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10 Ausflugsziele in Myanmar

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Wenn sich früh am Morgen der Dunst aus dem mächtigen Irrawaddy erhebt und gleichzeitig die Sonne am Horizont erscheint, werden die Tempel von Bagan zur Traumwelt. So fremd, so fantastisch und so unglaublich faszinierend, dass Du bei ihrem Anblick vermutlich erst einmal in Andacht und Stille versinken wirst.

 

Wenn es um Ausflugsziele in Myanmar geht, zählen die Pagoden von Bagan fraglos zu den Top-Ten, wobei Ausflugsziele in der Regel innerhalb eines Tages besucht werden, um spätestens Abends oder in der Nacht wieder im Hotel sein zu können.

Verschiedene Informationen und Zahlen wurden von reisen-myanmar.net verwendet

Darum werden an dieser Stelle jeweils fünf Ausflugsziele rund um die zwei einzigen internationalen Flughäfen des Landes Myanmar und den dazugehörigen Städten kurz beschrieben, wobei es selbstverständlich umgekehrt sein muss, die Flughäfen gehören natürlich zur jeweiligen Stadt.

Allerdings gibt es so manches Reiseziel auf dieser Erde, das ohne den dazugehörigen Flughafen eher weniger populär wäre, was vielleicht nicht immer das Schlimmste ist, was einer Stadt und einem Land widerfahren kann.

In Bezug auf Myanmar finden sich die betreffenden Flughäfen zum einen in Rangun oder Yangon, der größten Stadt des Landes, und zum anderen in Mandalay, der zweitgrößten Stadt. Die beiden Zentren Myanmars, in Rangun leben über 5 Millionen, in Mandalay rund 1,5 Millionen Menschen, liegen gut 700 Kilometer auseinander.

Für einen gegenseitigen Tagesausflug zu lang, es sei denn, die Strecke wird per Flieger bewältigt und es bestehen zeitlich günstige Flugverbindungen. Das aber hört sich schon sehr nach Stress und Hetze an. Eigentlich soll doch ein Ausflug während des Urlaubs etwas Entspannendes sein, oder?

Deshalb kommen hier Ausflugsziele zur Sprache, die von Rangun oder von Mandalay bequem an einem Tag zu erreichen und zu besichtigen sind, um dann wieder am Abend pünktlich zum Essen im Hotel zu sein. Den Anfang macht dabei Mandalay.

Fünf Ausflugsziele rund um Mandalay

Dass es Mandalay überhaupt gibt, ist der Astrologie zu verdanken. Im 19. Jahrhundert wurde die Stadt errichtet, weil es astrologischen Berechnungen zu Folge so sein musste, um die alte Hauptstadt Amarapura abzulösen, und zwar zum 2400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens. Da die Sterne bekanntlich nicht lügen dürfen, setzte der damalige Herrscher, König Mindon, die Sache auch sofort um.

Allerdings brauchte es dazu keine großen Umzüge, denn Mandalay wurde praktisch direkt vor den Toren Amarapuras errichtet und heute ist die ehemalige Hauptstadt des früheren birmanesischen Königreichs eine Vorstadt von Mandalay.

1. Ausflugsziel: Amarapura

Übersetzt bedeutet Amarapura „Stadt der Unsterblichen“. Sie liegt rund 11 Kilometer südlich von Mandalay und beherbergt etwa 23.000 Einwohner. Die alte Königsstadt beeindruckt zunächst durch ihre Lage zwischen dem Irrawaddy im Westen und dem Taung Tha Man See im Osten.

Dieser See ist zugleich der Grund für eines der berühmtesten Bauwerke Myanmars, die U-Bein-Brücke. Sehr schmal, völlig aus Teakholz gebaut und gut 1200 Meter lang verbindet dieser auf Hunderten in den Seeboden gerammten Pfählen liegende Steg die beiden gegenseitigen Ufer des Sees. Die U-Bein-Brücke ist ungefähr 170 bis 180 Jahre alt. Leider zeigt sie inzwischen aufgrund von Hochwasser, aber wohl eher durch Ableitungen des Wasserzulaufs am See aufgrund von neu errichteten Fischzuchtanlagen erste Verfallserscheinungen, da der Wasserpegel sehr oft tiefer sinkt, als die Erbauer es sich wohl vorstellen konnten und die Pfähle im unteren Bereich durch Verschlammung und Sauerstoffzufuhr verfaulen.

Amarapura | Die Stadt der Unsterblichkeit

Trotzdem ist die U-Bein-Brücke nach wie vor ein sehenswertes Ziel beim Ausflug nach Amarapura. Ebenfalls in Amarapura findet sich die Mahawizayayanthi Pahtoedawgyi Pagode. Kein westlicher Besucher wird den Namen aussprechen können, ohne sich dabei die Zunge zu verdrehen, aber es lohnt sich, das Bauwerk anzusehen. Das Sakralgebäude glänzt nicht wie die meisten Pagoden unter goldener Last, sie erscheint vielmehr in schneeweißem Gewand und ragt gut 50 m in die Höhe. Sie bietet zudem auf der Balustrade ihrer Stupa einen guten Rundumblick über Amarapura.

2. Ausflugsziel: Bagan

Gut 180 Kilometer von Mandalay entfernt, in südwestlicher Richtung und immer am Irrawaddy entlang, findet sich das bereits Eingangs erwähnte Bagan. Mehr als zweitausend Tempel und Pagoden auf einer Fläche von rund 36 Quadratkilometer ergeben ein faszinierend unwirkliches Bild, das jede digitale Fantasiewelt aus Online-Games weit in den Schatten stellt.

Bagan – eine Welt wie aus einem Fantasiespiel

Bagan ist real und dies schon seit mindestens 1300 Jahren. Wie alt Bagan wirklich ist, weiß niemand genau, auch die Archäologen und Restauratoren nicht, die in Bagan schon seit dem Jahr 1958 zugange sind. Zwei starke Erdbeben der jüngeren Vergangenheit, 1975 und 2016, haben vieles an Arbeit wieder zunichtegemacht.

Immerhin ist Bagan seit 2019 ein Unseco-Welterbe, was finanzielle Zuwendungen für Restauration und Aufbau beinhaltet. Ein Tagesausflug ist für die Besichtigung von ganz Bagan natürlich viel zu wenig, aber immerhin sollte dem Ananda-Tempel ein Besuch abgestattet werden, der vor über 900 Jahren errichtet wurde und im Inneren vier je 12 Meter hohe vergoldete Buddha-Statuen beherbergt.

3. Ausflugsziel: Pyin U Lwin

Eigentlich sind Relikte der englischen Kolonialzeit in Myanmar eher verpönt, in Pyin U Lwin jedoch finden sich noch einige typische britische Hinterlassenschaften. Die Stadt Pyin U Lwin liegt 67 Kilometer östlich von Mandalay und ist ein, für hiesige Verhältnisse, aufstrebender Technologiestandort mit knapp 120.000 Einwohnern. Die Engländer machten Pyin U Lwin zur Garnisonsstadt und zur erklärten Sommerfrische, da sich die Stadt auf über 1000 m ü. M. befindet und die Soldaten so der Hitze in den Flussebenen des Landes entfliehen konnten.

altes Kolonialhaus

Das erste was dem Besucher von Pyin U Lwin auffallen wird, sind Pferdekutschen, so wie sie auch zu Königin Viktorias Zeiten durch London trabten, vielleicht etwas bunter bemalt, aber eindeutig britisch. Genauso britisch wie der botanische Garten in Pyin U Lwin, der sich auch nach dem Rauswurf der Engländer aus Myanmar vorbildlich gepflegt zeigt und heute National Kandawgyi Gardens heißt. Kein britisches Erbe hingegen ist der Anisakan Wasserfall, etwa 5 Kilometer vor Pyin U Lwin. Ein wunderschönes Beispiel dafür, was die Natur zu erschaffen in der Lage ist.

4. Ausflugsziel: Kyunpin Monastery

Dieses Ausflugsziel hat einen Haken, aber der ist gewollt. Es ist nicht leicht hinzukommen. Kyunpin Monastery ist ein Meditationszentrum direkt am Irrawaddy gelegen, etwa 3,5 Stunden mit dem Boot flussaufwärts von Mandalay entfernt.

Theoretisch ist Kyunpin Monastery auch mit dem Motorradtaxi oder dem normalen Taxi erreichbar, aber sogar die Betreiber des Meditationszentrums empfehlen das Boot aufgrund der sehr schlechten Straßenverhältnisse und vermutlich auch aufgrund des lockeren Verhältnisses burmesischer Taxifahrer zu Verkehrsregeln.

Nicht selten kennen die Fahrer aus Mandalay den Weg nach Kyunpin Monastery überhaupt nicht, was sie aber nicht davon abhält, einfach mal auf gut Glück loszufahren. Wer es trotzdem schafft, nach Kyunpin Monastery zu gelangen, der darf erfahren, was Meditation wirklich bedeutet.

Hier leben seit über 100 Jahren buddhistische Mönche, die seit etwa 12 Jahren Gäste zur Meditation aufnehmen. Die beeindruckende Anlage mitten im Urwald ist kein modisches Wellness-Center, sondern dient nur der Meditation, der inneren Einkehr. Eigentlich bleiben Gäste mehrere Tage, denn richtig meditieren will gelernt werden.

Wer es beim Tagesausflug belassen will, kehrt mit dem Boot am Nachmittag wieder zurück nach Mandalay, wobei es dort im Hafen durchaus sein kann, das sich das Ufer erst über mehrere andere Boote erreichen lässt. Parken in fünfter Reihe ist im Hafen von Mandalay üblich.

5. Ausflugsziel: Monywa

Auch wenn es sich so ähnlich anhört, Monywa hat nichts mit Money way, dem Weg des Geldes, zu tun. Monywa liegt rund 130 westlich von Mandalay an einem Nebenfluss des Irrawaddy, dem Chindwin. In der Stadt mit ihren über 200.000 Einwohnern gibt es 3 Universitäten. Es ist eigentlich seltsam, aber Monywa ist unter Touristen kaum bekannt, dabei bietet es erstaunlich viele Sehenswürdigkeiten.

Am Klima kann es eigentlich nicht liegen, denn Monywa liegt in einem für Südostasien einmaligen Wetterbereich. Hier herrscht ein trockenes Steppenklima, wobei die Temperaturen im Sommer auf die 40 Grad zugehen und auch im Winter nie unter 20 Grad fallen. Regen fällt hier so gut wie gar nicht und das in Südostasien. Es ist trocken-warm wie in Arizona.

In der Stadt und der weiteren Umgebung findet sich beispielsweise die dritthöchste Buddhastatue der Welt, 129,23 m hoch, ein liegender Buddha mit 92 m Länge sowie die Thambuddhe-Pagode, in der angeblich mehr als 500.000 Bilder Buddhas an die Wände gemalt sein sollen, gezählt hat sie noch niemand.

Etwa 25 Kilometer westlich von Monywa ist der Phowintaung-Höhlenkomplex zu besichtigen und rund 60 Minuten mit dem Taxi in nördlicher Richtung liegt ein Friedhof aus der Bronzezeit, dessen älteste Grabbeigaben auf 3500 Jahre datiert werden. Monywa ist das poetische Zentrum von Myanmar, in dem der bedeutendste Dichter des Landes lebt und schreibt, ein wichtiger Umschlagplatz für indische Schmuggelware, speziell Fahrräder, sowie ein wichtiges Anbaugebiet für Baum- und Feldfrüchte. Toll an Monywa ist auch, dass es von Mandalay mit dem Zug erreichbar ist, obwohl die Busfahrt kürzer ist.

Fünf Ausflugsziele rund um Rangun

Die ehemalige Hauptstadt Rangun oder wahlweise Yangon ist das wirtschaftliche wie touristische Zentrum des Landes. Mit über 5 Millionen Einwohnern und einem ungefähren Alter von 2500 Jahren bietet Rangun für sich alleine soviel Möglichkeiten für Ausflüge, dass damit locker ein dreiwöchiger Urlaub gefüllt werden könnte. Doch auch der weitere Umkreis Ranguns ist den einen oder anderen Ausflug wert.

6. Ausflugsziel: Letkhokkon Beach

Rangun liegt im Einzugsgebiet des gigantischen Irrawaddy-Deltas, das praktisch die gesamte südwestlich ins Meer ragende Halbinsel Myanmars einnimmt. Bei Rangun fließen zwei Deltaarme zum Rangun-River zusammen, allerdings führen die Flüsse soviel Erde mit sich, dass sie beständig eine unappetitliche braune Färbung besitzen, die nicht zum Baden einlädt.

Deshalb befindet sich der Hausstrand der Einwohner Ranguns recht weit weg, es ist die Letkhokkon Beach, gute 100 Kilometer oder dank schlechter Wegstrecke gut drei Autostunden in südliche Richtung, einfach bis das Meer anfängt.

Letkhokkon Beach

Obwohl das Wasser hier bedeutend sauberer und auch typisch blau ist, kann von „Kristallklar“ keine Rede sein. Die Ausschwemmungen des Rangun-Rivers machen sich auch hier bemerkbar. Sonst besitzt dieser Strand alles, was ein tropischer Strand besitzen soll. Es empfiehlt sich, den Strand unter der Woche aufzusuchen, denn am Wochenende füllt er sich mit Stadtbewohnern.

7. Ausflugsziel: Bago

Mit rund 250.000 Einwohnern ist Bago die viertgrößte Stadt Myanmars. Sie liegt etwa 80 Kilometer nördlich von Rangun und ist gut mit dem Bus oder dem Taxi zu erreichen. Auf die Sehenswürdigkeiten bezogen, zeigt sich in Bago ein ähnliches Bild wie in vielen Städten Myanmars. Unzählige liegende, sitzende oder stehende Buddhas in gigantischer Größe sowie goldbeladene Pagoden und Tempel.

Budda in Bago

Eher fragwürdig ist die Sensation der „Snake Pagode“, in der eine rund 5 m lange Python lebt, die die Reinkarnation eines heiligen Mönches sein soll. Immerhin kostet ihre Besichtigung keinen Eintritt, dafür werfen die Burmesen Geldscheine in ihr nicht gerade artgerechtes Terrarium. Bago ist eigentlich deshalb interessant, weil sich hier die Besucher noch nicht gegenseitig auf die Füße treten und sowohl die sakralen Bauten als auch das burmesische Alltagsleben sehr gut und weitgehend ungestört betrachten lässt.

Wer beeindruckende Bilder mit nach Hause bringen will, der sollte unbedingt früh am Morgen die Mahzedi Pagode in Bago besteigen. Sie liegt etwas außerhalb der Stadt und wenn der Morgennebel aufsteigt, bietet sich von der Spitze der Pagode ein umwerfendes Bild auf die Landschaft rundum, inklusive eines liegenden Buddhas, dessen Kopf und Schultern aus dem Urwald auftaucht.

8. Ausflugsziel: Twante oder Twantay

Von Rangun verläuft eine künstliche, noch von den Engländern im 19. Jahrhundert angelegte Wasserstraße in westliche Richtung, der Twante-Kanal. Der Kanal ist etwa 35 Kilometer lang und ziemlich genau in der Mitte liegt die namensgebende Stadt Twante oder Twantay.

Die Stadt lässt sich bequem mit einem mehrmals täglich fahrenden Wasserbus erreichen. Abgesehen von der üblichen Pagode ist Twante berühmt für ihren Keramik- und Lebensmittelmarkt. Nicht wenige Einwohner Ranguns kaufen lieber hier als in der teuren Hauptstadt ein. Auch wenn Twante keine sensationellen Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, der Marktbesuch kann ebenso interessant sein, zumal sich hier neben dem üblichen China-Plastik auch echtes Kunsthandwerk findet und dies zu bezahlbaren Preisen.

Übrigens war hier einst in der britischen Kolonialzeit George Orwell als Polizeichef für 200.000 Einwohner zuständig. In den Volksreligionen Myanmars gibt es einen großen Bruder, der über alles wacht. Vielleicht war „1984“ die englische Adaption burmesischen Volksglaubens, nur mit schlechterem Wetter.

9. Ausflugsziel: Goyangyi Kyun

Wie bereits erwähnt, sieht es mit Badefreuden in kristallklarer See rund um Rangun schlecht aus. Wer sich tropischen Badeträumen an weißen Sandstränden hingeben will, wird nicht drum herumkommen, die Hauptstadt länger als nur einen Tag verlassen zu müssen.

Etwa 7 Autostunden in westlicher Richtung, direkt am Golf von Bengalen im Indischen Ozean, triffst Du auf die Halbinsel Goyangyi Kyun. Hier kannst Du für wenig Geld eine Strandbude mieten und alles erleben, was einen Strandurlaub perfekt macht. Noch ist Goyangyi Kyun ein Geheimtipp und der Europäer die Ausnahme inmitten burmesischer Urlauber, trotzdem hat sich hier schon ein recht munteres Strandleben entwickelt, wobei Platz ohne Ende vorhanden ist. Strände, Palmenhaine, Fischer, die aufs Meer hinausfahren und nicht die geringste Gefahr, zufällig dem Nachbar aus dem Heimatdorf zu begegnen.

Nicht zu vergessen, ein blaugrün schillerndes Meer mit Badewannentemperatur und das über das ganze Jahr.

10. Ausflugsziel: 108 Taung Gamonpaung Pagode

Auf dem Hin- oder auf dem Rückweg zur oder von der Halbinsel Goyangyi Kyun geht etwa 20 Kilometer vor der Ortschaft Pathein, von Rangun aus gesehen, ein Feldweg links ab. Dieser Weg führt zur 108 Taung Gamonpaung Pagode, die alleine mitten zwischen Feldern und Bäumen steht. Warum die Pagode die Zahl vor dem Namen hat, erklärt eine Inschrift am Gebäude, jedoch nur auf burmesisch.

Die völlig vergoldete Pagode besitzt für burmesische Buddhisten einen sehr besonderen Stellenwert, denn nach der Überlieferung soll hier Buddha vor gut 2500 Jahren eine Zeitlang gelebt und gelehrt haben. Abgesehen davon, das in der westlichen Welt so gut wie nichts über diese Pagode bekannt ist und nur wenige Bilder existieren, besitzt sie im Inneren eine goldene Buddhastatue, die vor allem in den Gesichtszügen deutliche Unterschiede zu den sonst immer friedlich lächelnden, etwas mondgesichtigen Statuen aufweist.

Der Buddha in der 108 Taung Gamonpaung Pagode blickt eher mürrisch und sehr ernst drein, eben wie ein Lehrer, der erkennt, das nicht alle gelehrige Schüler sein wollen oder können.

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Essen als Gemeinschaftsprojekt: Allein essen macht krank

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Unser stressiges Leben lässt Essen und den Genuss desselben immer weiter in den Hintergrund rücken. Was früher täglich gemeinsam mit der Familie zelebriert wurde, ist heute ein notwendiges Übel, das nebenher mit Nahrung vom Lieferdienst erledigt wird. Neben Slow Food, der Rückkehr wertschätzenden Essens, ist auch das Essen in Gemeinschaft ein Schritt in die andere Richtung.

Allein essen ist problematisch


Die Studienlage ist diesbezüglich relativ eindeutig: Wer viel alleine isst, hat ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht und weitere Stoffwechselprobleme, die alle mit schlechter Ernährung in Zusammenhang gebracht werden. Wer allein isst, isst in der Regel schneller und neigt dazu, parallel etwas anderes zu tun, zum Beispiel Fernsehen, Emails lesen oder anderes Multitasking. Dabei verliert man die Beziehung zum Essen. Auch das normale Sättigungsgefühl wird dabei oft ignoriert, weil die Konzentration auf ganz andere Dinge fokussiert ist.
Um drohendes Übergewicht erkennen zu können, hilft es, seinen BMI berechnen zu lassen. Anhand dieses Richtwertes kann man sehen, ob man zu viel auf den Rippen hat. Dabei ist auf die leicht unterschiedlichen Grenzwerte für Männer und Frauen sowie die sich mit dem Alter verschiebenden Empfehlungen zu achten.

Wertschätzende Ernährung als Gegenentwurf


Um überschüssiges Körperfett wieder loszuwerden, helfen dauerhaft keine Diäten oder schnellen Ernährungsumstellungen. Stattdessen empfehlen Experten, sich bewusster und wertschätzend zu ernähren. Wer den Genuss am Essen wiederentdeckt und seinen Mahlzeiten die Zeit einräumt, die ihnen gebührt, hat es wesentlich leichter, sich ausgewogen zu ernähren und ein natürliches Sättigungsgefühl wiederzugewinnen. Dieses ist der Schlüssel: Der Körper sendet Signale, auf die zu hören wir wieder lernen sollten.
Dabei hilft auch, in Gemeinschaft zu essen – und dann auch nur ausschließlich zu essen, ohne parallele Berieselung durch Medien. Auch für Singles ist dies machbar, wenn sie sich regelmäßig mit Freunden verabreden, um gemeinsam gesund zu kochen und zu speisen. In diesem Fall fällt es Menschen übrigens auch leichter, mehr Geld für hochwertige und frische Lebensmittel auszugeben und sich Zeit bei der Zubereitung zu lassen – alles weitere Faktoren für eine gesunde Ernährung. Dabei bedeutet “Qualität” oft etwas anderes als einheitliche Supermarktware: Auch krummes Obst und Gemüse verdient unsere Wertschätzung und steht in Vitaminpower seinen geraden Kollegen in nichts nach.

Feste Rituale


Wer Probleme hat, regelmäßige Zeiten einzuhalten oder in der Familie unterschiedliche Zeitpläne zur Deckung zu bringen, um gemeinsame Mahlzeiten einzunehmen, muss nicht verzweifeln. Dies ist eine Frage von Gewohnheit und Gelegenheit und kann eine Weile dauern, ehe langfristig funktionierende Lösungen gefunden werden. Besonders wichtig sind diese für Familien mit kleinen Kindern: Wer früh lernt, dass man sich gemeinsam zum Essen Zeit nimmt und dieses bewusst und langsam genießt, hat auch später weniger Schwierigkeiten, wertschätzend zu essen.

Verdauungsprobleme durch zu schnelles essen


Wer zu schnell große Portionen fettigen Essens verspeist, hat nicht nur langfristig, sondern oftmals auch kurzfristig einige Beschwerden: Völlegefühl, Bauchschmerzen, Sodbrennen oder Blähungen können sich einstellen. Auch gewöhnt sich der Magen an Überfüllung und dehnt sich stärker. Als erste Hilfe empfehlen wir Apfelessig gegen Sodbrennen, aber genauso wichtig ist es, diese Angewohnheiten Stück für Stück zu ändern und Fastfood durch Slow Food zu ersetzen.

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Fensterglas – welches ist das richtige?

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Beim Glas für die Fenster ist die Auswahl sehr viel größer als sie Laien auf den ersten Blick erscheint. Dass eine Mehrfachverglasung einen guten Wärmeschutz bietet, weiß inzwischen fast jeder. Weniger bekannt sind jedoch die vielen Verglasungen mit besonderen Eigenschaften. Im Folgenden deshalb ein Überblick über die verschiedenen Glasarten, die sich zum Teil auch miteinander kombinieren lassen. So kann zum Beispiel eine Mehrfachverglasung mit guten isolierenden Eigenschaften gleichzeitig einbruchhemmend sein.

Einfachglas

Eine Einfachverglasung findet sich inzwischen nur noch dort, wo eine Wärmedämmung keine Rolle spielt. Sie lässt die Wärme fast ungehindert entweichen und ist deshalb für Wohngebäude nicht mehr zugelassen. Gut geeignet ist sie dagegen für ein Gartenhaus, das nur in den Sommermonaten genutzt wird. Eine einfache Verglasung lässt viel Licht in die Laube strömen. Zudem wird der Innenraum bei Sonnenschein schnell warm, sodass Sie bei entsprechendem Wetter schon früh im Jahr wieder in Ihrem Gartenhaus sitzen können. Ein weiterer Vorteil ist der äußerst günstige Preis.

Doppel-, Dreifach- und Vierfachverglasungen

Eine sehr viel bessere Wärmedämmung als eine Einfachverglasung bietet eine Doppel-, Dreifach- oder Vierfachverglasung, die – wie der Name schon sagt – aus zwei, drei beziehungsweise vier Scheiben besteht. Zwischen den einzelnen Scheiben befindet sich in der Regel eine Füllung aus einem Edelgas, bei dem es sich meist um Argon oder Krypton handelt. Es verstärkt die Isolierung nochmals.

 

Schallschutzglas

Im Hinblick auf den Schallschutz stellen die Fenster eine Schwachstelle dar, denn Lärm dringt vor allem durch die Fensterscheiben in ein Gebäude. In der Nähe von Flughäfen, Bahngleisen, Industriegebieten, Autobahnen und anderen Lärmquellen bietet es sich daher an, durch eine Schallschutzverglasung für mehr Ruhe in den Innenräumen zu sorgen.

Solch eine Verglasung besteht aus mehreren Scheiben, die verschiedene Dicken haben und in unterschiedlichen Abständen angebracht sind. Durch diesen asymmetrischen Aufbau werden die Schallwellen gebrochen und eine Weiterleitung des Lärms an die Innenräume unterbunden. Hierbei gilt, dass der Schallschutz umso höher ist, je dicker die Scheiben und je größer die Abstände sind. Einen zusätzlichen Effekt haben eine Füllung aus Edelgas und eine spezielle Folie.

Eine gute Orientierung beim Kauf von Schallschutzfenstern bietet die Einteilung in Schallschutzklassen. Nach der DIN 4109 unterteilt man Schallschutzfenster in die Klassen 1 bis 6. Fenster der Klasse 6 bieten den höchsten Schallschutz.

Quelle: Fenster Hannover – Holzkämpfer Bauelemente

 

Sonnenschutzglas

Große Fensterflächen sind inzwischen sehr beliebt, denn durch sie entstehen lichtdurchflutete Räume, die entsprechend großzügig wirken. An heißen Sommertagen kann es in Zimmern mit großen Fenstern jedoch schnell zu heiß werden. Gleiches gilt für hohe Gebäude wie die Büro- und Verwaltungsgebäude mit zahlreichen Fenstern sowie die Fenster auf ausgebauten Dachböden. Lässt sich ein Hitzeschutz nicht durch andere Maßnahmen wie zum Beispiel das Herunterlassen der Rollläden sicherstellen, ist eine Sonnenschutzverglasung eine gute Lösung.

Sie absorbiert oder reflektiert die Sonnenstrahlen und hält dadurch die Räume auf einer angenehmen Temperatur. Absorbierendes Sonnenschutzglas enthält spezielle Farbstoffe wie zum Beispiel Eisenoxid. Reflektierendes Sonnenschutzglas ist dagegen beschichtet. Diese fast unsichtbare Beschichtung kann auf der Außenseite aufgetragen werden. Dort hat sie den größten Effekt, führt allerdings auch dazu, dass das Glas spiegelt. Diese Spiegelung tritt bei einer Beschichtung auf der Innenseite kaum oder gar nicht auf.

Sowohl absorbierendes als auch reflektierendes Sonnenschutzglas hat eine geringere Lichtdurchlässigkeit als herkömmliches Glas. Beide Varianten lassen aber dennoch ausreichend Tageslicht in die Räume strömen.

 

Intelligentes Glas

Intelligentes Glas verwandelt sich auf Knopfdruck oder auch von allein von einem Klarglas zum Beispiel in ein Milchglas, das Personen außerhalb des Gebäudes den Blick in die Räume verwehrt. Diese Zusatzfunktion lässt sich durch verschiedene Techniken realisieren, deshalb unterscheidet man zwischen dem elektrochromen Glas, dem thermochromen Glas und dem LC-Glas. Beim elektrochromen Glas und beim LC-Glas verändert sich die Lichtdurchlässigkeit durch das Anlegen einer geringen elektrischen Spannung. Das thermochrome Glas reagiert dagegen auf Wärme, die zumeist durch Sonneneinstrahlung entsteht. Es färbt sich von allein ein und wird automatisch wieder klar, wenn die Wärme nachlässt.

 

Selbstreinigendes Glas

Eine selbstreinigende Verglasung ist nicht nur für große Gebäude attraktiv, in denen sich die Fenster nicht komplett öffnen lassen. Auch die meisten privaten Hausbesitzer verzichten gern auf das regelmäßige Putzen der Fenster und vor allem der Glasflächen, die nur schwerlich zu erreichen sind. Ein typisches Beispiel hierfür ist das Glasdach einer Terrasse, das sich von oben kaum reinigen lässt.

Beim selbstreinigenden Glas macht eine spezielle Beschichtung die Glasoberfläche fotokatalytisch und hydrophil. Fotokatalytisch bedeutet, dass die UV-Strahlen der Sonne alle organischen Verschmutzungen zersetzen. Der Begriff hydrophil besagt, dass sich Feuchtigkeit, bei Fenstern also vor allem das Regenwasser, gleichmäßig auf der gesamten Oberfläche verteilt. Nachdem die Verschmutzungen zersetzt wurden, fehlt daher nur noch ein Regenschauer, damit die Scheiben wieder sauber sind.

 

Brandschutzglas

Durch eine Verglasung aus Brandschutzglas lässt sich die Ausbreitung eines Feuers eindämmen. Dieses Glas ist zwischen den einzelnen Scheiben mit einer Brandschutzschicht versehen. Sie schäumt auf, wenn durch die Hitze des Feuers eine Scheibe zerbricht. In diesem Zustand hat sie einen isolierenden Effekt, sodass weniger Hitze durch die noch vorhandenen Scheiben dringt. Dadurch verhindert sie, dass empfindliche Materialien auf der anderen Seite der Scheibe allein durch die Hitze in Brand geraten. Gleichzeitig setzt sie eine gewisse Menge Wasser frei und sorgt dadurch für eine leichte Abkühlung.

Brandschutzglas wird in die Klassen F30 feuerhemmend, F60 hochfeuerhemmend sowie F90 und F120 feuerbeständig unterteilt. Die Zahl steht jeweils für die Anzahl Minuten, die das Glas einem Feuer und allen damit verbundenen Einflüssen wie Hitze oder Rauch standhält.

 

Sicherheitsglas

Herkömmliches Glas zerspringt bei einem Bruch in Scherben mit scharfen Kanten, die Verletzungen verursachen können. Möchten Sie dieses Risiko minimieren, können Sie sich für Einscheibensicherheitsglas (ESG) oder Verbundsicherheitsglas (VSG) entscheiden. Einscheibensicherheitsglas zerfällt beim Zerspringen in kleine Bruchstücke, die keine scharfen Kanten haben. Noch mehr Sicherheit bietet das Verbundsicherheitsglas, das aus mehreren Glasscheiben besteht. Zwischen diesen Scheiben befindet sich eine reißfeste Folie, an der die Scherben bei einem Bruch haften bleiben. Verbundsicherheitsglas erhöht daher auch den Schutz vor Einbrechern, denn es verhindert, dass Kriminelle durch eine zerschlagene Scheibe hindurchgreifen, um ein Fenster von der Innenseite zu entriegeln.

 

Einbruchhemmendes Fensterglas

Einen noch besseren Schutz vor Einbrechern bietet eine einbruchhemmende Verglasung. Sie wird gemäß der DIN EN 356 mit Kürzeln wie P4A gekennzeichnet. Hinter diesem Kürzel verbergen sich zahlreiche Kriterien, daher lassen Sie sich bei der Auswahl einer einbruchhemmenden Verglasung am besten von einem Fachmann beraten. Für privat genutzte Gebäude werden jedoch meist P4A- oder P5A-Verglasungen genutzt. Durch sie entstehen in Kombination mit den geeigneten Rahmen und Beschlägen einbruchhemmende Fenster in den Widerstandsklassen RC2N beziehungsweise RC3.

 

Vogelschutzglas

Vögel erkennen herkömmliche Glasscheiben nicht und kommen beim Aufprall auf Glas oft zu Tode. Um dies zu verhindern, gibt es das Vogelschutzglas, das mit einer speziellen Beschichtung versehen ist. Sie reflektiert UV-Licht, das für Vögel sichtbar, für Menschen jedoch unsichtbar ist. Scheiben aus Vogelschutzglas sehen für uns Menschen daher genauso aus wie jedes andere Glas, sind jedoch ein guter Beitrag zum Naturschutz. Sie bieten sich neben öffentlichen Bereichen vor allem für Fensterflächen an, bei denen es in der Vergangenheit schon häufiger zu einem sogenannten Vogelschlag gekommen ist. Schuld sind nicht selten Bäume und Sträucher, die sich in den Scheiben spiegeln, oder eine Spiegelung des Himmels.

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Tipps für die eigene Hobbywerkstatt

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Viele Heimwerker träumen von der eigenen Hobbywerkstatt. Mit allen nötigen Tools ausgerüstet lässt sich so das Eigenheim in Schuss halten, Möbel reparieren, Fahrräder warten und sogar der Innenausbau von Räumen realisieren. Hierzu sind lediglich ein gewisses handwerkliches Geschick sowie Werkzeuge und Maschinen nötig. Eine gut ausgestattete Hobbywerkstatt ist also nicht nur Träumerei, sondern durchaus sinnvoll. Einige interessante Punkte im Kontext der Hobbywerkstatt werden im Folgenden etwas genauer betrachtet.

Die Wahl der Räumlichkeiten

Noch bevor es um die Frage geht, welche Säbelsäge mit Akku es denn sein soll oder ob der Bosch Drehschlagschrauber eine gute Alternative ist, gilt es eine Antwort darauf zu finden, wo die Hobbywerkstatt genau realisiert werden kann. Diese sollte dann selbstverständlich ausreichend Platz bieten, um die genannten Werkzeuge und Maschinen als auch alles Weitere für den Heimwerker Wichtige fassen zu können. Darüber hinaus gilt es diese Werkstatt ebenfalls, als eine Art Rückzugsort zu sehen, an dem der Heimwerker seinen Ideen freien Lauf lassen kann und an dem es ihm möglich ist, auf die vielfältigen Herausforderungen, die sich ihm stellen können, neue Lösungen zu finden. Insofern spielt die Qualität der Räumlichkeit ebenso eine große Rolle wie die Wahl der Werkzeuge selbst.

Bevorzugt werden üblicherweise Räume, die sich im Keller oder im Dachboden befinden. Allerdings bieten sich ebenso die Garage oder das Gartenhaus an. An allen Orten sollte jedoch sichergestellt sein, dass es zum einen eine zuverlässige Stromversorgung gibt und zum anderen eine Wasserversorgung. Ebenfalls ist es wichtig, darauf zu achten, dass ausreichend Platz für Hängeschränke, Werkbank, Schränke und Regale ist. Wer sich viel in der Hobbywerkstatt aufhalten wird, darf sich zudem mit dem Gedanken auseinandersetzen, wie diese in der kalten Jahreszeit beheizt wird. Das ist nicht nur für den Heimwerker an sich wichtig, sondern ebenfalls für die Werkzeuge, die sich in der Hobbywerkstatt befinden. Schließlich sollte der Raum trocken sein, sodass vermieden wird, dass sich an diesen Rost ansetzt.

Interessante Aspekte bei der Ortswahl

Bei der Auswahl des Ortes für die eigene Werkstatt gibt es noch ein paar Tipps, die bei der Entscheidung helfen sollen:

Wie viel Platz wird für die Hobbywerkstatt tatsächlich benötigt?

Hier ist zu beachten, dass selbst eine kleine Werkbank mindestens 1,5 Meter auf 0,8 Meter misst. Hinzu kommen die Maße für Schränke sowie Hängeregale und Weiteres. Ebenso ist der Platzbedarf für Maschinen und das Werkzeug zu beachten. Im Schnitt sollte die Mindestgröße einer eigenen Werkstatt bei mindestens 12 Quadratmetern liegen. Bei der Einrichtung selbst hat der Hobbyheimwerker selbstverständlich absolut freie Hand. So gibt es in der Zwischenzeit moderne Komplettsets, die sich zur Einrichtung der Werkstatt ebenso anbieten wie separate Werkbank, Werkstattwagen, Werkzeugwand, diverse Regale und selbstverständlich Schränke.

Der Blick auf das Werkzeug

Neben der hier erwähnten Säbelsäge mit Akku oder dem Bosch Drehschlagschrauber braucht es selbstverständlich auch eine Auswahl an Grundwerkzeugen, die in jeder Werkstatt vorhanden sein sollten. Hierzu zählen etwa Hammer, ein Satz Innensechskantschlüssel, ein Satz Schraubendreher, Wasserwaage, Schraubzwinge, Schraubstock, Satz Innensechskantschlüssel, Teppichmesser, Akkuschrauber mit Bitsatz, Stifte zum Markieren, Kombizange sowie Seitenschneider, ein Satz Ringschlüssel und zum Aufräumen selbstverständlich Schaufel und Handfeger. Je nach Bedarf lässt sich diese Auswahl selbstverständlich mit allerlei weiteren Werkzeugen und Maschinen ausbauen. Hierzu zählen etwa Tischkreissäge, Tischbohrmaschine, diverse Malerwerkzeuge, Handkreissäge und vieles mehr. Auf keinen Fall fehlen darf die persönliche Schutzausrüstung bestehend aus Arbeitshandschuhen, Schutzbrille und Gehörschutz.

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