde-Kumpel sehr dicht zusammen, aber auch nur mit diesem und auch nicht immer. Wer Pferde in einem Offenstall schon einmal über einen längeren Zeitraum beobachtet hat, dem ist sicherlich aufgefallen, dass sie oftmals mit einem respektvollen Abstand beieinanderstehen. Dementsprechend muss der Unterstand von der Größe so gestaltet sein alle Pferde genügend Platz darin erhalten. Der Unterstand wird ja nicht nur zum Ausruhen genutzt, er dient auch als Rückzugsort bei Regen, Wind, Hitze und kann auch vor Insekten schützen. Wenn man die Möglichkeit hat, sollte die Südseite eines Unterstandes im Offenstall aufgelassen werden, während hingegen die Ostseite zu sein sollte.

In sehr windigen Regionen oder aber bei Pferden, die sehr anfällig auf Insekten reagieren, muss der Unterstand dementsprechend gebaut werden, dass er wirklich Schutz bietet. Doch wie stellt man dies am Besten an? Türen gehen schlecht. Es ist sicherlich keine gute Idee dem Pferd das Öffnen und schließen von Türen beizubringen. Hier haben sich spezielle Streifenvorhänge für Pferdeställe aus PVC bewährt. Diese Lammellenvorhänge bestehen aus durchsichtigem Kunststoff, damit genügend Licht in den Innenbereich fällt. Die einzelnen Lamellen gibt es in unterschiedlichen Stärken, die auch das Gewicht beeinflussen. Das hat natürlich auch Einfluss auf die Bewegung der Lamellen bei Wind. Je dicker das Material, desto schwerer die Lamelle. Die meisten Pferde kommen mit einem Streifenvorhang sehr gut klar und passieren ihn nach kurzer Eingewöhnungs- und Übungszeit. Beobachtungen zeigen, dass Pferde, die sehr empfindlich auf Insekten reagieren, einen sehr geschützten und teilweise abgedunkelten Rückzugsort zu schätzen wissen und diesen ausgiebig nutzen.

Viele Pferde bevorzugen jedoch Unterstände, die eine gute Sicht ermöglichen und Fluchtmöglichkeiten bieten. Je weniger Wände solch ein Unterstand hat, desto häufiger wird er frequentiert.

Der Boden im perfekten Offenstall – Matsch-frei heißt das Zauberwort!

Viele Offenställe sind Matschlöcher! Das ist nicht nur für Mensch und Tier sehr unschön, es erschwert auch die Arbeit. Wer einmal solch ein Paddock von Pferdeäpfeln befreit hat und eine Schubkarre durch tiefen Matsch schieben musste, weiß, was gemeint ist. Zudem ist ein Matschloch auch alles andere als hygienisch!

In den wenigsten Fällen hat ein Offenstall einen Boden, der wie eine natürliche Drainage wirkt. Ansonsten muss an dieser Stelle nachgeholfen werden. Das Angebot an Möglichkeiten, um ein Paddock matschfrei zu bekommen, ist groß. Von einer Bodenbefestigung durch verschiedene Trennschichten, über diverse Kunststoffplatten bis hin zu Kunstrasen, ist alles vertreten. So groß wie das Angebot ist, so unterschiedlich sind auch die Preise!

Eine sehr gute Alternative sind Paddockplatten. Mittlerweile gibt es auch Systeme, die ohne Unterbau verlegt werden können, ohne dass der Boden dabei in Mitleidenschaft gezogen wird. Bei Bedarf kann ein schneller Rückbau erfolgen und der Boden kann wieder anderweitig verwendet werden. Dies ist besonders dann sehr praktisch, wenn man seinen Stall nur gepachtet hat.

Ein weiterer Trend, der in der Vergangenheit stark zugenommen hat, ist Kunstrasen. Dieser kann wahlweise ebenfalls mit und ohne Unterbau verlegt werden. Eine bessere Haltbarkeit erreicht man natürlich mit einem Unterbau, jedoch ist dies nicht immer möglich. Kunstrasen kann zwar günstig erworben werden, jedoch können die Entsorgungskosten sehr teuer sein, da er als Sondermüll eingestuft wird.

Heufütterung Offenstall

Tischlein deck dich – Füttern im Offenstall

Die Anzahl der Fressplätze richtet sich auch immer nach der Gruppengröße. Generell sollte es immer mehr Fressplätze als Pferde geben. Es gibt auch immer mal Pferde, die einen Fressplatz für sich allein beanspruchen. Bei mehreren Fressstellen können die Pferde aus dem Weg gehen und jeder kann in Ruhe fressen.

Da das Pferd von Natur aus ein Dauerfresser ist, sollte man ihm auch die Möglichkeit geben, kontinuierlich zu fressen. Heu und Gras sind hier sehr gute Alternativen.  Besonders häufig sieht man überdachte Heuraufen auf den Paddocks stehen. Ob man eine Rundraufe oder eine Heuraufe mit vier Ecken wählt ist Geschmackssache. In der Regel wird über das Heu ein Netz gemacht, damit einmal nicht so viel Heu durch die Gegend fliegt (Pferde essen nicht immer sauber) und zum anderen regt ein Netz die Pferde zum langsameren Fressen an. Heunetze gibt es mit unterschiedlichen Maschengrößen, von 2 cm – 10 cm ist alles dabei.

Neben Heu-Raufen aus Metall und Kunststoff gibt es auch verschiedene Heunetze, die entweder frei hängend oder an einer Wand angebracht werden können. Hierbei scheiden sich allerdings die Geister inwieweit Netze (oder was nicht auch alles hingehangen wird) eher gesundheitsschädigend sind. Durch die ständigen Schaukel Bewegungen des Netzes und den damit zusammenhängenden Bewegungen des Pferdekopfes und Halses kann es zu Beeinträchtigungen kommen. Einige Pferde haben damit mehr Probleme, andere weniger.

Mittlerweile gibt es auch verschiedene Heufütterungssysteme, die sich an der natürlichen Fresshaltung von Pferden orientieren. Die natürliche Fresshaltung ist vom Boden aus. Der Handel bietet hierzu Heukisten aus Holz oder Kunststoff, die wahlweise auch mit einer Fressbremse, einem Gitter aus Kunststoff, versehen werden können.

Die Kraftfuttergabe erfolgt in den meisten Ställen per Hand, oftmals durch den Besitzer. Gut eignen sich hierfür spezielle Kraftfutterautomaten, die beispielsweise Hafer in mehreren kleinen Portionen über den Tag verteilt an ein Pferd abgeben. Damit dieses System jedoch funktioniert, benötigt das Pferd einen speziellen Transponderchip.

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Freizeit und Hobby

Was ist Kitesurfen?

Kitesurfen liegt im Trend. Es ist abwechslungsreich, trainiert die Kondition und fördert ein positives Körpergefühl. Zudem ist es die einzige Sportart, die unzählige Boardsportarten ineinander fließen lässt. Doch was vom Strand aus so einfach aussieht, ist in der Realität eine enorme Herausforderung.

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Kitesurfen liegt im Trend. Es ist abwechslungsreich, trainiert die Kondition und fördert ein positives Körpergefühl. Zudem ist es die einzige Sportart, die unzählige Boardsportarten ineinander fließen lässt. Doch was vom Strand aus so einfach aussieht, ist in der Realität eine enorme Herausforderung. Es erfordert schon einiges an Geschick, um sich auf den Boards zu halten und dabei mit dem Lenkdrachen zu lenken. An sich braucht es für das Kitesurfen nur eine überschaubare Ausstattung. Neben dem passenden Drachen sind ein gutes Board und funktionale Kleidung erforderlich.

Als Board dient ein kleineres Brett. Es hat meist eine Länge von 140  und 200 cm und ist einem Wakeboard oder Snowboard optisch sehr ähnlich. Um sich über das Wasser zu bewegen, setzt der Kiter einen Lenkdrachen ein. Bei guten Windverhältnissen entsteht so starker Auftrieb, dass große Sprünge auf dem Wasser möglich sind. Zunächst war das Kitesurfen lediglich in Hawaii bekannt. Von dort aus schaffte es den Sprung auf die internationale Wassersportbühne und wurde schließlich auch in Deutschland recht schnell sehr populär.

Nachdem sich für das Kiten schnell erste Anhänger fanden, drangen in den letzten Jahren immer mehr Windsurfer in den neuen Trendsportbereich. Die vollkommen neuen Möglichkeiten und die Präsenz auf zahlreichen legendären Wassersportmessen trieben die Entwicklung unaufhaltsam voran. Robby Naish entwickelte sich über Deutschland hinaus zu einem der bekanntesten Kitesurf-Förderer. Seit Jahrzehnten ist Naish bereits im Surfbereich bekannt und genießt hier einen herausragenden Ruf.

Überblick über die verschiedenen Kites

Wichtigster Ausrüstungsbestandteil ist der Kitesurf-Drachen. Hierbei handelt es sich um einen hochwertigen Lenkdrachen, der aufgrund seiner Maße kaum mit einem normalen Lenkdrachen vergleichbar ist. In den letzten Jahren hat sich zusehends das Tubekite-System mit folgenden Merkmalen durchgesetzt:

  •  Drache mit aufgepumpten Luftschläuchen
  •  Luftschläuche sorgen für die nötige Stabilität
  •  typische runde Form
  •  ermöglicht Start vom Wasser aus

Weiterhin gibt es den Matten-Kite. Hierbei handelt es sich um einen weiteren speziellen Drachen, bei dem das Profil einen hohen Wiedererkennungswert hat. Das Profil erzeugt hier den Staudruck für den Wind. An der Vorderkante sind markante Öffnungen zu finden, mit denen die Luft in den Drachen strömt. Durch seine Form kann der Drachen den Wind halten und hebt schließlich ab. Gleich mehrere clevere Ventillösungen sorgen dafür, dass auch dann kein Wasser in den Drachen gelangt, wenn dieser auf die Oberfläche gerät. Die Matten-Kites lassen einen kontrollierten Start durchaus zu. Sie eignen sich besonders gut für Anfänger, da sie oftmals leichter mit diesen Kites zurechtkommen als mit den Tubekites.

Folgende Tabelle fasst zusammen, wie die Kites anhand der Leinen unterschieden werden:

[table id=2 /]

Kitesurfen lernen – Kiteschulen sind Pflicht

Auch wenn Kitesurfen vom Wasser aus sehr einfach und überschaubar aussieht, gibt es für Einsteiger ein enormes Fehlerpotenzial. Wer Kiten lernen möchte, sollte das in einer Kitesurf-Schule wie z.B. bei Kitesurf-Guide auf Fehmarn. Hier vermitteln professionell geschulte Lehrer die wichtigsten Handgriffe, zeigen aber auch, welche Besonderheiten bei der Ausstattung zu berücksichtigen sind. Insgesamt handelt es sich beim Kitesystem um ein recht sensibles Konzept, sodass sich schon kleine Fehler hier sehr schnell bemerkbar machen und beachtliche Folgen nach sich ziehen können.

Begleitet von einem guten Kitesurflehrer ist es jedoch relativ einfach, das Kiten zu erlernen. In guten Kitesurfschulen wie bei Kitesurf-Guide lernen Anfänger in kleine Gruppen, sodass die Lehrer die Möglichkeit haben, auf das Können ihrer Schüler einzugehen und vorhandenes Potenzial auszunutzen. Dem Alter sind auch keine Grenzen gesetzt. In einer speziellen Kids-Academy können auch bereits die kleinen das Kiten erlernen. Im Fokus dieser Unterrichtseinheiten stehen die Kinder und ihre Fähigkeiten. Auf den vorhandenen Fähigkeiten baut dann der Unterricht individuell auf. Die Kiteschulen befinden sich zudem unmittelbar am Wasser, sodass ein passendes Schulungsrevier für die Übungen zur Verfügung steht. Unter Anleitung der Kitelehrer werden schwere Stürze mit Verletzungen oftmals vermieden und die Einsteiger lernen von Anfang an die entscheidenden technischen Grundlagen.

Die passenden Boards zum Kiten

So wichtig wie der richtige Kite und eine gute Kitesurfschule sind die Boards. Kiteboards gibt es in unterschiedlichen Längen. Einem Laien wird es schwerfallen, die Kiteboards optisch von einem Wakeboard oder gar von einem Snowboard zu unterscheiden. Angeboten werden sie in verschiedenen Längen, sodass eine Abstimmung auf Körpergröße und Technik möglich sind. Standardmäßig haben die Boards eine Länge zwischen 140 und 200 cm, besitzen allerdings nur sehr wenig Auftrieb. Damit ein Kiter wirklich auf dem Board stehen kann, muss er auf dem Wasser fahren.

Nachdem sich Kiten international festigen konnte, erschien mit den TwinTips eine spezielle Bauweise des Boards. Auffallend war die symmetrische Bauweise, durch die die Fahrtrichtung sowohl nach vorn als auch rückwärts gewählt werden konnte. Die symmetrische Bauweise der TwinTips schafft während der Fahrt einige Erleichterungen, von der vor allem Anfänger profitieren. Für Kiteschüler gestaltet sich der Fußwechsel, wie er bei klassischen Boards erforderlich ist, sehr schwierig. Da die TwinTips in beide Richtungen fahren können, entfällt der Wechsel. Die TwinTips bieten sich für Einsteiger ab einer Länge von 180 cm an. Sind sie die ersten Meter auf dem Wasser gefahren und beherrschen die grundlegenden Techniken, können sie auch auf kleinere Boards ausweichen.

Bei de Directionals wird dagegen die Fahrtrichtung wieder durch Heck und Board vorgegeben. Damit sind hier auch wieder die Fußwechsel erforderlich.

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